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DP World Tour: Patrick Reed holt sich den Titel bei der Hero Dubai Desert Classic

25. Jan. 2026 von Jean Heidbüchel in Neuss, Deutschland

Patrick Reed holt sich den Titel in Dubai auf der DP World Tour. (Foto: Getty)

Patrick Reed holt sich den Titel in Dubai auf der DP World Tour. (Foto: Getty)

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Der Amerikaner Patrick Reed sichert sich den Titel bei der Hero Dubai Desert Classic der DP World Tour auf dem Golfplatz des Emirates Golf Clubs in Dubai, der Perle des Persischen Golfs in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Am Finaltag konnte Reed zwar nicht ganz an die Erfolge der vorherigen Tage anknüpfen, doch eine Even-Par-Runde reichte dem Profispieler aus San Antonio (Texas) zum Sieg.

Durchwachsener Finaltag reicht zum Sieg

Auf den Front Nine blieb Reed nicht fehlerfrei und musste zumindest ein Bogey auf seiner Scorekarte verbuchen. Auch auf den Back Nine konnte er zwar am 10. Loch seinen Fauxpas aus der ersten Hälfte ausgleichen, vergeudete jedoch am darauffolgenden Loch 11 zwei Anläufe auf dem Grün, um den Ball einzulochen. Mit vier Schlägen verpasste er dort ein Par und notierte erneut ein Bogey, das er allerdings am 13. Loch wieder ausgleichen konnte. Mit insgesamt 14 Schlägen unter Par sicherte sich Reed den Titel deutlich vor dem Franzosen Julien Guerrier, dem Spanier David Puig und dem Engländer Andy Sullivan. Durch den Sieg katapultierte sich Reed im Race to Dubai vom 107. auf den 2. Platz.

DP World Tour: Sullivan kämpft sich auf Platz zwei

Andy Sullivan konnte sich auf den letzten Metern der Finalrunde noch einmal beweisen und sich schlussendlich den alleinigen zweiten Platz sichern. Der Engländer startete auf den Front Nine mit desaströsen vier Bogeys und nur einem Birdie. Auf den Back Nine machte Sullivan jedoch noch einige Schläge gut und rettete sich dank vier Birdies zu einer 71er-Runde. Das 18. Loch spielte er ebenfalls Birdie und erkämpfte sich damit auf den letzten Metern den zweiten Platz. Mit zehn Schlägen unter Par hatte er dennoch deutlichen Rückstand auf Turniersieger Reed, wurde aber bis zuletzt von den beiden Drittplatzierten David Puig und Julien Guerrier unter Druck gesetzt.

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🏆 Race to Dubai

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1.727,6 Pts
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666,0 Pts
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David Puig schloss die Finalrunde mit einer 73 ab und kam – wie der schlaggleiche Julien Guerrier – auf insgesamt neun Schläge unter Par. Guerrier konnte sich mit seiner starken 69er-Runde hingegen um sieben Plätze auf dem Leaderboard verbessern.

DACH-Spieler im Mittelfeld des Leaderboards

Die vier DACH-Spieler, die am Freitag den Cut schafften, platzierten sich im Mittelfeld beziehungsweise im hinteren Mittelfeld des Leaderboards. Marcel Schneider beendete den Finaltag mit einer 74er-Runde und rutschte dadurch um 14 Plätze auf T33 ab, teilt sich diese Position jedoch mit DP-World-Tour-Favorit Rory McIlroy. Der Nordire schloss den Finalsonntag ebenfalls mit einer 73 ab und verlor nochmals sechs Plätze auf dem Leaderboard. Auch Nicolai von Dellingshausen beendete die Hero Dubai Desert Classic mit zwei Schlägen unter Par auf dem geteilten 33. Rang.

Freddy Schott und der Schweizer Joel Girrbach landeten auf T49 mit jeweils einem Schlag über Par. Schott absolvierte die Finalrunde mit einer 74, bestehend aus fünf Bogeys und drei Birdies. Girrbach kam mit identischer Bilanz ebenfalls auf eine 74er-Runde. Beide Spieler konnten sich in der Race-to-Dubai-Wertung leicht verbessern, auch wenn Schott in der noch jungen Saison aktuell erst auf Rang 103 liegt.

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