PGA Tour: Jagd auf MacIntyre bei der BMW Championship
MacIntyres Flightpartner Hideki Matsuyama hielt mit einer 64er Runde mit dem Schotten Schritt und auch Ludvig Aberg ließ nicht zu, dass MacIntyre weiter von ihm davonzog. Mit einer 31 auf der Back Nine spielte sich der Schwede in die Topplatzierungen. Dort traf er besonders gut die Fairways, was ihm das scoren erleichterte. "Die Grüns waren aufgrund des Regens von gestern noch ziemlich aufnahmefähig. Einige dieser Grüns konnte man ziemlich aggressiv angehen", berichtete er.
Wenig überraschend war es Scottie Scheffler, der MacIntyre am ehesten auf den Fersen ist. Mit einer fehlerfreien 65er Runde liegt aber selbst die Nummer 1 der Welt fünf Schläge hinter dem Schotten. "Ich hätte mir gewünscht, auf den letzten Löchern ein paar bessere Schläge zu erzielen, aber ich habe die letzten paar Löcher nicht so viele Fairways getroffen, und hier draußen muss man bei der Beschaffenheit der Löcher im Spiel bleiben. Ich habe es gut geschafft, die Pars zu retten, als es nötig war", schätzt Scottie Scheffler seine eigene Runde ein.
Tommy Fleetwood war enttäuscht von seinem Finish, das drei Bogeys auf vier Löchern enthielt, aber trotzdem nicht unzufrieden mit seinem Spiel insgesamt. Es sei aber leicht, sich von den eigenen Fehlern frustrieren zu lassen, wenn jemand anderes so phänomenal spiele wie Robert MacIntyre. Auf T5 liegt Fleetwood immer noch in einer guten Position für das Turnier.