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Nach einer 70er Auftaktrunde (-1) setzt sich Caroline Masson mit einer Even-Par-Runde (71) am Freitag als beste deutsche Spielerin bei der US Women's Open unter den besten 20 Spielerinnen fest. Esther Henseleit, die nach der ersten Runde überraschend bei ihrem Major-Debüt auf dem zweiten Platz lag, fiel weit zurück, konnte ihre zweite Runde wegen einbrechender Dunkelheit aber noch nicht beenden. Den Cut hat sie nach wie vor im Blick. Auch Amateurin Leonie Harm und Sandra Gal haben noch einige Löcher zu spielen, aber kaum noch Chancen auf das Wochenende.
Mamiko Higa weiter in Führung
In Führung liegt die Japanerin Mamiko Higa, die wie Henseleit zum ersten Mal bei einer US Women's Open antritt. Am Donnerstag hatte sie bereits die niedrigste Runde einer Debütantin in der Geschichte des Turniers gezeigt, am Freitag bestätigte sie ihre Leistung mit einer Even-Par-Runde. Dabei half ihr durchaus eine Gewitterunterbrechung, nach der sie zur Stärke vom Vortag zurückfand und ihr Ergebnis von zwischenzeitlich zwei über Par noch korrigieren konnte. "Ich bin sehr zufrieden, weil ich einen schwierigen Tag mit einem Birdie abschließen konnte", so die 25-Jährige, die auf der japanischen LPGA Tour heimisch ist und dort bereits fünf Siege ihr eigen nennt. Nur einen Schlag hinter Higa liegt Jessica Korda (USA). Auf Rang drei folgen die Amateurin Gina Kim (USA) und Celine Boutier (Frankreich) als beste Europäerin.