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Tiger Woods ist Berichten zufolge am Freitagnachmittag in der Nähe seines Wohnortes in einen Autounfall verwickelt gewesen. Der Unfall ereignete sich gegen 14 Uhr Ortszeit zwischen zwei Fahrzeugen, wobei sich eines überschlug. Laut der Feuerwehr von Martin County sei niemand verletzt worden. "Eine Person befindet sich in stabilem Zustand, die andere lehnte den Transport ins Krankenhaus ab", heißt es.
Bei einer Pressekonferenz um 22 Uhr deutscher Zeit verkündete das Sheriffs Office von Martin County, das Tiger Woods aufgrund eines Verdachts auf "Driving under the Influence", zu Deutsch: "Fahren unter Einfluss psychoaktiver Substanzen" festgenommen wurde. Er habe den Alkoholtest bestanden, verweigerte jedoch die Urinprobe und wurde daraufhin festgenommen.
Im Februar 2021 erlitt Woods einen schweren Autounfall außerhalb von Los Angeles, bei dem sich sein Wagen mehrmals überschlug und er im Fahrzeug eingeklemmt wurde. Er erlitt schwere Beinverletzungen und musste notoperiert werden. Später berichtete Woods über seinen Zustand, dass er Glück habe am Leben zu sein und noch alle Gliedmaßen zu haben. Die mögliche Amputation seines Beines habe im Raum gestanden. Bei der Notoperation wurden „offene Brüche“ am rechten Unterschenkel behandelt, eine Stange in das Schienbein eingesetzt sowie Schrauben und Stifte in Fuß und Sprunggelenk eingesetzt.
Zuletzt war Woods am Dienstag beim TGL-Finale zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder angetreten, nachdem er mit einem Achillesssehnenriss 2025 lange ausgefallen war. Seine Teilnahme beim Masters im Augusta National Golf Club, dem ersten Major-Turnier der Saison, war noch offen.
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