Bilder des Tages
Stephan Jäger startete bei der Valspar Championship der PGA Tour mit einer soliden, aber nicht makellosen Runde. Der Münchener spielte auf dem Platz in Innisbrook, Florida, eine 71er Runde (Even Par) und liegt nach dem Auftakttag auf Position T47. Jäger, der auf Loch 10 startete, verbuchte in dieser Runde fünf Birdies, ließ sich aber auch fünf Bogeys zuschreiben — ein Auf und Ab, das unterm Strich keinen Gewinn brachte. Dennoch ist der Rückstand auf die Spitze mit sieben Schlägen noch handhabbar, solange drei weitere Runden auf dem Programm stehen.
Matti Schmid, der zweite Deutsche im Feld, hatte es etwas schwerer. Der Münchner spielte eine 73 und steht damit auf T81, zwei Schläge über Par. Schmid, ebenfalls von Loch 10 startend, erzielte zwei Birdies, ließ sich aber vier Bogeys eintragen. Jeremy Paul komplettiert das deutsche Trio auf einer deutlich schwierigeren Position: Er schrieb eine 76 auf seine Scorekarte, was einem Ergebnis von fünf über Par entspricht, und rangiert auf Platz 120. Sechs Bogeys bei nur einem Birdie beschreiben eine Runde, die auf dem schwierigen Kurs nie richtig in Fahrt kam.
Sungjae Im mit der besten Runde des Tages beim Valspar Championship
Die Geschichte des ersten Tages auf der PGA Tour gehört Sungjae Im. Der Südkoreaner, der auf Loch 10 in die Runde einstieg, spielte eine 64 — die beste Runde des gesamten Feldes — und führt mit sieben unter Par. Besonders die Par-5-Löcher wurden zur Bühne für Im: Er eagelte sowohl Loch 1 als auch Loch 11, beides Par-5-Bahnen, die sich an diesem Tag als die leichtesten Löcher des Platzes erwiesen. Loch 11 spielte im Schnitt 0,47 Schläge unter Par und wurde von 68 der 135 gestarteten Spieler mit Birdie oder besser abgeschlossen. Im sammelte darüber hinaus sechs Birdies, kassierte aber auch drei Bogeys — eine Runde, die trotz kleiner Ausrutscher über weite Strecken beeindruckend effizient war.
Einen Schlag dahinter liegt Brandt Snedeker mit einer 65er-Runde. Der US-Amerikaner lieferte dabei eine der vier bogeyfreien Runden des Tages ab und verbuchte sechs Birdies ohne einen einzigen Fehler. Dahinter folgt Davis Thompson mit einer 66 und fünf unter Par — sein Eagle auf Loch 11 war der Höhepunkt einer Runde mit vier Birdies und nur einem Bogey.
Harte Löcher fordern das PGA-Tour-Feld
Nicht alle kamen so glimpflich davon. Loch 17, ein Par 3, erwies sich als der härteste Prüfstein des Tages mit einem Schnitt von 3,29 — 47 Bogeys standen lediglich 14 Birdies gegenüber. Auch das 6. Loch, ein Par 4, zog mit 41 Bogeys bei nur acht Birdies viele Karten auf sich. Max Homa etwa beendete den Tag mit einer 78, sieben Schläge über Par, darunter ein Doppelbogey auf Loch 11 — ausgerechnet jenem Par-5-Loch, das Im zum Eagle genutzt hatte.
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