Caroline Wozniacki mit Saphir-Ring: Verlobung mit Golf-Star McIlroy?
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McIlroy dementiert Verlobung, Jiménez bricht sich ein Bein

Ian Poulter nimmt sich mehr Siege vor, Steve Stricker weniger Turniere. Die Back Nine mit allerlei guten Vorsätzen fürs neue Jahr.

Wozzilroy - Wozniacki und McIlroy
Wozniacki und McIlroy = Wozzilroy. Medien melden jetzt die Trennung der beiden. (Foto: Getty)

Rory McIlroy und Caroline Wozniacki verbringen den Jahreswechsel im australischen Brisbane, weil die Dänin dort ein Tennisturnier bestreitet. Große Aufmerksamkeit erregte der opulente Klunker am Ringfinger, ein Saphir, gerahmt mit Brillanten, den Wozniacki neuerdings trägt. Worauf das Paar eilends mitteilen ließ, es habe keine Verlobung unterm Christbaum gegeben. Vielleicht fällt das dann unter die guten Vorsätze für 2013.

McIlroy peilt den Karriere-Grand-Slam an

Sportlich lässt sich Rory McIlroy diesbezüglich schon eher in die Karten gucken: „Es wäre ziemlich enttäuschend für mich, wenn ich 2013 kein Major gewinnen würde“, sagte der Nordire in einem TV-Interview. Mit diesem Vorsatz sei er auch 2011 und 2012 gestartet, und dann habe es ja bei den US Open bzw. bei der PGA Championship geklappt. Jetzt peilt McIlroy den Karriere-Grand-Slam an: „Mir fehlen das Masters und die Open,“ bestätigte er. „Darauf liegt mein Augenmerk.“

Dustin Johnson will den Spitzenplatz der Weltrangliste

Wo McIlroy ist, da möchte Dustin Johnson gerne hin: Der 28-jährige US-Longhitter will „unbedingt die Nummer eins der Welt werden“ und feilt deshalb momentan am Spiel mit den Wedges. Bereits am Wochenende will der Noch-23. den Angriff auf die Spitze starten, wenn Johnson beim Tournament of Champions auf Hawaii, u. a. mit Bubba Watson und Brandt Snedeker, aufteet.

Poulter: Es gibt für mich in diesem Sport noch einiges zu tun

Beim Saisonauftakt der PGA Tour für die Vorjahres-Gewinner ist auch HSBC-Champions-Sieger Ian Poulter dabei. Der 36-jährige Engländer hat sich fest vorgenommen, seinen bislang 16 Turniersiegen alsbald noch einige hinzuzufügen. „Die Uhr tickt,“ spielt Ryder-Cup-Held Poulter auf sein Alter an. „Ich hätte viel öfter gewinnen müssen. Es gibt für mich in diesem Sport noch einiges zu tun!“

Steve Stricker lässt es nächstes Jahr ruhiger angehen

Titelverteidiger im Kapalua Resort auf Hawaii ist Steve Stricker: Der US-Profi, der beim Ryder Cup immer mit Tiger Woods in den Vierern verlieren muss, spielt 2013 bloß zehn Turniere auf der PGA Tour, was er sich wegen seines Status‘ leisten kann. In der freien Zeit will sich Stricker mehr um Ehefrau Nicki und Tochter Bobbi sowie um die neugegründete Stiftung kümmern.



Duval will vor allem bloß verletzungsfrei bleiben

Sehr bescheiden fallen die Ziele von David Duval für 2013 aus: Der Mann, der 1999 Weltranglisten-Erster war, zwei Jahre später die Open gewann und hernach das Golfspielen verlernt zu haben schien, möchte sich in die erste Golf-Liga zurück kämpfen. Duval, aktuell 1.150. der Welt, hofft auf Sponsoren-Einladungen und will sich ansonsten auf der Web.com Tour versuchen. „Ich wünsche mir bloß, verletzungsfrei zu blieben und wieder zur PGA Tour zu gehören,“ sagt der 41-Jährige.

Deutsche Golf-Liga für Mannschaften geht an den Start

Auch der Deutsche Golf Verband (DGV) hat sich für 2013 was vorgenommen: Als Plattform für ambitionierte Breitensportler und zur Nachwuchsförderung geht mit Beginn der nächsten Saison die Deutsche Golf-Liga (DGL) für Damen und Herren an den Start. Eingeteilt in 14 Ligen, von Bundes- bis Regionalliga, wird an fünf Spieltagen Golf als Mannschaftswettkampf gespielt.

Montgomerie plädiert für Starts auf der European Tour

Colin Montgomerie sorgt sich um die European Tour: Angesichts der Tatsache, dass zehn der zwölf europäischen Ryder-Cupper sich vornehmlich auf der US-PGA-Tour tummeln, plädiert „Monty“ für mehr Präsenz der Stars in Europa. „Jeder potenzielle Turniersponsor fragt zuerst nach den teilnehmenden Spielern. Es geht um die Zukunft des Golfsports in Europa,“ appelliert der Schotte als Mitglied des Turnier-Komitees der European Tour.

Jiménez bricht sich beim Skifahren das Schienbein

Und dann ist da noch Miguel Ángel Jiménez, dessen gute Golf-Vorsätze fürs nächste Jahr jäh „auf Eis“ gelegt wurden: Der Spanier, der am 5. Januar 49 Jahre alt wird, brach sich beim Skifahren das Schienbein. Das bedeutet drei bis fünf Monate Zwangspause für Jiménez, der seit seinem Sieg bei den Hong Kong Open ältester Gewinner auf der European Tour ist und erst vor wenigen Jahren mit dem Skifahren begonnen hat.



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