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DP World Tour: Patrick Reed bleibt bei Qatar Masters in Führung

06. Feb. 2026 von Jean Heidbüchel in Neuss, Deutschland

Patrick Reed behauptet seine Spitzenposition bei der DP World Tour in Katar. (Foto: Getty)

Patrick Reed behauptet seine Spitzenposition bei der DP World Tour in Katar. (Foto: Getty)

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Das Qatar Masters der DP World Tour im Doha Golf Club in der gleichnamigen Hauptstadt des Emirats Katar am Persischen Golf beendete am Freitag die zweite Runde. Knapp an der Spitze bleibt der Amerikaner Patrick Reed, der sich mit einer 67er-Runde um zwei Schläge im Vergleich zum Vortag verschlechterte. Mit insgesamt sechs Birdies sah es lange Zeit gut für den 35-Jährigen aus. Auf Loch 15 verpatzte Reed jedoch einen Putt und musste sich mit einem Bogey zufriedengeben. Mit insgesamt zwölf Schlägen unter Par bleibt Reed dennoch an der Spitze des Leaderboards und liegt nach dieser Runde auch auf dem ersten projizierten Platz der Race-to-Dubai-Liste.

DP World Tour: Lagergren mit starker Aufholjagd auf Rang zwei

Auf dem zweiten Platz folgt der Schwede Joakim Lagergren knapp hinter Reed und sitzt dem Amerikaner dicht im Nacken. Mit vier Birdies und einem Eagle auf dem finalen 18. Loch des zweiten Turniertages gelang Lagergren eine Aufholjagd um sechs Ränge auf den zweiten Platz des Leaderboards. Mit insgesamt elf Schlägen unter Par liegt er nur einen Schlag hinter Reed.

Den dritten Platz teilen sich der Neuseeländer Daniel Hillier und der Südafrikaner Richard Sterne. Beide stehen mit zehn Schlägen unter Par auf dem Leaderboard, erreichten dieses Ergebnis am zweiten Tag jedoch auf unterschiedliche Weise. Sterne spielte mit sechs Birdies eine fehlerfreie 66er-Runde und verbesserte sich damit vom zehnten Rang auf T3. Daniel Hillier, der am Vortag noch schlaggleich mit Reed an der Spitze lag, musste sich am zweiten Tag einige kleine Schwächen eingestehen. Auf den Front Nine konnte er ein Bogey mit soliden drei Birdies kompensieren. Auch auf den Back Nine gelangen ihm drei Birdies, jedoch musste er auf Loch 12 und 17 jeweils ein Bogey hinnehmen. Die 69er-Runde bedeutete für Hillier ein Abrutschen um zwei Plätze in der Rangliste.

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Wiesberger einziger Hoffnungsträger der DACH-Spieler oberhalb des Cuts

Aus Sicht der DACH-Länder präsentiert sich das Zwischenfazit weniger erfreulich. Oberhalb der Cut-Linie liegt lediglich der Österreicher Bernd Wiesberger. Der 40-jährige Wiener spielte am Freitag eine 69er-Runde und blieb damit drei Schläge unter Par, konnte sich aufgrund seiner 73er-Runde vom Vortag jedoch nur um 32 Plätze auf T53 verbessern. Mit insgesamt zwei Schlägen unter Par kann Wiesberger zumindest weiterhin in Katar um wichtige Punkte für die Race-to-Dubai-Liste kämpfen, auf der er derzeit den 85. Platz belegt.

Den Cut verpassen der Deutsche Marcel Schneider und der Schweizer Joel Girrbach, die gemeinsam auf T89 liegen. Beide notierten an den ersten beiden Turniertagen jeweils eine 72er- und eine 73er-Runde und liegen damit einen Schlag über Par. Ebenfalls am Cut scheitern der Deutsche Nicolai von Dellingshausen sowie der Österreicher Maximilian Steinlechner, die sich eine enttäuschende Platzierung auf T120 teilen. Beide stehen mit vier Schlägen über Par auf dem Leaderboard. Von Dellingshausen musste nach einem soliden Auftakt am Donnerstag am Freitag eine katastrophale 77er-Runde hinnehmen. Der Düsseldorfer startete bereits mit einem Bogey auf Loch eins, dem im Verlauf der Runde drei weitere folgten. Auf Loch drei unterlief dem 33-Jährigen sogar ein Doppel-Bogey, das er mit nur einem einzigen Birdie nicht mehr ausgleichen konnte.

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