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Am dritten Turniertag von The American Express auf der PGA Tour, das auf drei Golfplätzen des PGA West in La Quinta im Süden Kaliforniens ausgetragen wird, stellte sich heraus, welche Spieler den Cut schaffen würden. Da das Turnier auf drei verschiedenen Plätzen gespielt wird, erfolgt der Cut beim American Express erst nach drei Runden. Die beiden deutschen Spieler Matti Schmid und Stephan Jäger verpassten den Cut am Samstag und können somit nicht an der Finalrunde am Sonntag teilnehmen.
PGA Tour: Jäger und Schmid verpassen Cut
Matti Schmid startete auf dem Golfplatz des La Quinta Country Club und musste auf den Löchern 2 und 3 bereits zwei Doppelbogeys hinnehmen. Auf dem vierten Loch konnte er sich mit einem Bogey nur leicht verbessern, und erst auf Loch 5 fand er mit einem Birdie auf den Front Nine ins Spiel. Die restlichen Löcher der Front Nine blieben fehlerfrei, doch auch auf den Back Nine musste Schmid zwei weitere Bogeys verkraften. Selbst ein Birdie auf Loch 11 konnte ihn nicht aus dem Tief herausholen, sodass er den dritten Turniertag mit einer 77er-Runde beendete. Auf dem Leaderboard fiel er weit zurück und konnte sich mit drei Schlägen unter Par nicht im Turnier halten.
Ähnlich erging es dem Münchener Stephan Jäger. Jäger startete am dritten Turniertag auf dem Nicklaus Tournament Course und spielte mit fünf Birdies, einem Bogey und einem Doppelbogey eine solide 70er-Runde. Obwohl er am Vortag eine starke 66er-Runde abgeliefert hatte, reichte es mit insgesamt neun Schlägen unter Par nicht für den Cut. Die Cutlinie lag bereits bei elf Schlägen unter Par.
Auch Sepp Straka ohne Chance auf das Wochenende
Auch der Österreicher und Ryder-Cup-Sieger von 2025, Sepp Straka, hatte bei dem Turnier Probleme, ins Spiel zu finden. Die Runden am Donnerstag (72) und Freitag (74) verliefen für Straka eher durchschnittlich. Am dritten Turniertag konnte er sich mit einer 68er-Runde und vier Schlägen unter Par zwar steigern, beendete das Turnier jedoch insgesamt mit zwei Schlägen unter Par – deutlich entfernt von der Cutlinie.
Scheffler und Brown bleiben in Schlagdistanz
Auch wenn Si Woo Kim seinen persönlichen Turnierdurchschnitt am dritten Tag mit einer 66er-Runde leicht verschlechterte, konnte er sich mit insgesamt 22 Schlägen unter Par an die Spitze des Leaderboards setzen. Dicht gefolgt wird Kim mit 21 Schlägen unter Par von Blades Brown und dem Weltranglistenersten Scottie Scheffler, die sich am Freitag noch den ersten Platz geteilt hatten. Beide Amerikaner mussten am Samstag mit einer 68er-Runde (vier Schläge unter Par) ihre bislang schwächste Runde des Turniers hinnehmen. Die Verfolger Eric Cole und Wyndham Clark lauern mit jeweils 66 Schlägen und 20 Schlägen unter Par knapp hinter den Zweitplatzierten auf dem Leaderboard.