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Rory McIlroy hat beim Genesis Invitational 2026 in Kalifornien mit einem beeindruckenden Schlag auf der Finalrunde für Aufsehen gesorgt. Auf Loch 18 versenkte der nordirische Profi einen 29-Fuß langen Birdie-Putt – eine bemerkenswerte Leistung zum Abschluss einer 67er-Runde.
McIlroy beendete das Turnier damit auf dem geteilten zweiten Platz der Finalrunde. Der dramatische Putt auf der 18 war charakteristisch für sein spielerisches Können und zeigt, warum der Spieler weiterhin zu den Top-Favoriten auf der PGA Tour zählt.
Das Finale mit Nervenkitzel
Das Genesis Invitational ist eines der Signature Events auf der PGA Tour und lockt Jahr für Jahr die weltbesten Golfer an. McIlroy nutzte die Gelegenheit und präsentierte sich in der Schlussrunde von seiner erfolgreichen Seite. Die 67er-Runde war nicht nur solide gespielt, sondern endete mit einem echten Highlight. "Ich habe auf den hinteren neun Löchern einige Putts versenkt, was schön ist", sagte McIlroy nach seiner Runde, "aber ich werde im Grunde alle 18 Löcher von gestern und dann die vorderen neun Löcher von heute bereuen, also 27 Löcher, bei denen ich es nicht geschafft habe, die Chancen zu nutzen, die ich mir selbst gegeben habe."
McIlroy bewies mit seinem langen Putt auf der 18 wieder einmal, dass er in kritischen Momenten liefern kann – eine Qualität, die ihn über Jahrzehnte hinweg zu einem der erfolgreichsten Spieler der Tour macht. Dass es erst am 18. Loch soweit war, bereut er allerdings nicht. "Das hat mir wahrscheinlich zusätzliche 400.000 oder 500.000 eingebracht, also ist es in Ordnung."
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