Wer im langen Spiel Probleme mit den Eisen hat, sollte lieber auf ein Hybrid zurückgreifen. Das Wilson Staff D9 Hybrid ist einfach zu spielen, liefert die nötige Länge und ist in Sachen Preis/Leistung unschlagbar. Was steckt im Wilson Staff D9 Hybrid? Wie bei den Drivern ist die Schlagfläche mit Hilfe einer Computer-Software entstanden. Die Peak-Kinetic-Response-Schlagfläche, bei der jeder Millimeter der Oberfläche exakt auf explosive Weite und Leistung abegstimmt ist, generiert eine Menge Geschwindigkeit. Ein Insert aus Maraging-Stahl macht die Schlagfläche erst richtig heiß. Sie wird dünner, schneller und liefert dabei mehr Gefühl. Technische Daten und weitere Infos Verstellbar nein Lofts 17°, 19°, 22°, 25°, 28° und 31° Schaftoptionen Mitsubishi Tensei AV Silver Preis 199,00€ Erhältlich ab 26.01.2021
Mittlerweile geht der Titleist Pro V1 Golfball in die elfte Generation. Dieser Ball hat alles verändert, ist die Grundlage für den modernen Golfsport gewesen und bricht wöchentlich seine eigenen Rekorde. Im 2021-Modell debütiert eine neue Dimpel-Struktur, der Kern wurde verändert und auch Schale und Mantelschicht erhielten Änderungen sowie Anpassungen. Was steckt im Titleist Pro V1 Golfball? Der Titleist Pro V1 Golfball besteht aus drei Schichten. Ein großer Festkern macht den Großteil des Golfballes aus, darum legt sich ein Mantel - die High-Flex-Mantelschicht - und zum Schluss kommt die gegossene Urethan-Elastomer-Schale. Die Formel des 2.0-ZG-Kerns wurde weiter optimiert, sodass mehr Geschwindigkeit erreicht wird. Gleichzeitig behält der Golfball sein weiches Spielgefühl bei. Für den Titleist Pro V1 ist die High-Flex-Mantelschicht aus Ionomer eine Neuheit. Im Pro V1x Left Dash, der als Alternative für die Tour-Spieler entworfen wurde, aber auch im freien Handel erhältlich war, debütierte dieser Mantel. Die extrem elastische Schicht sorgt für mehr Geschwindigkeit und niedrigen Spin im langen Spiel. Im kurzen Spiel greift dann die erneuerte und verbesserte Schale. Aus gegossenem Urethan-Elastomer besteht diese. Es ist die bisher weichste Schale, die für einen Titleist Pro V1 hergestellt wurde. Auf ein Plus an Kontrolle und Spin kann man sich nun freuen. "Aero is everything" - dieses Zitat kennt man weit über die Grenzen des Golfsports hinaus. Immer mehr Sportarten setzen auf eine Optimierung der Aerodynamik und somit selbstverständlich auch die Ball-Experten aus den USA. Seit 2011 wurde an den Dimples nichts mehr gerüttelt, jetzt konnte ein neuer Durchbruch erzielt werden. Über 1.900 verschiedene aerodynamische Muster wurden seit der Einführung des ersten Pro V1 Modells entwickelt, hergestellt und getestet. Dazu gehören alleine mehr als 60 verschiedene Versionen, die schließlich im diesjährigen Titleist Pro V1 verwendet wurden. Aus den Vorteilen der neuen Dimple-Struktur können mehr Länge und vor allem mehr Stabilität im Ballflug gezogen werden. Beim Titleist Pro V1 sorgen die neuen Dimple für eine bohrende Flugbahn. Was bietet der Titleist Pro V1 Golfball? Der neue Titleist Pro V1 bietet die beste Kombination aus Geschwindigkeit, Spin und Schlaggefühl. Er eignet sich für die meisten Spieler. Im Vergleich zum Titleist Pro V1x hat der Titleist Pro V1 einen niedrigeren Ballflug mit einer eher bohrenden Flugbahn und fühlt sich beim Schlag sehr weich an, weswegen auch die Kompression etwas niedriger als beim Pro V1x ist. Besonders im kurzen Spiel sagt das weiche Gefühl vielen Golfern zu. Außerdem produziert er im Vergleich zum Brudermodell weniger Spin. Weitere Infos und Details Farb-Varianten Weiß Gelb Anzahl Dimple 388 Pieces 3-Piece Ball Preis ab 59,99€ Euro pro Dutzend Erhältlich ab 27.01.2021
Das große Geheimnis wird endlich gelüftet. Bereits im November 2020 durften die ersten PGA-Tour-Profis die neuen Bälle testen, anschließend gingen die Prototypen an hunderte #TeamTitleist-Mitglieder raus. Jetzt darf über den neuen Titleist Pro V1x Golfball berichtet werden. Was steckt im Titleist Pro V1x Golfball? Der Titleist Pro V1x Golfball besteht aus vier Lagen. In der Mitte ist ein Dualkern. An diesem grenzt die Mantelschicht, die auf den Namen High-Flex-Mantelschicht hört. Der sichtbare Teil des Golfballs, die Schale, bildet den Abschluss. Der angesprochene Dualkern soll gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen oder besser zwei Birdies mit einem Putter lochen. Die Formel des Doppelkerns wurde weiter optimiert, sodass mehr Geschwindigkeit erreicht wird. Gleichzeitig behält der Golfball sein weiches Spielgefühl bei. Für den Titleist Pro V1x ist die High-Flex-Mantelschicht aus Ionomer eine Neuheit. Im Pro V1x Left Dash, der als Alternative für die Tour-Spieler entworfen wurde, aber auch im freien Handel erhältlich war, debütierte dieser Mantel. Die extrem elastische Schicht sorgt für mehr Geschwindigkeit und niedrigen Spin im langen Spiel. Im kurzen Spiel greift dann die erneuerte und verbesserte Schale. Aus gegossenem Urethan-Elastomer besteht diese. Es ist die bisher weichste Schale, die für einen Titleist Pro V1x hergestellt wurde. Auf ein Plus an Kontrolle und Spin kann man sich nun freuen. "Aero is everything" - dieses Zitat kennt man weit über die Grenzen des Golfsports hinaus. Immer mehr Sportarten setzen auf eine Optimierung der Aerodynamik und somit selbstverständlich auch die Ball-Experten aus den USA. Seit 2011 wurde an den Dimples nichts mehr gerüttelt, jetzt konnte ein neuer Durchbruch erzielt werden. Über 1.900 verschiedene aerodynamische Muster wurden seit der Einführung des ersten Pro V1x Modells entwickelt, hergestellt und getestet. Dazu gehören alleine mehr als 30 verschiedene Versionen, die schließlich im diesjährigen Titleist Pro V1x verwendet wurden. Aus den Vorteilen der neuen Dimple-Struktur können mehr Länge und vor allem mehr Stabilität im Ballflug gezogen werden. Beim Titleist Pro V1x sorgen die neuen Dimple für eine steilere und höhere Flugbahn. Was bietet der Titleist Pro V1x Golfball? Der neue Titleist Pro V1x entwickelt einen schnellen, hohen Ballflug und liefert mehr Spin auf Abruf. Er wurde für Golfer entwickelt, die im Vergleich zum Pro V1 einen höheren Ballflug, mehr Spin und ein festeres Schlaggefühl wünschen. Im kurzen Spiel fühlt er sich weich, aber trotzdem direkt an. Zudem besteht der Titleist Pro V1x aus vier Teilen. Weitere Infos und Details Farb-Varianten Weiß Gelb Anzahl Dimple 348 Pieces 4-Piece Ball Preis ab 59,99€ Euro pro Dutzend Erhältlich ab 27.01.2021
Der Callaway ERC Soft Golfball fällt besonders durch die Triple-Track-Linien auf. In Kombination mit einem Odyssey Triple Track Putter ist er auf den Grüns unschlagbar. In der zweiten Generation dieses Balles wurden einige Veräderungen vorgenommen. Was steckt im Callaway ERC Soft Golfball? High-Energy-Core - das hört sich doch nach Geschwindigkeit an. Der neue Kern ist gewaltig und nimmt einen großen Teil des Golfballs ein. In Zusammenarbeit mit dem High-Speed-Mantel wird weiter die Elastizität und Geschwindigkeit gesteigert, was schließlich mehr Länge zur Folge hat. Außerdem sorgt der Mantel dafür die Geschwindigkeit zwischen den Schichten besser zu transferieren und bei Wedges mehr Spin zu erzeugen. In der Schale entsteht spätestens der Zauber. In der Regel muss man sich zwischen einer weichen Schale aus Urethan oder einer härteren aus Ionomer oder Surly entscheiden. Harte sind besser bei Geschwindigkeit, weiche sind besser für Spin und Gefühl im kurzen Spiel. Mit Paraloid, das von der Firma DOW stammt, wird ein Hybrid-Cover ermöglicht. Hierdurch sollen wenig Spin und hohe Abflugwinkel im langen und ausgezeichnete Kontrolle und viel Spin im kurzen Spiel ermöglicht werden. Was bietet der Callaway ERC Soft Golfball? Callaway sagt klipp und klar: "Der Callaway ERC Soft Golfball ist unser längster Ball mit weichem Gefühl." Zwei Welten prallen somit aufeinander. Zum einen die Geschwindigkeit, die in der Regel durch große und tendenziell härtere Kerne erzielt wird und das weiche Gefühl, was über niedrige Kompression und die Schale vermittelt wird. Im Callaway ERC Soft werden beide Welten miteinander vereint, sodass man sich auf beides freuen kann. Zudem hilft das Triple-Track-System beim Ausrichten. Weitere Infos und Details Farb-Varianten Weiß Gelb Besonderheit Triple Track Ausrichtungslinie Pieces 3-Piece Ball Preis ab 45,99€ Euro pro Dutzend Erhältlich ab 18.03.2021
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RegistrierenMit der kompletten TaylorMade SIM2 Familie bauen die Amerikaner auf dem Erreichten der letzten Jahre auf. Optimierungen des Status quo und technologische Neuheiten sagen der Konkurrenz den Kampf an.
Shape in Motion (SIM) hat sich weiterentwickelt, weswegen die neuen Driver nun auf den Namen TaylorMade SIM2 Driver hören. Beim Blick auf die Technologien dürfte einem viel bekannt vorkommen, denn einiges wurde aus den letzten Jahren übernommen. Hinzu kommen kleinere Anpassungen und eine große Neuerung - fertig ist der TaylorMade SIM2 Driver. Was steckt im TaylorMade SIM2 Driver? Kein verschiebbares Gewicht? Ja, mit dem TaylorMade SIM2 Driver geht eine kleine Ärä zu Ende, da man in der Sohle nichts mehr hin- und herschieben kann. Ein fixes Gewicht in der Sohle und eine Gewichtsschraube weiter vorne in Richtung der Schlagfläche platzieren den Schwerpunkt. Wer trotzdem etwas an seinem TaylorMade SIM2 Driver ändern möchte, muss dies über das Hosel machen. Hier können sowohl Loft- als auch Lie-Winkel eingestellt werden. Um in jedem Driver das Optimum herauszuholen, verwendet TaylorMade wieder die Speed-Injection. Die Schlagflächen werden so produziert, dass sie zu schnell sind, über dem legalen Limit. Um die Schlagflächen genau auf den maximal erlaubten Trampolineffekt-Wert von 0,830 zu bringen, mussten sich die Ingenieure etwas einfallen lassen. Hierzu wird eine kleine Flüssigkeit über die Seite hinter die Schlagfläche eingespritzt, die die Schlagfläche wieder verlangsamt, sodass TaylorMade garantieren kann bei wirklich jedem einzelnen Driver die maximal erlaubten Werte zu gewährleisten. Seit einigen Jahren sorgt TwistFace für gerettete Schläge. Die Schlagfläche ist in sich gedreht, sodass die Ränder alles andere als gerade sind. Dies ist bewusst so, dass Fehltreffer besser abgefangen werden können. Slices und Hooks werden so korrigiert, dass sie nicht ganz so weit abdriften, sondern immer noch zumindest auf den Spielbahnen bleiben. SIM2 steht für Shape in Motion in der zweiten Generation. Im vergangenen Jahr ist es TaylorMade erstmals gelungen, einen jahrelangen Trade-Off zu beseitigen. Schnellen Drivern fehlte es an Fehlerverzeihung, fehlerverzeihende Driver waren oft nicht die schnellsten. Dann kam noch das Problem mit Schwerpunkt, Spin und Aerodynamik hinzu. Den Heilbringer fand TaylorMade im Inertia Generator, der in der Sohle des Drivers bis zum Schnittpunkt zwischen Sohle und Krone verläuft. Der Inertia Generator leitet den Luftwiderstand ab und reduziert ihn dadurch, was den Driver schneller macht. Zudem ermöglicht diese Form den Schwerpunkt zu senken. Ganz am Ende des Inertia Generators im TaylorMade SIM2 Driver liegt ein dickes Gewicht, was die Fehlerverzeihung im kompletten Driver steigert. Eine Technologie, die gleich eine Vielzahl an Problemen zu lösen scheint. Wie im modernen Golf fast schon üblich, besteht die Krone aus Karbon, um Gewicht einzusparen. Doch nicht nur die Krone sondern auch die Sohle ist aus Karbon. Da natürlich die Sohle eines Drivers viel mehr aushalten muss als eine Krone ist diese deutlich dicker. Es handelt sich um das selbe Karbonmaterial, doch in der Sohle werden elf Lagen und in der Krone fünf verwendet, um den unterschiedlichen Anforderungsprofilen gerecht zu werden. Warum macht man diesen Spaß mit dem Karbon? An der Krone ist Gewicht nur hinderlich. Es bringt den Schwerpunkt nach oben, was unerwünscht ist. Zudem ist Gewicht immer Portenzial, den Driver besser zu machen. Mit Gewicht können Technologien eingesetzt und der Schwerpunkt verändert werden. An der Krone ist dieses Potenzial verschwendet. An anderer Stelle ist es deutlich hilfreicher. Ähnlich verhält es sich mit der Sohle. Diese wiegt jetzt weniger, sodass die anderen Gewichtspunkte noch schwerer ausfallen können. Der gesamte vordere Teil des Drivers ist nun aus einem Stück. Schlagfläche, Rahmen, Hosel, Thru-Slot-Speed-Pocket und Speed-Injection hängen alle zusammen. Die Schlagfläche ist auf der Rückseite gefräst, um Volltreffer noch wirkungsvoller zu machen und Fehltreffer besser zu kaschieren. Zudem ist die Thru-Slot-Speed-Pocket vorhanden, die es der Schlagfläche ermöglicht, sich etwas stärker zu verformen. Doch damit immer noch nicht genug. TaylorMade setzt mit dem Aluminium-Ring noch einen drauf. In leichtem engelblau wirkt dieser wie ein Heiligenschein und er besitzt ähnliche helfende Eigenschaften. Er verteilt Gewicht am Rand und hinten, was immer gut für die Fehlerverzeihung ist. Außerdem liefert er dem gesamten Driver massig Stabilität und wie wir finden auch einen coolen Look. Was bietet der TaylorMade SIM2 Driver? Dieser Driver ist definitiv der Weitenjäger der neuen Drivermodelle. Die Gewichtung liegt weiter vorne, sodass Flughöhe und Spin deutlich gedrückt werden. Die allergrößte Fehlerverzeihung kann man von diesem Modell nicht erwarten, da macht sich der TaylorMade SIM2 Max Driver besser. Trotzdem ist es TaylorMade gelungen diesen Driver etwas stabiler zu gestalten als das Vorgängermodell. Wir werden diesen Driver in den meisten Taschen der Stars sehen. Dustin Johnson, Tiger Woods und Martin Kaymer haben den TaylorMade SIM2 Driver zum Beispiel direkt integriert. Technische Daten und weitere Infos Verstellbar ja Lofts 8°, 9° und 10,5° Linkshänder 9° und 10,5° Damenversion nein Schaftoptionen Mitsubishi Tensei AV Raw Blue 60 Project X HZRDUS Smoke RDX Black 70 Preis 529,00€ Erhältlich ab 19.02.2021
Beim TaylorMade SIM2 Max Driver wurde alles auf die Fehlerverzeihung ausgelegt. Der dicke Inertia Generator mit einem festen Gewicht am Ende bringt den Schwerpunkt weit nach unten und hinten, was den Trägheitswert extrem erhöht. Dazu gesellen sich noch einige technischen Neuheiten, die im TaylorMade SIM2 Max Driver debütieren. Was steckt im TaylorMade SIM2 Max Driver? Zwei fixe Gewichte stechen in der Sohle heraus. Dem ein oder anderen könnte auffallen, dass die vordere Gewichtsschraube sehr nah an der Ferse liegt. Dies gibt den Anschein, dass es sich um einen Heel-Weighted-Driver mit Draw-Bias handelt. Dem ist nicht so, da das zweite fixe Gewicht im Inertia Generator wiederum den Schwerpunkt zur Spitze zieht. Beide gleichen sich aus, sodass der Schwerpunkt mittig ist. Die breite Verteilung der großzügigen Gewichte erhöht den Trägheitswert enorm, sodass Fehltreffer bestens abgefangen werden. Der TaylorMade SIM2 Max Driver ist der fehlerverzeihendste der Firmengeschichte. Um in jedem Driver das Optimum herauszuholen, verwendet TaylorMade wieder die Speed-Injection. Die Schlagflächen werden so produziert, dass sie zu schnell sind, über dem legalen Limit. Um die Schlagflächen genau auf den maximal erlaubten Trampolineffekt-Wert von 0,830 zu bringen, mussten sich die Ingenieure etwas einfallen lassen. Hierzu wird eine kleine Flüssigkeit über die Seite hinter die Schlagfläche eingespritzt, die die Schlagfläche wieder verlangsamt, sodass TaylorMade garantieren kann bei wirklich jedem einzelnen Driver die maximal erlaubten Werte zu gewährleisten. Seit einigen Jahren sorgt TwistFace für gerettete Schläge. Die Schlagfläche ist in sich gedreht, sodass die Ränder alles andere als gerade sind. Dies ist bewusst so, dass Fehltreffer besser abgefangen werden können. Slices und Hooks werden so korrigiert, dass sie nicht ganz so weit abdriften, sondern immer noch zumindest auf den Spielbahnen bleiben. SIM2 steht für Shape in Motion in der zweiten Generation. Im vergangenen Jahr ist es TaylorMade erstmals gelungen, einen jahrelangen Trade-Off zu beseitigen. Schnellen Drivern fehlte es an Fehlerverzeihung, fehlerverzeihende Driver waren oft nicht die schnellsten. Dann kam noch das Problem mit Schwerpunkt, Spin und Aerodynamik hinzu. Den Heilbringer fand TaylorMade im Inertia Generator, der in der Sohle des Drivers bis zum Schnittpunkt zwischen Sohle und Krone verläuft. Der Inertia Generator leitet den Luftwiderstand ab und reduziert ihn dadurch, was den Driver schneller macht. Zudem ermöglicht diese Form den Schwerpunkt zu senken. Ganz am Ende des Inertia Generators im TaylorMade SIM2 Max Driver liegt ein dickes Gewicht, was die Fehlerverzeihung im kompletten Driver steigert. Eine Technologie, die gleich eine Vielzahl an Problemen zu lösen scheint. Wie im modernen Golf fast schon üblich, besteht die Krone aus Karbon, um Gewicht einzusparen. Doch nicht nur die Krone sondern auch die Sohle ist aus Karbon. Da natürlich die Sohle eines Drivers viel mehr aushalten muss als eine Krone ist diese deutlich dicker. Es handelt sich um das selbe Karbonmaterial, doch in der Sohle werden elf Lagen und in der Krone fünf verwendet, um den unterschiedlichen Anforderungsprofilen gerecht zu werden. Warum macht man diesen Spaß mit dem Karbon? An der Krone ist Gewicht nur hinderlich. Es bringt den Schwerpunkt nach oben, was unerwünscht ist. Zudem ist Gewicht immer Portenzial, den Driver besser zu machen. Mit Gewicht können Technologien eingesetzt und der Schwerpunkt verändert werden. An der Krone ist dieses Potenzial verschwendet. An anderer Stelle ist es deutlich hilfreicher. Ähnlich verhält es sich mit der Sohle. Diese wiegt jetzt weniger, sodass die anderen Gewichtspunkte noch schwerer ausfallen können. Der gesamte vordere Teil des Drivers ist nun aus einem Stück. Schlagfläche, Rahmen, Hosel, Thru-Slot-Speed-Pocket und Speed-Injection hängen alle zusammen. Die Schlagfläche ist auf der Rückseite gefräst, um Volltreffer noch wirkungsvoller zu machen und Fehltreffer besser zu kaschieren. Zudem ist die Thru-Slot-Speed-Pocket vorhanden, die es der Schlagfläche ermöglicht, sich etwas stärker zu verformen. Doch damit immer noch nicht genug. TaylorMade setzt mit dem Aluminium-Ring noch einen drauf. In leichtem engelblau wirkt dieser wie ein Heiligenschein und er besitzt ähnliche helfende Eigenschaften. Er verteilt Gewicht am Rand und hinten, was immer gut für die Fehlerverzeihung ist. Außerdem liefert er dem gesamten Driver massig Stabilität und wie wir finden auch einen coolen Look. Was bietet der TaylorMade SIM2 Max Driver? Draufhauen und Spaß haben - so kann man den TaylorMade SIM2 Max Driver beschreiben. Durch die extreme Gewichtung im Driver und der Schlagfläche in Übergröße ist das Modell sehr fehlerverzeihend. Etwas mehr Spin ermöglicht einen einfachen Ballstart und mehr Flughöhe. Und, dass ein TaylorMade Driver gehörig Wumms und Geschwindigkeit hat, braucht man gar nicht zu erwähnen. Für Frauen gibt es eine Alternative mit unterschiedlichem Schaft, Griff und Gewichten. Technische Daten und weitere Infos Verstellbar ja Lofts 9°, 10,5° und 12° Linkshänder 9° und 10,5° Damenversion ja 10,5° und 12° Schaftoptionen Männer: Fujikura Ventus Blue 5 Mitsubishi KuroKage Silver 60 Frauen: Aldila NV Ladies 45 Preis 529,00€ Erhältlich ab 19.02.2021
Wie im vergangenen Jahr bringt TaylorMade drei unterschiedliche Drivermodelle auf den Markt, die diverse Zielgruppen ansprechen. Das D im TaylorMade SIM2 Max D Driver steht für die Draw-Bias, die den Slice bekämpfen soll. Was steckt im TaylorMade SIM2 Max D Driver? Die vordere Gewichtsschraube bringt den Schwerpunkt deutlich zur Ferse, was dem Driver eine Verzerrung nach links liefert. Es wird deutlich einfacher, den Ball nach links zu schlagen. Slicer profitieren am meisten von dieser Technologie. Durch das Mehr an Gewicht zur Ferse, schließt sich der Driver deutlich schneller und es wird mehr Spin nach links produziert, was dem gefürchtetem Slice entgegenwirkt. Golfer mit Hooks sollten jedoch tunlichst die Finger von diesem Driver lassen. Um in jedem Driver das Optimum herauszuholen, verwendet TaylorMade wieder die Speed-Injection. Die Schlagflächen werden so produziert, dass sie zu schnell sind, über dem legalen Limit. Um die Schlagflächen genau auf den maximal erlaubten Trampolineffekt-Wert von 0,830 zu bringen, mussten sich die Ingenieure etwas einfallen lassen. Hierzu wird eine kleine Flüssigkeit über die Seite hinter die Schlagfläche eingespritzt, die die Schlagfläche wieder verlangsamt, sodass TaylorMade garantieren kann bei wirklich jedem einzelnen Driver die maximal erlaubten Werte zu gewährleisten. Seit einigen Jahren sorgt TwistFace für gerettete Schläge. Die Schlagfläche ist in sich gedreht, sodass die Ränder alles andere als gerade sind. Dies ist bewusst so, dass Fehltreffer besser abgefangen werden können. Slices und Hooks werden so korrigiert, dass sie nicht ganz so weit abdriften, sondern immer noch zumindest auf den Spielbahnen bleiben. SIM2 steht für Shape in Motion in der zweiten Generation. Im vergangenen Jahr ist es TaylorMade erstmals gelungen, einen jahrelangen Trade-Off zu beseitigen. Schnellen Drivern fehlte es an Fehlerverzeihung, fehlerverzeihende Driver waren oft nicht die schnellsten. Dann kam noch das Problem mit Schwerpunkt, Spin und Aerodynamik hinzu. Den Heilbringer fand TaylorMade im Inertia Generator, der in der Sohle des Drivers bis zum Schnittpunkt zwischen Sohle und Krone verläuft. Der Inertia Generator leitet den Luftwiderstand ab und reduziert ihn dadurch, was den Driver schneller macht. Zudem ermöglicht diese Form den Schwerpunkt zu senken. Ganz am Ende des Inertia Generators im TaylorMade SIM2 Max Driver liegt ein dickes Gewicht, was die Fehlerverzeihung im kompletten Driver steigert. Eine Technologie, die gleich eine Vielzahl an Problemen zu lösen scheint. Wie im modernen Golf fast schon üblich, besteht die Krone aus Karbon, um Gewicht einzusparen. Doch nicht nur die Krone sondern auch die Sohle ist aus Karbon. Da natürlich die Sohle eines Drivers viel mehr aushalten muss als eine Krone ist diese deutlich dicker. Es handelt sich um das selbe Karbonmaterial, doch in der Sohle werden elf Lagen und in der Krone fünf verwendet, um den unterschiedlichen Anforderungsprofilen gerecht zu werden. Warum macht man diesen Spaß mit dem Karbon? An der Krone ist Gewicht nur hinderlich. Es bringt den Schwerpunkt nach oben, was unerwünscht ist. Zudem ist Gewicht immer Portenzial, den Driver besser zu machen. Mit Gewicht können Technologien eingesetzt und der Schwerpunkt verändert werden. An der Krone ist dieses Potenzial verschwendet. An anderer Stelle ist es deutlich hilfreicher. Ähnlich verhält es sich mit der Sohle. Diese wiegt jetzt weniger, sodass die anderen Gewichtspunkte noch schwerer ausfallen können. Der gesamte vordere Teil des Drivers ist nun aus einem Stück. Schlagfläche, Rahmen, Hosel, Thru-Slot-Speed-Pocket und Speed-Injection hängen alle zusammen. Die Schlagfläche ist auf der Rückseite gefräst, um Volltreffer noch wirkungsvoller zu machen und Fehltreffer besser zu kaschieren. Zudem ist die Thru-Slot-Speed-Pocket vorhanden, die es der Schlagfläche ermöglicht, sich etwas stärker zu verformen. Doch damit immer noch nicht genug. TaylorMade setzt mit dem Aluminium-Ring noch einen drauf. In leichtem engelblau wirkt dieser wie ein Heiligenschein und er besitzt ähnliche helfende Eigenschaften. Er verteilt Gewicht am Rand und hinten, was immer gut für die Fehlerverzeihung ist. Außerdem liefert er dem gesamten Driver massig Stabilität und wie wir finden auch einen coolen Look. Was bietet der TaylorMade SIM2 Max D Driver? Mit diesem Driver sind Sie auf der richtigen Seite. Die TaylorMade-Verantwortlichen haben uns bestätigt, dass dies der meist gefittete Schläger sein wird. Im Fitting bemerken die meisten die Vorteile, die dieser Driver mit sich bringt. Er liefert maximale Fehlerverzeihung und Slice-Korrektur, was einem Großteil der Golfer zu Gute kommt. Technische Daten und weitere Infos Verstellbar ja Lofts 9°, 10,5° und 12° Linkshänder 9° und 10,5° Damenversion ja 10,5° und 12° Schaftoptionen Männer: Fujikura Air Speeder 45 Frauen: Aldila NV Ladies 45 Preis 529,00€ Erhältlich ab 19.02.2021
Das aggressivste Holz auf dem Markt - so könnte man das TaylorMade SIM2 Ti Fairwayholz beschreiben. Aggressive Gewichtung, extreme Materialien und wahnsinnige Performance liefert einem dieser Schläger. Was steckt im TaylorMade SIM2 Ti Fairwayholz? "Wir kämpfen um jeden Millimeter", sagte uns Tomo Bysted, der bei TaylorMade Senior Director of Product Creation ist. Die besondere V-Stahl-Sohle, die im letzten Jahr mit dem Vorgänger vom TaylorMade SIM2 Ti Fairwayholz schon für Aufsehen sorgte, erhielt ein kleines Face-Lift. Die Sohle wurde zum Ende etwas dicker gemacht, um den Schwerpunkt noch weiter nach hinten und unten zu setzen. Hierdurch wurde der Trägheitswert um 5% gesteigert, was die Fehlerverzeihung erhöht. Zatech-Titanium macht die Schlagfläche zu einer der heißesten im Golfsport. Dieses besondere Material verformt sich einfacher und deutlicher und bleibt dabei trotzdem stabil. Interessantes Material, was TaylorMade da gefunden hat, aber auch kostspielig. Die Krone besteht aus Karbon, was Gewicht einspart. Aus diesem eingesparten Gewicht wandert ein großer Teil in die Sohle. Der komplette Körper sowie die Schlagfläche des Holzes besteht aus Titanium, sodass massig Gewicht gegenüber einem herkömmlichen Holz eingespart wird. Dies ermöglicht erst die dicke V-Stahl-Sohle. Da Titanium zu den absolut teuersten Materialien im Golfsport gehört, macht sich dies auch im Preis des Holzes bemerkbar. Mit 419€ (UVP) schlägt das TaylorMade SIM Ti Fairwayholz deutlicher zu Buche als andere Modelle. Was bietet das TaylorMade SIM2 Ti Fairwayholz? Dieser Schläger ist ein echter Geheimtipp. Wir haben das schon vom Vorgängermodell gesagt und dieses Jahr wurde das TaylorMade SIM2 Ti Fairwayholz noch ein klein wenig besser. Das 13,5° Holz ist fast schon ein kleiner Driver. Vom Tee ist der Schläger gefährlich gut, vom Fairway bugsiert er den Ball hoch in die Luft, sodass man auch Grüns angreifen kann. Normalerweise brüstet sich TaylorMade immer damit, dass so viele Profis die Schläger der Firma spielen. Das TaylorMade SIM2 Ti Fairwayholz fliegt bei den Profis zu weit, weswegen sie zum Teil auf diesen Schläger verzichten oder ihn als Holz 5 nehmen, aber so weit kloppen, wie ein dreier Holz. Technische Daten und weitere Infos Verstellbar ja Lofts 13,5°, 15° und 19° Linkshänder 15° und 19° Damenversion nein Schaftoptionen Mitsubishi Tensei AV Raw Blue 75 Preis 419,00€ Erhältlich ab 19.02.2021
Beim TaylorMade SIM2 Max Fairwayholz wurde besonderen Wert auf die vertikale Fehlerverzeihung gelegt. Bei Hölzern treten die Fehltreffer deutlich häufiger innen und außen auf und nicht nach oben und unten. Deswegen wurde die Gewichtung danach ausgelegt, einen möglichst breiten SweetSpot zu ermöglichen. Was steckt im TaylorMade SIM2 Max Fairwayholz? Die V-Stahl-Sohle, die auch schon im Vorgängermodell verwendet wurde, dient zur besseren Interaktion mit dem Boden. Ein etwas geschwungenes und abgerundetes "V" liegt hier vor, dass ein zu tiefes Eingraben in den Boden verhindert und eher ein einfaches Gleiten durch das Fairway ermöglicht. Die V-Stahl-Sohle hat aber noch eine andere Eigenschaft - sie verschiebt Gewicht innerhalb des Kopfes. Der Schwerpunkt sinkt nach unten, was hilfreich ist, um die Bälle einfacher in die Luft zu bekommen. TaylorMade hat das TaylorMade SIM2 Max Fairwayholz in diesem Jahr etwas großzügiger gestaltet. Hierdurch wird mehr Platz geboten, um das Gewicht im Kopf zu verteilen. Des Weiteren wächst auch die Schlagfläche, sodass für Fehltreffer mehr Platz geboten wird, um diese zu korrigieren. Das größere Profil liefert zudem Selbstbewusstsein. Letztlich ist die Schlagfläche der Teil des Schlägers, der mit dem Ball in Berührung kommt, weswegen dieser immer besonders viel Wert zugerechnet wird. Im TaylorMade SIM2 Max Fairwayholz besteht sie aus C300 Stahl, der eine Mischung aus explosiver Geschwindigkeit und Fehlerverzeihung liefern soll. Hinter der Schlagfläche liegt die Thru-Slot-Speed-Pocket, die ein stärkeres Verformen der Schlagfläche ermöglicht. Speziell bei Treffern, die zu niedrig erwischt werden, greift diese Technologie, sodass nicht ganz so viel Geschwindigkeit verloren geht. Was bietet das TaylorMade SIM2 Max Fairwayholz? Abertausende Bälle, Schläge und Schwünge wurden anaylisiert, um vom Vorgängermodell zu lernen. Fehltreffer traten häufig innen und außen auf, sodass speziell diese besser abgefangen werden sollen. Das größere Profil dient zudem dazu, das Spielen zu erleichtern. Außerdem haben die unterschiedlichen Hölzer jeweils angepasste Größen. Für Damen gibt es eine Alternative mit geringerem Schwunggewicht, anderem Schaft und Griff. Technische Daten und weitere Infos Verstellbar ja Lofts 15°, 16,5°, 18°, 21° und 24° Linkshänder 15°, 16,5° und 18° Damenversion ja 16,5°, 18°, 21° und 24° Schaftoptionen Herren: Fujikura Ventus Blue Fw 6 Fujikura Ventus Blue Fw 5 Damen: Aldila NV Ladies 45 Preis 319,00€ Erhältlich ab 19.02.2021