Oman statt Dubai: Neues Finalturnier für Challenge Tour
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Oman statt Dubai: Neues Finalturnier für Challenge Tour

Das Grand Final der Challenge Tour wird 2015 im Almouj Golf auf "einem der besten Kurse des ganzen Jahres" stattfinden.

Am Dienstag präsentierte die Challenge Tour gemeinsam mit dem Sponsor, der National Bank of Oman, die neue Trophäe des Race to Oman. (Foto: Europeantour.com)

Die Challenge Tour wird ihr Finalturnier 2015 im Oman austragen. Die NBO Golf Classic Grand Final ersetzt damit das bisherige Finalevent in Dubai. Zudem gab die Challenge Tour bekannt, dass es einen extra Preisgeldpool für die ersten drei Spieler der Saisonwertung geben wird.

Das Grand Final wird auf dem The-Wave-Kurs des Almouj Golf in Omans Hauptstadt Maskat stattfinden. Beim Abschluss-Event der Challenge Tour kämpfen die 45 besten Spieler der Saisonwertung, dem Race to Oman, um 15 Spielberechtigungen für die European Tour. Vergangenes Jahr sicherten sich die deutschen Spieler Moritz Lampert und Florian Fritsch den Aufstieg auf Europas größte Golftour über die Challenge Tour. Bernd Ritthammer verpasste die European-Tour-Karte als 20. des finalen Rankings knapp.

Grand Final auf einem der beliebtesten Kurse

Oman hat sich bereits in den letzten beiden Jahren einen Namen als beliebter Austragungsort auf der Challenge Tour gemacht. Den Linkkurs der National Bank of Oman Golf Classic beschrieb der dreifache European-Tour-Sieger Johan Edfors als "einen der besten des ganzen Jahres." Auch Challenge-Tour-Direktor Alain de Soultrait freut sich über die Wahl des Almouj Golf: "Die Spieler haben Almouj in den höchsten Tönen gelobt. Es ist ein echter Championship-Kurs an einem der schönsten Orte, an denen wir spielen. Viele haben gesagt, es ist der beste Kurs, den sie auf der Challenge Tour gespielt haben."

Das neue Konzept um das Finalturnier im Oman gab die Challenge Tour nur wenige Tage nach ihrem ersten Saisonevent bekannt. Nachdem die Madeira Island Open schlechtem Wetter zum Opfer gefallen war, spielten die Profis nun bei der Barcleys Kenia Open die ersten vier Turnierrunden der Saison. Als Sieger ging der Südafrikaner Haydn Porteous hervor.

Challenge Tour: Fünf Deutsche scheitern am Cut

Auch sechs deutsche Spieler wollten in Nairobi den Grundstein für die Teilnahme am Grand Final legen, doch für fünf von ihnen wurde daraus nichts. Lediglich Sebastian Heisele überstand den Cut. Als geteilter 19. durfte er sich über 2.000 Euro Preisgeld freuen. Beim Finalturnier im Oman wird die Entlohnung großzügiger sein. Neben den 375.000 Euro Preisgeld wird es einen extra Preisgeldpool geben, der unter den drei Erstplatzierten des Turniers aufgeteilt werden wird. Der Sieger wird zusätzliche 30.000 Euro erhalten.



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