PGA Tour

PGA Tour: MacIntyre nach Traumstart in Führung bei Valero Texas Open

04. Apr. 2026 von Matthias Gräf in Köln, Deutschland

Valero Texas Open, PGA Tour (Foto: Getty)

Valero Texas Open, PGA Tour (Foto: Getty)

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Robert MacIntyre hat bei der Valero Texas Open der PGA Tour nach zwei Runden die Führung übernommen. Der Schotte spielte am Donnerstag eine 64 und steht nach zwei Runden bei 14 unter Par. Damit hat er vier Schläge Vorsprung vor dem Schweden Ludvig Åberg auf Platz zwei. Runde 2 wurde jedoch kurz vor Schluss wegen Dunkelheit unterbrochen und wird am Freitag um 8:30 Uhr Ortszeit fortgesetzt.

MacIntyre startete auf der Backnine und baute von dort aus früh Schwung auf. „Ich wusste von Anfang an, dass ich gut spiele. Auf der Backnine zu beginnen war schön — so konnte ich Momentum aufbauen", sagte der Schotte nach seiner Runde. Dass er sich in San Antonio wohlfühlt, machte er ebenfalls deutlich: „Ich genieße es hier. Das Wetter ist angenehm, es ist nicht zu heiß, die Menschen sind freundlich. Bisher läuft alles gut." Mit seinem Start von 14 unter Par legt er den besten Start nach 36 Löchern in der Geschichte des Turniers hin, der bisher bei -12 lag und von Brian Harman in 2025 und Si Woo Kim in 2019 gehalten wurde.

Åberg mit Fokus auf dem Valero Texas Open der PGA Tour

Ludvig Åberg hält sich mit zwei Runden mit 67 Schlägen auf Platz zwei und liegt bei 10 unter Par. Der Schwede, der bei der Texas Tech Universität, nur wenige Stunden entfernt, sein Studium verbrachte, fühlt sich in der Region sichtlich wohl: „Ich habe fast fünf Jahre hier gelebt und betrachte Texas fast als zweite Heimat. Ich liebe es, hier zu spielen." Auf die Frage nach der Doppelbelastung durch das nächste Turnier antwortete Åberg: „Klar ist das große Turnier nächste Woche — aber mein Fokus liegt diese Woche hier." Er lobte zudem den Platz als gute Vorbereitung: Das engere Spiel vom Abschlag schärfe die Konzentration.

Auf dem geteilten dritten Platz bei 9 unter Par folgt eine Gruppe um Kevin Roy. Roy spielte nach einer 67 am Donnerstag eine 68 vor dem Wochenende und brachte sich so in eine starke Ausgangssituation. Roy, der diese Woche mit seiner Familie in der Nähe des Turniers untergebracht ist, zeigte sich zufrieden mit seinem Spiel — insbesondere mit seinem Putter. „Ich habe deutlich mehr eingelocht, was wirklich schön zu sehen ist", sagte der Amerikaner.

Auf und ab im Mittelfeld — DACH-Spieler im Blick

Stephan Jäger konnte sich nach einem starken Ende und einer guten Runde von 3 unter Par noch spät die Cutlinie von 2 unter Par erreichen. Ein Eagle auf Loch 14 und zwei Birdies zum Abschluss seiner Runde ebneten den Weg für den Deutschen, der auf T43 ins Wochenende geht. Einen Rückschlag erlebte dagegen Sepp Straka, der auf seinem vorletzten Loch ein Doppelbogey spielte und so auf einen Score von 72 abrutschte. Dadurch verpasste der Österreicher noch spät den Cut und muss nun früher als erwartet in die Vorbereitung für das kommende Masters Turnier.

Die deutlichsten Bewegungen in der Wertung zeigten Bronson Burgoon, Gordon Sargent und Chandler Phillips, die sich jeweils um mehr als 50 Plätze verbesserten. In die entgegengesetzte Richtung ging es für Jimmy Walker, Chandler Blanchet und Max Homa, die jeweils mehr als 70 Ränge verloren.

Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprueft.

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