Round Up: Marcel Schneider ist bester Deutscher auf der Challenge Tour 
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Round Up: Marcel Schneider ist bester Deutscher auf der Challenge Tour

Bei der Eoram Bank Open 2019 schnitt Marcel Schneider unter den deutschen Spielern am besten ab und landet in der Top 15. Hier geht's zum Round Up. 

Marcel Schneider erspielt sich auf der Challenge Tour den geteilten 14. Platz. (Foto: Getty)
Marcel Schneider erspielt sich auf der Challenge Tour den geteilten 14. Platz. (Foto: Getty)

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Spieler der Challenge Tour in Österreich zur Euram Bank Open. Für die Teilnehmer der Korn Ferry Tour ging es zur Pinnacle Bank Championship und für die Damen der LPGA Tour nach Midland zum Team-Event der Dow Great Lakes Bay International.

Marcel Schneider in der Top 15 der Challenge Tour

Nahe der Spitzengruppe der Euram Bank Open hielten sich die beiden Deutschen Marcel Schneider und Nicolai von Dellingshausen. Mit ingesamt zehn Schlägen unter Par landet Marcel Schneider am Ende des Challenge Tour Events auf dem geteilten 14. Platz. Seine erste Runde ließ allerdings sogar auf eine bessere Platzierung hoffen. Mit einem Eagle-Start am dritten Loch zauberte der 29-Jährige eine fehlerfreie Runde mit sieben weiteren Schlaggewinnen dahin. Die 8-unter-Par Runde toppte Schneider im weiteren Turnierverlauf jedoch nicht mehr und es schlichen sich einige Bogeys ein. Am zweiten sowie am vierten Turniertag spielte der Deutsche eine 1-unter Par Runde und am dritten Turniertag blieb es bei einer Even Par Runde.

Nicolai von Dellingshausen startete ebenfalls stark ins Turnier, konnte jedoch, ähnlich wie Schneider, nicht an die Leistung vom ersten Turniertag anknüpfen. Der 26-Jährige startete mit einer 4-unter Par Runde ins Turnier, benötigte am zweiten Turniertag, trotz eines Eagles an Loch 3, einen Schlag mehr als am Vortag. Die dritte Runde blieb, bis auf das Doppelbogey an Loch 8, fehlerlos. Mit drei Schlaggewinnen kam der Düsseldorfer auf einen Tagesscore von -1. Auf der letzten Runde reichte es jedoch nur noch für eine 70-er Runde, was am Ende des Turniers mit einem Score von -8 den geteilten 19. Platz bedeutete.

Moritz Lampert spielte am ersten und dritten Turniertag jeweils einen Schlag über Par, konnte dies jedoch mit einer 3-unter Par Runde am zweiten Turniertag und einer 69-er Runde am letzten Tag ausgleichen. Mit einem Score von -2 landet der 27-Jährige auf T49. Christian Bräunig, Florian Fritsch und Julian Kunzenbacher verpassten den Cut. Der aus Schottland stammende Calum Hill konnte den Titel des Challenge Tour Events für sich entscheiden. Der erst 23-Jährige siegte mit 18 Schlägen unter Par und vier Schlägen Vorsprung zum zweiten Platz.

Max Rottluff scheitert am Cut

Bei der Pinnacle Bank Championship war das Glück nicht auf der Seite des einzigen deutschen Starters der Korn Ferry Tour. Max Rottluff scheiterte am Cut und musste dementsprechend am zweiten Turniertag die Heimreise antreten. Beide Runden spielte der 26-Jährige drei Schläge über Par. Trotz drei Birdies überwogen schlussendlich die Bogeys am ersten Turniertag. Die zweite Runde begann für den Düsseldorfer zunächst ausgezeichnet mit  Birdiestart. Die ersten sechs Löcher blieb Rottluff fehlerfrei und notierte darüber hinaus drei Schlaggewinne. Darauf folgten allerdings auf den letzten drei Löchern der Front Nine zwei Bogeys und ein Doppelbogey. Weitere drei Bogeys kassierte der Deutsche auf der Back Nine. Trotz eines Birdies am 16. Loch ging Max Rottluff erneut mit einer 74-er Runde ins Clubhaus.



Sieger des Korn-Ferry-Tour-Events wurde Kristoffer Ventura aus Norwegen. Der 24-Jährige spielte vier unter-Par Runden, davon eine fehlerfreie am zweiten Turniertag inklusive sieben Birdies. Mit einem Gesamtscore von -16 konnte Ventura die Pinnacle Bank Championship für sich entscheiden. 

Deutschen Damen missglückt Team Event, Team "All In" siegt

Für die deutschen Damen war das Team-Event der LPGA Tour früh zuende. Sandra Gal, Isi Gabsa und Sophia Popov scheiterten gemeinsam mit ihren jeweiligen Teampartnerinnen am Cut der Dow Great Lakes Bay International. Isi Gabsa erspielte sich gemeinsam mit der US-Amerikanerin Cheyenne Knight einen Gesamtscore von +1. Mit einem ausbaufähigen Start bei einer 5-über Par Runde verbesserten die beiden sich erheblich und erzielten am zweiten Turniertag eine 4-unter Par Runde, die letztendlich für den geteilten 60. Platz reichte.

Auf dem gleichen Rang landeten Sandra Gal und ihre Mitspielerin Natalie Gulbis aus den USA. Die beiden starteten mit einer 8-über Par Runde ins Turnier, konnten diese jedoch ebenso am zweiten Turniertag mit einer 7-unter Par Runde ausgleichen.

Zwei Schläge weniger benötigten Sophia Popov und die Kanadierin Anne-Catherine Tanguay. Die zwei spielten eine 73-er Runde am ersten Turniertag sowie 4-unter Par auf der zweiten Runde. Für die beiden bedeutete das der geteilte 51. Platz, wobei ihnen drei weitere Schlaggewinne fehlten, um den Sprung ins Wochenende zu schaffen. Sieger des Turniers wurde das Team "All In" bestehend aus der US-Amerikanerin Cydney Clanton und der Thailänderin Jasmina Suwannapura. Mit einem Score von -27 konnten die zwei Damen das LPGA Event mit sechs Schlägen Vorsprung für sich entscheiden. Gekrönt wurde die Leistung der beiden mit einer 59-er Runde am letzten Turniertag.



Watch the final round highlights where Team "All In" put on a clinic! pic.twitter.com/JU9sMnbrRI

— LPGA (@LPGA) July 21, 2019



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