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Callaway hat sich für seine Mack Daddy Forged Wedges wieder mit dem Wedge-Guru Roger Cleveland zusammengetan und neben neuen Technologien auch das Design überarbeitet. Golf Post hat die Wedges gespielt und gibt einen Überblick.
Was bei den Mack Daddy Forged Wedges als erstes auffällt, ist ihr neues Design, das etwas von den Mack Daddy 3 Wedges abweicht. Die Wedges kommen in einem traditionelleren Design daher und wurden von Roger Celeveland und zahlreichen Tour-Profis designt.
Das Ergebnis sind Wedges mit weniger Offset, einer parallelen und nicht geschwungenen Ferse (Verbindung zwischen Schaft und Schlägerkopf ist durchgängiger) und einer geraderen und schnörkellosen Leading Edge. Ergo sind die Mack Daddy Forged Wedges nicht so abgerundet und verspielt und bieten damit genau das Setup und Design, das von Tourspielern bevorzugt wird.

Neben dem überarbeiteten Design findet man bei den Mack Daddy Forged Wedges zwei technologische Neuerungen. Auf der einen Seite ist da der progressive CG (Schlägerkopfschwerpunkt), der mit steigender Loftzahl immer weiter nach oben im Schlägerkopf wandert. Dieser Umstand soll einen niedrigeren und leichter zu kotrolliereden Ballflug in den höheren Lofts ermöglichen und damit das Angreifen der Fahnen erleichtern.
Darüber hinaus haben die Ingenieure einen zusätzlichen Groove auf die Schlagfläche gebracht. Dieser 16te Groove befindet sich am untersten Ende der Schlagfläche, unmittelbar über der Leading Edge und verspricht bessere Spinkontrolle bei flachen Chips und Pitches. Zusätzlich dazu werden die Grooves tiefer und agressiver je höher der Loft des Wedges ist. Damit bieten die Mack Daddy Forged mit steigendem Loft auch mehr Spin und dadurch die nötige Kontrolle.

Die Forged Wedges sind mit dem nochmals überarbeiteten "R-Grind" versehen, der dabei hilft einfacher und direkter durch das Gras unter dem Ball zu kommen. Der neue Sohlenschliff ist auf Tour-typische Gräser wie Bermuda-Gras ausgerichtet und spricht daher viele Profis an. Nichtsdestotrotz eignen sich die Callaway Wedges auch für Amateure, wobei sie nicht so einfach zu spielen sind wie die Mack Daddy 3 Wedges.
Schwierig dürfte es für manche Golfer auch aufgrund des Standardschafts werden. Hier hat Callaway einen True Temper Dynamic Gold Tour Issue S200 Blue label verbaut, der zwar der beliebteste und meist gespielte Wedge-Schaft auf der PGA Tour ist, für Amateurgolfer jedoch teilweise zu "steif" und zu hart sein dürfte.
| Loft/Bounce | 50°/10°, 52°/10°, 54°/10°, 56°/10°, 58°/8° und 60°/8° |
| Lie | 64° |
| Finish/Farbe | Schwarz und Satin Chrome |
| Verarbeitung | Gegossen aus 1025c Stahl |
| Schaft | True Temper Dynamic Gold Tour Issue S200 Blue label |
| Linkshand | 52°/10°, 56°/10° und 60°/8° (Rest nur Rechtshand) |
| Griff |
Lamkin UTx blue |
| Preis | 169,- € |
| Erhältlich ab | 20.02.2017 |
Der Chef der Hölzer- und Wedge-Sparte bei Callaway, Dave Neville, führt im Video nochmal durch die Technolgien der von Roger Celveland designten Mack Daddy Forged Wedges.
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