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Callaway Rogue Fairwayholz

Callaway bringt zur Saison 2018 Rogue Fairwayholz auf den Markt. Hier gibt es alle Infos!

Callaway verspricht ein Komplettpaket mit dem Callaway Rogue One: Durch die Zusammenarbeit mit Boeing soll der Schlägerkopf schnell werden, die Kombination aus der Schlagfläche und der Jail-Break-Technologie sollen eine große Kraftübertragung ermöglichen und ein niedriger Schwerpunkt soll einen leichten Abschlag ermöglichen.

Callaway Rogue Fairwayholz - die Technologie im Überblick

  • Die aus dem Callaway Big Bertha Epic Driver bekannte Jail-Break-Technologie wird zum ersten Mal in einem Fairwayholz verwendet. Den Ingenieuren ist es gelungen die Technologie auf die viel kleinere Schlagfläche und den deutlich kleineren Kopf, im Vergleich zum Driver, zu übertragen.
  • Die Carpenter-455-Stahlschlagfläche ist besonders dünn und spart somit Gewicht ein. Trotz des geringen Gewichts soll die Schlagfläche viel Geschwindigkeit liefern. In Kombination mit der Face-Cup-Technologie, die Kraftübertragung überall auf der Schlagfläche gewährleisten soll, können hohe Geschwindigkeiten und dementsprechend große Längen erzielt werden.
  • Mithilfe der Internal-Standing-Wave-Technologie wird der Schwerpunkt fixiert. Diese Technologie wurde bereits in Eisen Callaways verwendet. Der Schwerpunkt liegt beim dem Rogue Holz tief und weit vorne; daraus soll eine hohe Flugkurve mit wenig Spin ermöglicht werden.
  • Gewicht einsparen! Das gilt es in der Krone beizubehalten, weswegen diese aus Traxial-Carbon ist. Dieser leichte aber trotzdem sehr robuste Stoff soll Gewicht im Kopf des Schlägers einsparen, um den Schwerpunkt drastisch nach unten zu verlagern.
  • Aus der Zusammenarbeit mit Boeing ging die Speed-Step-Technologie hervor. Der Luftstrom, der den Schläger umgibt, wurde ausreichend analysiert und dementsprechend wurden aerodynamisch förderliche Anpassungen hinzugefügt. Dadurch soll der Schlägerkopf besonders schnell sein, was mehr Länge ermöglicht.

Callaway Rogue Sub Zero Fairwayholz

Dieses Holz wird sich sicherlich in den Bags der Weltstars wiederfinden. Der Schwerpunkt liegt noch weiter vorne, als bei der Standardversion. Dadurch soll eine Flugkurve mit noch weniger Spin ermöglicht werden. Dadurch bietet sich dieses Holz optimal als Alternative vom Tee an.

Das Callaway Rogue Sub Zero Fairwayholz richtet sich an bessere Golfer, die auf die gewissen Extra-Meter nicht verzichten wollen. In den Lofts 13,5°, 15° und 18° für Rechts- und Linkshänder wird das Holz angeboten.

Preis und Verfügbarkeit

Ab dem 9. Februar kommen die neuen Hölzer auf den europäischen Markt. Egal ob Callaway Rogue Fairwayholz oder Callaway Rogue Sub Zero Fairwayholz. der Schläger soll 329,00 Euro kosten. Unterschiedliche Schäfte mit diversen Gewichten sind ohne Aufpreis erhältlich. Der Käufer kann zwischen 40 g, 50 g, 60 g, 70 g sowie 80 g schweren Schäften wählen.

Rechtshänder können bei der Standardversion auf insgesamt sieben verschieden Ausführungen zurückgreifen. Die Lofts 13,5° , 15°, 17°, 19°, 21°, 23° und 25°, die den Hölzern 3+, 3, 4, 5, 7, 9 und 11 entsprechen, werden für Rechtshänder angeboten. Linkshänder müssen beim Angebot auf die Hölzer 4 (17°), 9 (23°) und 11 (25°) verzichten.

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