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DP World Tour: Reed kann sich vor Finaltag an der Spitze absetzen

07. Feb. 2026 von Annika Kauffmann in Doha, Qatar

Patrick Reed kann sich auch an Tag drei an der Spitze des DP World Tour Qatar Masters halten. (Foto: Getty)

Patrick Reed kann sich auch an Tag drei an der Spitze des DP World Tour Qatar Masters halten. (Foto: Getty)

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Reed verteidigt erneut souverän die Führung

Patrick Reed beendet auch die dritte Runde des DP World Tour Qatar Masters als Spitzenreiter. Der US-Amerikaner spielte am Samstag eine blitzsaubere -2 mit zwei Birdies und ansonsten ausschließlich Pars. Ohne großes Risiko, aber mit maximaler Kontrolle verteidigte Reed mit insgesamt -14 seine Führung und kann diese vor dem Finaltag auf zwei Schläge ausbauen.

Spannend bleibt, ob Reed am Sonntag die Start-Ziel-Führung ins Ziel bringen kann. Es wäre bereits sein zweiter Saisonsieg: Vor zwei Wochen triumphierte er beim Hero Dubai Desert Classic, ehe er in der Vorwoche im Stechen Freddy Schott unterlag und das Turnier auf T2 beendete.

Dichtes Verfolgerfeld vor dem Finaltag der DP World Tour in Qatar

Olesen stürmt auf den Back Nine nach vorn

In die direkte Verfolgerposition spielte sich Jacob Skov Olesen. Der Däne kam nach einem zähen Start mit acht Pars und einem Bogey erst auf den Back Nine richtig in Fahrt. Dort notierte er fünf Birdies und brachte eine starke -4 ins Clubhaus. Mit insgesamt -12 geht Olesen als direkter Verfolger in den Finaltag.

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Ayora und Hillier lauern in Schlagdistanz

Auf Rang drei haben sich Angel Ayora und Daniel Hillier etabliert. Das Duo liegt mit jeweils -11 nur einen Schlag hinter Olesen und bleibt damit voll im Rennen um den Titel in Doha.

Söderberg glänzt, Hill startet Aufholjagd

Die tiefste Runde des Tages gelang Sebastian Söderberg. Der Schwede zauberte eine -7 auf die Scorekarte, inklusive sechs Birdies und einem Eagle, und verbesserte sich damit auf -9 und T8. Ebenfalls bei -9 liegt Calum Hill nach einer starken -6. Der Zweitplatzierte der Vorwoche leitete am Moving Day eine sehenswerte Aufholjagd Richtung Spitze ein.

Wiesberger fällt im Klassement zurück

Für Bernd Wiesberger verlief der Samstag dagegen durchwachsen. Der Österreicher, der sich mit einer -3 am Freitag ins Wochenende gespielt hatte, kam am Moving Day nicht über eine +1 hinaus. Zwei Bogeys und ein Birdie bedeuten aktuell eine Platzierung im hinteren Drittel des Feldes.

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