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10. Sandy Lyle

Den Anfang macht der Engländer Sandy Lyle, der 2008 bei der Open Championship in Royale Birkdale aufgab, weil er kalte Hände hatte. Klar, die Bedingungen waren beherrscht von eisigem Wind, es hat geregnet und Lyle spielte schlechtes Golf - aber deshalb gleich nach neun Löchern das Handtuch schmeißen? ... als Brite?
(Text: Oliver Felden Foto: Getty)
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9. Claude Giroux

Zwar kein Golf-Star, aber ein erfolgreicher Hockey-Spieler, der auch gerne zum Golfschläger greift. Claude Giroux, Captain der Philadephia Flyers, hätte lieber an seiner Präzision vom Tee feilen sollen: Der Kanadier vergrub seinen Driverkopf in bester "Hackermanier" vor dem Ball im Boden. Das Blöde: Der Schaft brach dabei und verletzte seinen Zeigefinger, was auch für seine Auftritte auf dem Eis eine unfreiwillige Pause bedeutete. Weniger Kraft, mehr Harmonie, könnte man da vorschlagen. Gilt sogar bei Profis manchmal, zum Beispiel bei ...
(Text: Oliver Felden Foto: Getty)
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8. Phil Mickelson

Phil "The Thrill" Mickelson musste 2014 bei der Valero Texas Open zurückziehen, weil er sich einen Muskel auf seiner rechten Seite gezerrt hatte. Es geschah bei einem zu kraftvoll durchgeführten Abschlag. Der Altmeister sagte damals: "Ich habe mir einen Muskel während des Abschwungs gezerrt, weil ich versucht habe, so hart wie möglich zu schlagen." Selbst die ganz großen sind also hier und da der Verlockung erlegen, einfach mal alles reinzuhauen in den Abschlag.
(Text: Oliver Felden Foto: Getty)
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7. Elli Day

Noch gar nicht so lange her: Nachdem ihr Gatte Jason Day die PGA Championship 2015 gewann, führte er seine Frau Ellie ins Stadion der Cleveland Cavalliers, und zwar mit exklusiven Karten direkt an der Seitenlinie. Der NBA-Basketballer LeBron James, einer der bekanntesten Sportler der Welt, kam Ellie dann während des Spiels leider etwas zu nah, die Konsequenz: Mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung musste Ellie Day ins Krankenhaus. Superstar LeBron James entschuldigte sich später sichtlich schockiert. Ellie Day konterte humorvoll via Twitter: "Ha, jetzt ist es amtlich: Habe mehr Nachrichten erhalten, weil LeBron James mich umgehauen hat, als Jason nach seinem Major-Sieg" - und: "Es geht mir gut, aber aktuell fühle ich mich noch als wäre ich von einem Truck überfahren worden."
(Text: Oliver Felden Foto: Getty)
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6. Tiger Woods

Klar, die Verletzungsgeschichte von Tiger Woods ist eine "never-ending-story", doch dass auch eine Wurzel daran Schuld haben kann, war neu. Der 14-fache-Major-Champion fand sich beim Masters 2015 neben dem Fairway wieder und verletzte sich beim Versuch, wieder zurück auf die Spielbahn zu kommen, am Handgelenk. Aber die Sache war nicht dramatisch, Woods konnte weiterspielen.
(Text: Oliver Felden Foto: Getty)
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5. Colin Montgomerie

Auch Colin Montgomerie hatte Handgelenk: Bei der Open Championship 2003, als er sein bis jetzt unerreichtes Ziel - ein Major-Titel - wahr werden lassen wollte, verstauchte sich der Schotte im Hotel das Handgelenk und musste bei der Open nach nur sechs gespielten Löchern aufgeben.
(Text: Oliver Felden Foto: Getty)
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4. Lee Trevino

Die Wahrscheinlichkeit, von einem Blitz getroffen zu werden, ist ziemlich gering - als Golfer hingegen größer als bei manch anderem Sport. Lee Trevino gehört zu den Golfern, die diese nicht selten tödliche Erfahrung gemacht haben. Der Amerikaner wurde 1975 bei der Western Open vom Blitz getroffen und erlitt Verletzungen am Rücken. Aber er schaffte es sich zurück zu kämpfen und gewann danach noch einige Titel.
(Text: Oliver Felden Foto: Getty)
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3. Martin Kaymer

Bei einem Go-Kart-Unfall in seiner Wahlheimat USA verlor Martin Kaymer den möglichen Race-to-Dubai-Sieg 2009. Der Deutsche musste sechs Wochen pausieren, weil er sich in Scottsdale bei einem Rennen den Fuß brach. Zuvor gewann er aufeinanderfolgend die French Open und die Scottish Open und führte die Geldrangliste im Race to Dubai an.
(Text: Oliver Felden Foto: Getty)
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2. Nick Faldo

Fast wäre es ein glanzloser Abgang einer der größten europäischen Golfer der Geschichte geworden: Nick Faldo verletzte sich 2015 bei seiner letzten Open-Teilnahme im ersten Durchgang am Finger, nachdem er sein T-Shirt auszog und dabei an einem Hirschgeweih hängen blieb. Nachdem die Verletzung im Krankenhaus behandelt worden war, spielte Nick Faldo auf Drängen seiner Freunde und seiner Kinder die zweite Runde mit Tape-Verband und erhielt am letzten Loch in St. Andrews doch noch den Abschied, der ihm gebührte.
(Text: Oliver Felden Foto: Getty)
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1. Rory McIlroy

Gleiches Jahr, andere Stelle: The Open Championship 2015 in St. Andrews fand ohne Rory McIlroy statt, weil dieser sich ein paar Wochen davor bei einem Fußballspiel mit Freunden ein Band im Knöchel riss, inklusive Kapselverletzung. Die Open im Home of Golf wegen eines doofen Kicks mit den Kumpels verpasst - jetzt heißt es warten bis 2020.
(Text: Oliver Felden Foto: Instagram: Rory McIlroy)
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