Basketball Post – NBA, NCAA, EuroLeague and international basketball news
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Basketball Post – NBA, NCAA, EuroLeague and international basketball news
Die NBA-Saison 2025-26 nähert sich ihrem Höhepunkt und der Kampf um die Playoff-Plätze wird immer intensiver. In beiden Conferences gibt es spannende Duelle um die begehrten Positionen in der Postseason.
Die Boston Celtics haben ihre Dominanz aus der Vorsaison fortgesetzt und stehen erneut an der Spitze der Eastern Conference. Jayson Tatum liefert eine MVP-würdige Saison ab und führt sein Team mit durchschnittlich 28,3 Punkten und 8,7 Rebounds pro Spiel an. Die New York Knicks sind ihnen dicht auf den Fersen – Jalen Brunson hat sich als einer der besten Point Guards der Liga etabliert.
Dahinter wird es eng: Die Milwaukee Bucks, Cleveland Cavaliers und Philadelphia 76ers kämpfen um die Plätze drei bis sechs. Besonders die Bucks setzen auf die Gesundheit von Giannis Antetokounmpo, der nach einer Knieverletzung im Januar sein Comeback gegeben hat.
In der Western Conference dominieren die Oklahoma City Thunder unter der Führung von Shai Gilgeous-Alexander. Die Denver Nuggets mit Nikola Jokic und die Dallas Mavericks mit Luka Doncic versuchen, den Anschluss zu halten. Besonders interessant: Die Phoenix Suns haben sich nach einem schwachen Start rehabilitiert und drängen auf einen Top-6-Platz.
Die Plätze 7-10 sind in beiden Conferences hart umkämpft. Im Osten kämpfen die Miami Heat, Indiana Pacers, Chicago Bulls und Atlanta Hawks um die Play-In-Spots. Im Westen sind die Minnesota Timberwolves, Sacramento Kings, Golden State Warriors und New Orleans Pelicans im Rennen.
Die reguläre Saison endet Mitte April – bis dahin wird jedes Spiel zählen. Die Playoff-Paarungen versprechen in diesem Jahr besonders spannende Serien.
Die deutsche NBA-Fraktion hat sich in der Saison 2025-26 weiter etabliert. Mit mehreren Spielern in wichtigen Rollen bei ihren Teams ist die Bundesrepublik so stark wie nie im besten Basketball der Welt vertreten.
Franz Wagner hat bei den Orlando Magic den nächsten Schritt gemacht. Mit 24,1 Punkten, 6,8 Rebounds und 5,9 Assists pro Spiel ist er zum unumstrittenen Anführer der Magic geworden. Seine Vertragsverlängerung über 224 Millionen Dollar zahlt sich für Orlando aus – Wagner führt das Team in Richtung Playoff-Heimrecht in der Eastern Conference.
Dennis Schröder liefert als erfahrener Point Guard weiterhin solide Leistungen ab. Seine Spielintelligenz und Führungsqualitäten sind für sein Team von unschätzbarem Wert. Der gebürtige Braunschweiger bringt es auf 14,8 Punkte und 6,3 Assists pro Spiel.
Moritz Wagner, der ältere der Wagner-Brüder, hat sich als wichtiger Rollenspieler bei den Orlando Magic etabliert. Seine Energie von der Bank und sein vielseitiges Offensivspiel machen ihn zu einem Fan-Liebling. Pro Spiel kommt er auf 12,3 Punkte und 5,1 Rebounds.
Daniel Theis bringt seine Erfahrung als Center ein, während Isaiah Hartenstein bei den Oklahoma City Thunder eine wichtige Rolle als Rebounder und Verteidiger spielt. Hartenstein liefert 9,4 Punkte und 8,7 Rebounds pro Spiel – Karrierebestwerte für den Center.
Die starke Präsenz deutscher Spieler in der NBA ist ein Zeichen für die hervorragende Nachwuchsarbeit im deutschen Basketball und die Qualität der Basketball-Bundesliga als Sprungbrett.
Unser Player Value Index (PVI) bewertet College-Basketball-Spieler anhand eines umfassenden Datensystems. In der aktuellen Auswertung hat sich Cameron Boozer von den Duke Blue Devils an die Spitze gesetzt.
Der 19-jährige Forward aus Miami liefert in seiner Freshman-Saison bei Duke beeindruckende Zahlen ab: 18,4 Punkte, 9,2 Rebounds und 3,1 Assists pro Spiel. Sein PVI-Score von 94,7 ist der höchste, den wir in dieser Saison gemessen haben. Besonders seine Effizienz im Post-Spiel und seine Vielseitigkeit in der Defensive machen ihn zum wertvollsten Spieler im College-Basketball.
1. Cameron Boozer (Duke) – PVI: 94,7
2. Airious Bailey (Alabama) – PVI: 91,3
3. Dylan Harper (Rutgers) – PVI: 89,8
4. Ace Bailey (Rutgers) – PVI: 88,5
5. VJ Edgecombe (Baylor) – PVI: 87,2
Der Player Value Index berücksichtigt offensive und defensive Statistiken, Effizienzwerte (PER, True Shooting %), Teamimpact und Stärke des Spielplans. Die Gewichtung favorisiert Spieler, die in allen Bereichen des Spiels Beiträge leisten, anstatt reine Scorer.
Bemerkenswert ist die starke Saison von Dylan Harper, der Rutgers zu einer ihrer besten Saisons seit Jahren geführt hat. Sein Spielmacher-Talent und seine Scoring-Fähigkeiten ergeben einen der höchsten PVI-Werte für einen Freshman-Guard.
Die PVI-Rankings werden wöchentlich aktualisiert und bilden die Grundlage für unsere Draft-Prognosen und Spieleranalysen.
Der NBA Draft 2026 findet Ende Juni statt und verspricht eine der tiefsten Draft-Klassen der letzten Jahre. Hier sind unsere Top-10 Prospects mit ihren Stärken und dem voraussichtlichen Draft-Bereich.
Der vielseitige Big Man aus Duke vereint Größe, Athletik und Basketball-IQ wie kaum ein anderer Prospect. Sein Post-Spiel ist bereits NBA-reif, sein Passspiel aus dem High Post erinnert an Nikola Jokic. Projektion: Top-2 Pick.
Der explosive Swingman aus Alabama bringt Elite-Athletik mit und hat sein Wurfspiel in seiner College-Saison deutlich verbessert. Seine Verteidigungsvielseitigkeit macht ihn zum perfekten modernen NBA-Spieler. Projektion: Top-3 Pick.
Harper ist ein natürlicher Spielmacher mit exzellentem Feel für das Spiel. Seine Fähigkeit, Mitspieler in Szene zu setzen, und sein verbesserter Distanzwurf machen ihn zum begehrten Lottery-Pick.
Der lange, athletische Forward kann auf allen drei Ebenen scoren und bringt Switchability in der Verteidigung mit. Ein echtes Two-Way-Talent.
5. VJ Edgecombe (Baylor) – Explosiver Guard mit Elite-Athletik
6. Khaman Maluach (Duke) – Dominanter Center mit Shotblocking-Instinkten
7. Tre Johnson (Texas) – Vielseitiger Scorer mit Range
8. Jalil Bethea (Miami) – Scharfschütze mit schnellem Release
9. Egor Demin (BYU) – Kreativer internationaler Guard
10. Liam McNeeley (UConn) – Prototypischer 3-and-D Wing
Die endgültigen Rankings werden sich bis zum Draft noch verschieben – besonders die March-Madness-Performance wird entscheidend sein.
Victor Wembanyama hat in seiner zweiten NBA-Saison bewiesen, dass der Hype gerechtfertigt war. Der 2,24 Meter große Franzose dominiert auf beiden Seiten des Feldes und hat die San Antonio Spurs zurück in die Playoff-Diskussion gebracht.
Wembanyama legt in der Saison 2025-26 durchschnittlich 24,8 Punkte, 10,9 Rebounds, 3,8 Assists und 3,2 Blocks pro Spiel auf. Letztere Zahl ist besonders bemerkenswert – seit Hakeem Olajuwon hat kein Spieler so konstant als Shotblocker dominiert und gleichzeitig offensiv so vielseitig agiert.
Was Wembanyama von anderen Big Men unterscheidet, ist seine Fähigkeit, wie ein Guard zu spielen. Er trifft 36% seiner Dreier bei über fünf Versuchen pro Spiel, kann den Ball im Transition selbst nach vorne bringen und findet Mitspieler mit präzisen Pässen aus dem Post. Sein Ballhandling für einen Spieler seiner Größe ist beispiellos in der NBA-Geschichte.
Die Spurs-Defense hat sich mit Wembanyama als Anker dramatisch verbessert. Seine Wingspan von 2,44 Metern und sein Timing machen ihn zum besten Rim Protector der Liga. Gegnerische Teams erzielen am Ring 14% weniger Punkte, wenn Wembanyama auf dem Feld steht – der höchste Wert der gesamten NBA.
Head Coach Gregg Popovich hat erklärt, dass Wembanyama erst am Anfang seiner Entwicklung steht. Die Spurs haben gezielt Veteranen um ihr Juwel herum aufgebaut – Chris Paul als Mentor und Spielmacher, Harrison Barnes als erfahrener Forward. Das Ziel ist klar: In den nächsten zwei bis drei Jahren soll Wembanyama die Spurs zum Titelanwärter machen.
Der Vergleich mit den ganz Großen des Spiels – Tim Duncan, Kareem Abdul-Jabbar, Hakeem Olajuwon – ist nicht mehr verfrüht. Wembanyama hat das Potenzial, der beste Spieler aller Zeiten zu werden.
Die Oklahoma City Thunder haben sich in der Saison 2025-26 endgültig als Eliteteam der NBA etabliert. Mit der besten Bilanz der Western Conference und einem der tiefsten Kader der Liga sind die Thunder der Favorit auf den Titel.
SGA liefert eine historische Saison ab. Mit 31,5 Punkten, 6,2 Assists und 5,8 Rebounds pro Spiel führt er die MVP-Diskussion an. Seine Effizienz ist dabei beeindruckend: 52% aus dem Feld und 37% von der Dreierlinie. Besonders im Clutch-Bereich ist der Kanadier nahezu unaufhaltbar – seine Fähigkeit, in engen Spielen Lösungen zu finden, ist ligaweit unerreicht.
Head Coach Mark Daigneault hat ein System entwickelt, das die Stärken seiner Spieler maximiert. Die Thunder-Defense gehört zu den Top-3 der Liga, angeführt von Chet Holmgren als Rim Protector und Luguentz Dort als Perimeter-Verteidiger. Jalen Williams hat sich als idealer Zweit-Star neben SGA entwickelt und bringt 21,3 Punkte und 5,4 Assists pro Spiel bei.
Was die Thunder von anderen Contenders unterscheidet, ist ihre Kadertiefe. Isaiah Hartenstein gibt ihnen Rebounds und Toughness, Isaiah Joe trifft als Shooter von der Bank, und Alex Caruso bringt Verteidigungsintensität. Dazu kommen junge Talente wie Cason Wallace und Ousmane Dieng, die für Minuten von der Bank bereitstehen.
Die Thunder hatten in der Vorsaison im Conference-Halbfinale gegen die Mavericks verloren – ein Erlebnis, das den jungen Kader zusammengeschweißt hat. Mit einem Jahr mehr Erfahrung und strategischen Roster-Ergänzungen sind sie bereit für einen tiefen Playoff-Run. Die Frage ist nicht, ob die Thunder ein Contender sind – sondern ob sie jemand stoppen kann.
Die NCAA-Saison 2025-26 hat einige herausragende individuelle Leistungen hervorgebracht. Hier sind die statistischen Leader in den wichtigsten Kategorien des College-Basketballs.
An der Spitze der Scorer-Liste stehen Spieler, die ihr Team mit purem Scoring-Talent tragen. Die Top-Scorer der Division I liegen bei über 23 Punkten pro Spiel, wobei kleinere Programme oft die höchsten individuellen Zahlen produzieren. Unter den Top-Prospects sticht Tre Johnson (Texas) mit 22,1 Punkten bei starker Effizienz hervor.
In der Rebounds-Wertung dominieren die Big Men mit Werten von über 11 Rebounds pro Spiel. Khaman Maluach (Duke) fällt mit 10,8 Rebounds und seiner physischen Präsenz besonders auf. Für einen Freshman ist diese Dominanz am Brett außergewöhnlich.
Die Assist-Leader der NCAA verteilen über 7 Assists pro Spiel. Dylan Harper (Rutgers) verbindet mit 6,9 Assists pro Spiel sein Scoring mit exzellentem Playmaking – eine seltene Kombination, die ihn zum Top-Prospect macht.
In der Blocks-Kategorie fallen die Shotblocker mit über 3 Blocks pro Spiel auf. Lange, athletische Bigs mit Timing und Instinkten prägen diese Statistik. Khaman Maluach führt auch hier mit 2,9 Blocks pro Spiel und zeigt sein Two-Way-Potenzial.
Die effizientesten Spieler der NCAA kombinieren hohes Volumen mit starker Trefferquote. Cameron Boozer (Duke) führt unter den Top-Prospects mit einem PER von 28,4 – ein Wert, der in den letzten zehn Jahren nur von wenigen College-Spielern übertroffen wurde.
Diese statistischen Leader bilden die Grundlage für unsere PVI-Bewertungen und Draft-Analysen. Die March Madness wird zeigen, wer seine Statistiken auch auf der größten Bühne bestätigen kann.
Die NBA-Gehälter steigen weiter und erreichen in der Saison 2025-26 neue Rekordwerte. Mit dem neuen TV-Deal und steigenden Einnahmen können sich die Teams höhere Spielergehälter leisten als je zuvor.
1. Nikola Jokic (Denver Nuggets) – 55,2 Mio. $
2. Joel Embiid (Philadelphia 76ers) – 53,1 Mio. $
3. Jaylen Brown (Boston Celtics) – 49,9 Mio. $
4. Luka Doncic (Dallas Mavericks) – 48,7 Mio. $
5. Giannis Antetokounmpo (Milwaukee Bucks) – 48,2 Mio. $
6. Shai Gilgeous-Alexander (OKC Thunder) – 45,6 Mio. $
7. Jayson Tatum (Boston Celtics) – 45,2 Mio. $
8. LeBron James (Los Angeles Lakers) – 44,5 Mio. $
9. Stephen Curry (Golden State Warriors) – 43,8 Mio. $
10. Franz Wagner (Orlando Magic) – 42,8 Mio. $
Der Salary Cap liegt in dieser Saison bei 141 Millionen Dollar, die Luxury Tax greift ab 170 Millionen Dollar. Der neue CBA (Collective Bargaining Agreement) hat zusätzlich einen zweiten Luxury-Tax-Apron eingeführt, der Teams mit extrem hohen Gehaltsausgaben stärker bestraft.
Franz Wagner steht nach seiner Supermax-Verlängerung an der Spitze der deutschen NBA-Spieler. Isaiah Hartenstein verdient 30 Millionen Dollar pro Jahr, Dennis Schröder kommt auf rund 12 Millionen Dollar. Insgesamt verdienen deutsche NBA-Spieler zusammen über 95 Millionen Dollar in dieser Saison.
Die besten Value Contracts gehören Spielern auf Rookie-Verträgen: Chet Holmgren (OKC, 12,4 Mio. $), Victor Wembanyama (San Antonio, 12,2 Mio. $) und Anthony Edwards (Minnesota, dessen Vertragsverlängerung erst 2026-27 greift). Diese Spieler liefern All-Star-Leistungen zu einem Bruchteil der Kosten eines Supermax-Vertrags.
Der Basketball Post Player Value Index (PVI) ist unser proprietäres Bewertungssystem, das Spieler auf Basis umfassender Datenanalyse einordnet. In diesem Artikel erklären wir, wie der PVI funktioniert und warum er sich von anderen Bewertungssystemen unterscheidet.
Der PVI basiert auf vier zentralen Bewertungssäulen:
1. Offensive Production (30%) – Punkte pro Spiel, Effizienz (True Shooting %), Scoring-Vielseitigkeit, Freiwurf-Rate und Volumen. Wir bewerten nicht nur, wie viel ein Spieler scored, sondern wie effizient er dabei ist.
2. Playmaking & Impact (25%) – Assists, Assist-to-Turnover-Ratio, Potential Assists, Gravity-Effekt auf Mitspieler. Ein Spieler, der seine Teamkollegen besser macht, erhält hier hohe Werte.
3. Defensive Value (25%) – Steals, Blocks, Defensive Rating, Contest-Statistiken, Versatility. Verteidigung ist in unserem System genauso wichtig wie Offensive.
4. Intangibles & Context (20%) – Clutch-Performance, Stärke des Spielplans (SOS), Teamrolle, Führungsqualitäten, Verletzungshistorie.
Der PVI reicht von 0 bis 100. Die Einstufungen:
90-100: Generational Talent – Franchise-verändernde Spieler
80-89: All-Star Level – Starter in jedem NBA-Team
70-79: Solider Starter – Zuverlässiger NBA-Spieler
60-69: Rotation Player – Wertvoller Rollenspieler
Unter 60: Development – Spieler mit Entwicklungspotenzial
Wir nutzen Daten aus der NBA, NCAA, EuroLeague, BBL und weiteren Ligen weltweit. Unsere Algorithmen verarbeiten über 200 individuelle Datenpunkte pro Spieler und aktualisieren die Rankings wöchentlich.
Im Gegensatz zu reinen Box-Score-Metriken berücksichtigt der PVI den Kontext. Ein Spieler, der 25 Punkte in der Big East scored, wird anders bewertet als einer mit gleicher Punktzahl in einer schwächeren Conference. Ebenso fließen Team-Dynamiken ein – ein Spieler, der auf einem schwachen Team dominiert, kann anders bewertet werden als einer, der auf einem Top-Team eine Nebenrolle spielt.
Der PVI ist unser zentrales Tool für Spielerbewertungen und bildet die Grundlage für alle Analysen auf Basketball Post.
Die easycredit Basketball Bundesliga (BBL) Saison 2025-26 biegt auf die Zielgerade ein. Mit spannenden Titelkämpfen und starken internationalen Spielern erlebt die deutsche Liga eine ihrer besten Saisons.
Der FC Bayern München Basketball hat sich erneut als das Maß aller Dinge in der BBL etabliert. Unter Trainer Pablo Laso dominiert das Team mit einer Bilanz von 24-4 die Liga. Die Kombination aus erfahrenen Profis und jungen Talenten macht Bayern zum klaren Titelfavoriten. Andreas Obst liefert als Schlüsselspieler starke Werte aus der Distanz.
Alba Berlin liegt auf dem zweiten Platz und zeigt erneut, dass das Berliner Entwicklungsmodell funktioniert. Trotz eines kleineren Budgets als die Münchner hält Alba dank hervorragender Nachwuchsarbeit und cleverem Scouting mit.
Die Telekom Baskets Bonn haben sich als positive Überraschung der Saison entpuppt. Mit einer aggressiven Verteidigung und starkem Dreierschuss hat Bonn sich einen Platz in den Top 4 gesichert. Die ratiopharm Ulm setzen ebenfalls Ausrufezeichen und profitieren von ihrer starken Jugendarbeit.
Scoring: Die BBL-Scorer liegen bei über 18 Punkten pro Spiel, wobei sowohl Importspieler als auch deutsche Profis die Wertung anführen.
Rebounds: Die dominanten Big Men sammeln über 8 Rebounds pro Spiel ein.
Assists: Die besten Spielmacher verteilen über 6 Assists pro Spiel.
Die Playoff-Spots sind noch nicht final vergeben. Neben Bayern und Alba kämpfen Bonn, Ulm, die MHP Riesen Ludwigsburg, Hamburg Towers, die Löwen Braunschweig und Bamberg um die begehrten Playoff-Plätze. Die Postseason beginnt Mitte Mai und verspricht spannende Serien im Best-of-Five-Format.
Die BBL hat sich in den letzten Jahren als eine der stärksten Ligen Europas etabliert und produziert regelmäßig Spieler für die NBA und die EuroLeague.