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Scottie Scheffler beginnt das Jahr 2026, wie wir es von ihm gewohnt sind: Mit einem Sieg. Mit vier Schlägen Vorsprung gewinnt er The American Express der PGA Tour, vor Jason Day, Ryan Gerard, Matt McCarty und Andrew Putnam auf Platz zwei, und erreicht als zweitschnellster Spieler die Marke von 20 Turniersiegen auf der PGA Tour. Mit einer 66er Runde setzte Scheffler sich an die Spitze, während seine Konkurrenz scheiterte.
PGA Tour: Scottie Scheffler dominiert The American Express
Auf der Hälfte aller Löcher spielte Scheffler im Finale ein Birdie und er hätte sogar mit noch mehr Vorsprung gewinnen können, hätte er an dem Inselgrün der 17 den Ball nicht ins Wasser geschlagen und ein Doppelbogey kassiert. Mit seiner 66 konnte trotzdem keiner mithalten. Si Woo Kim, Führender nach drei Runden, konnte das Tempo am Sonntag nicht mitgehen und fiel mit einer 72er Runde zurück. Und auch der 18-jährige Blades Brown, der am Mittwoch noch das Finale des Korn-Ferry-Tour-Events auf den Bahamas gespielt hatte und der nach drei Runden gleichauf mit Scheffler lag, rutschte im Finale mit einer 74 auf T18 ab.
Somit beginnt Scheffler das neue Jahr so dominant wie eh und je. Es ist sein 16. Top-Ten-Ergebnis in Folge, aber er nimmt die Siege nicht als selbstverständlich hin. "Es gibt einen Grund, warum wir das Turnier zu Ende spielen müssen. Man bekommt den Pokal nicht am 16. Loch. Man muss das Turnier zu Ende spielen. Ich habe heute in der letzten Gruppe gegen zwei Spieler gespielt, die wirklich sehr, sehr talentiert sind. Si Woo hat so viel Talent. Er ist so gut im Golf. Blades habe ich zum ersten Mal gesehen, aber jeder 18-Jährige, der es in den Finalflight eines PGA-Tour-Events schafft, macht etwas richtig. Es ist ein Platz, auf dem man rausgehen und Birdies spielen muss. Es gab also heute viele Herausforderungen, aber ich bin stolz darauf, wie wir gespielt und eine schöne Runde hingelegt haben."