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Das erste Turnier der PGA Tour, die Puerto Rico Open auf dem Golfplatz des Grand Reserve Golf Club in Rio Grande, endete für den Regensburger Matti Schmid bei windigen Verhältnissen dennoch erfreulich. Auch wenn er am Vortag noch mit einem Platz auf dem Siegertreppchen rechnen konnte, rutschte er auf dem Leaderboard schließlich noch drei Plätze ab. Obwohl drei Birdies und zwei Bogeys durchaus als solides Ergebnis der Finalrunde gelten können, musste sich Schmid am Sonntag mit einer 71er-Runde zufriedengeben. Mit insgesamt 12 Schlägen unter Par sicherte er sich damit den geteilten fünften Platz (T5) auf dem Leaderboard.
Ricky Castillo verteidigt souverän die Führung
Ricky Castillo aus den USA konnte sich hingegen auch am letzten Tag in Rio Grande an der Spitze des Leaderboards behaupten. Mit einer starken 67er-Runde, die bis zum Schluss bogeyfrei blieb und auf Loch 6 sogar einen Eagle hervorbrachte, verteidigte Castillo mit insgesamt 17 Schlägen unter Par souverän die Führung und holte sich somit seinen ersten Titel auf der PGA Tour.
Auch wenn Castillo immer wieder von seinem Landsmann Chandler Blanchet unter Druck gesetzt wurde, konnte dieser mit seiner 67er-Runde am Sonntag den späteren Sieger nur knapp bedrängen. Mit 16 Schlägen unter Par belegte Blanchet den zweiten Platz des Turniers.
Der ebenfalls aus den USA stammende Blades Brown konnte am Sonntag lediglich eine 69er-Runde spielen und landete mit zwei Schlägen Rückstand auf dem dritten Platz des Podiums.
PGA Tour: Jeremy Paul ebenfalls in den Top 10
Auch Jeremy Paul aus Frankfurt am Main schaffte es in die Top 10 des Leaderboards. Gemeinsam mit sechs weiteren Spielern belegte Paul den geteilten achten Platz. Obwohl seine Finalrunde durchwachsen verlief und er vier Bogeys mit fünf Birdies ausgleichen musste, kann er sich mit insgesamt 11 Schlägen unter Par dennoch über eine sehr gute Platzierung freuen.