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Titleist bringt den GT Driver in den drei Ausführungen GT2, GT3 und GT4 auf den Markt: Diese Modelle unterscheiden sich vor allem durch die Platzierung des Schwerpunkts im Schlägerkopf, was die Stabilität und Ballgeschwindigkeit beeinflusst. Ziel ist es, Golfern mehr Kontrolle und Flexibilität bei ihren Schlägen zu bieten, je nach persönlichen Spielvorlieben. Liegt der Schwerpunkt im vorderen Teil, soll dies zu höheren Schlägerkopfgeschwindigkeiten führen, durch die Platzierung im hinteren Teil soll Stabilität und ein hohes Trägheitsmoment (MOI) erreicht werden.
GT2: Dieser Driver bietet hohe Fehlerverzeihung und Stabilität über die gesamte Schlagfläche hinweg. Er erzeugt einen hohen Ballstart mit niedrigem Spin. Mit einem 460-ccm-Schlägerkopf und einem hohen Trägheitsmoment (MOI) ist der GT2 besonders für Spieler geeignet, die bei Treffern außerhalb der Mitte mehr Verlässlichkeit suchen.
GT3: Der GT3 ermöglicht ein präziseres Feintuning der Geschwindigkeit und Flugrichtung. Der Schwerpunkt kann in fünf Einstellungsstufen angepasst werden. Auch dieser Driver hat einen 460-ccm-Schlägerkopf, jedoch mit einer etwas höheren Schlagfläche als der GT2.
GT4: Das kleinste Modell der Serie mit einem 430-ccm-Schlägerkopf ist darauf ausgelegt, den Spin zu minimieren und eine mittelhohe Flugkurve zu erzeugen. Die Schwerpunktanpassung vorne und hinten erlaubt eine genauere Feinjustierung für Golfer, die auf maximale Geschwindigkeit und niedrigen Spin setzen.
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