Dominic Foos reitet in Schweiz weiter auf Erfolgswelle
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Dominic Foos reitet in Schweiz Erfolgswelle weiter

Drei Tage nach seinem Sieg in Finnland spielt Dominic Foos auch bei der Rolex Trophy vorne mit. Die Spitze setzt derweil Ausrufezeichen.

Dominic Foos spielt nach seinem Sieg in der Vorwoche auch in der Schweiz vorne mit.
Dominic Foos spielt nach seinem Sieg in der Vorwoche auch in der Schweiz vorne mit. (Foto: Getty)

Erst am vergangenen Sonntag hielt ein sichtbar stolzer Dominic Foos in Finnland als jüngster Sieger der Challenge-Tour-Historie den Siegercheck in Händen, nur knapp 72 Stunden später hat er zum Auftakt der Rolex Trophy in der Schweiz das nächste Topresultat unterschrieben. Lediglich vom Neuseeländer Ryan Fox, dem Spanier Nacho Elvia sowie Thomas Linard aus Frankreich übertroffen, beendete der erst 17-Jährige seine Auftaktrunde auf dem hervorragenden vierten Platz.

Dominic Foos zeigt sich von Sieg beflügelt

Welchen Rückenwind ihm sein erster Profisieg verliehen haben dürfte, zeigte sich vom ersten Loch weg. Dominic Foos erspielte sich im Golf Club de Genève direkt Birdiechancen, die er auf den ersten beiden Bahnen nutzte und schnell die Spitze ins Visier nahm. Nach weiterhin solider Front Nine mit drei unter Par, war es dann eine komplette Serie an Schlaggewinnen auf der Back Nine, die den Deutschen zwischenzeitlich sogar in geteilte Führung brachte. Nach acht Birdies bei nur einem Bogey beendete Foos den Tag mit sieben unter Par schließlich auf dem geteilten vierten Rang.

An der Spitze machten zwei Spieler derweil besonders auf sich aufmerksam. Thomas Linard gelangen auf der Back Nine wischen Loch 10 und 16 stolze sieben Birdies in Folge, die ihn auf den dritten Platz (-8) brachten. Noch vor ihm und Nacho Elvira (-9) platzierte sich hingegen Ryan Fox. Auf dem Weg zu einer 62er-Runde mit zehn unter Par lochte der Neuseeländer gleich zu drei Eagles.

Bei der Rolex Trophy ist lediglich ein kleines und ausgewähltes Feld am Start. Nur die in der Saisonwertung besten 41 Spieler sowie ein schweizer Lokalmatador sind in Genf spielberechtigt und kämpfen um insgesamt 230.000 Euro Preisgeld. Nach seinem Sieg bei der Gant Open in Skandinavien und vor der Rolex Trophy rangierte Dominic Foos im neu geschaffenen Race to Oman auf dem 19. Platz. Die besten 15 Akteure erhalten am Ende der Saison die volle European-Tour-Karte für 2016.



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