Titleist greift mit fünf neuen Eisensätzen den Markt an
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Titleist läutet mit der T-Serie eine neue Ära ein

Mit gleich fünf neuen Eisensätzen lässt es Titleist ordentlich krachen. Zudem warten neue Driving Eisen auf die Spieler.

Die neue T-Serie ersetzt die AP-Modelle von Titleist. (Foto: Titleist)
Die neue T-Serie ersetzt die AP-Modelle von Titleist. (Foto: Titleist)

Bereits zur US Open hat Titleist seine Tour Pros mit bisher unbekannten Eisen ausgestattet und die ersten Stars sind mit den neuesten Waffen an den Start gegangen. Allzu viel in Sachen Technologie und Neuheiten verriet das amerikanische Unternehmen nicht – doch jetzt wurde das Geheimnis gelüftet und gleich fünf Eisensätze wurden vorgestellt.

Für jede Spielstärke etwas dabei – Titleist mit drei neuen TS-Eisen

Die beliebte und äußerst erfolgreiche AP-Serie hat sein Ende gefunden, doch von „Nachfolgermodellen“ wollen die Titleist Verantwortlichen nichts wissen. Die als T-Serie bezeichneten Eisen sollen eine neue Ära einläuten und nicht mit den bisherigen AP-Modellen verglichen werden. Die T100 werden unter dem Begriff „Players Eisen“ gefasst und richten sich hauptsächlich an Spieler, die auf Tour Level unterwegs sind. „Sie haben genau die Verbesserungen gemacht, auf die ich gewartet habe. […] Die T100 sind fantastisch“, machte Jordan Spieth deutlich, der fortan die neuen Waffen im Gepäck hat.

Darüber hinaus vervollständigen zwei weitere Familienmitglieder die T-Serie. Ausgestattet mit der "Max Impact"-Technologie sorgen beide Modelle für ein Maximum an Speed und Kontrolle. Im Gegensatz zu den T200 sind die T300 noch etwas leichter zu spielen, der Ball startet höher und die Fehlerverzeihbarkeit ist maximal. Die T200 sind eine Mischung aus Game-Improvement und Players Eisen, die ein etwas schlankeres Design aufweisen, gutes Feedback im Treffmoment geben und eine stabile Flugkurve des Balles versprechen.

Links: das leicht zu spielende T300, rechts: das Players Eisen der Serie T100. (Foto: Golf Post)

Links: das leicht zu spielende T300, rechts: das Players Eisen der Serie T100. (Foto: Golf Post)

Die klassischen Titleist Blades dürfen nicht fehlen

Wer es weiterhin klassischer mag und auch in der Lage ist, solche Eisen zu spielen, für den haben die Titleist-Ingenieure die klassischens Cavity Backs (620 CB) und Muscle Backs (620 MB) als Neuauflage auf den Markt gebracht und nach detailgenauer Arbeit mit den besten Technologien ausgestattet. Vorallem die Blades erfordern ein extrem hohes Maß an „Ballstriking“ und Können, um deren ganze Kraft entfalten zu können. Nicht umsonst hat der spanische Tourprofi Rafa Cabrera Bello die 620 MB gleich in sein Bag aufgenommen.

Mit dem neuen Mini-Tour-Truck sind die Fitting-Experten von Titleist deutschlandweit unterwegs und rüsten die Spieler mit den neuen Modellen aus. (Foto: Golf Post)

Mit dem neuen Mini-Tour-Truck sind die Fitting-Experten von Titleist deutschlandweit unterwegs und rüsten die Spieler mit den neuen Modellen aus. (Foto: Golf Post)

Neue Driving Eisen kommen gleich mit

Ebenfalls neu im Sortiment der großen Titleist-Schläger-Familie sind die Utility Eisen U500 und U510. Die Driving Eisen soll mehr Länge als normale Eisen liefern und den Spin im Gegensatz zu Hybriden verringern. Das U500 ähnelt einem klassischen Players Eisen und sorgt für ungeheure Längen. Zudem sorgen die platzierten Wolframgewichte für einen verbesserten Ballstart und einen hohes Trägheitsmoment. Das U510 hat eine etwas dickere Sohle und ähnelt mehr einem Hybrid. Es zeichnet sich durch seine leichte Spielbarkeit und der hohe Fehlerverzeihung aus.