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Charley Hull und der Siegercheck von Riad: „Kann endlich mein Haus abbezahlen“

Charley Hull und der Siegercheck von Riad: „Kann endlich mein Haus abbezahlen“

Foto: Golf Post

Warten auf Woods, Rose und das Geheimnis seines Erfolgs, Bettinardi-Putter im Seahawks-Look, neuer Kalender der PGA Tour? Die Back Nine.

Absicherung: Charley Hull gilt gemeinhin als Glamourgirl des Golfsports. Die 29-jährige Engländerin, die es liebt, im Training hart zu schuften, ist nicht von ungefähr Markenbotschafterin von Malbon und gibt abseits der Fairways erst recht gern etwas extravagant.


 











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Doch das schließt Bodenständigkeit keineswegs aus, wie Hull nach dem Gewinn des PIF Saudi Ladies International erkennen ließ, ihrem fünften Erfolg auf der Ladies European Tour (LET). Ihre erste Reaktion auf den Siegerscheck in Höhe von 700.000 Dollar: „Hurra, jetzt kann ich endlich mein Haus abbezahlen.“ Es sei ihr gegönnt.


 











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Woods und die PGA Tour Champions: Offene Frage


Warten auf Tiger: Mit der Chubb Classic sind die PGA Tour Champions aufs amerikanische Festland eingeschwenkt und David Toms hat das zweite Event der Saison 2026 gewonnen, doch eine Frage schwebt über dem ganzen Feld: Spielt Tiger Woods den Ü50-Circuit? Und wenn ja, wann steigt der 15-fache Majorsieger ins Geschehen ein, wieviele Auftritte könnten es werden? Selbst der unerschütterliche Bernhard Langer kann es kaum erwarten. „Ich hoffe, er ist gesund genug und tritt an. Aber das wird er uns erst kurz vorher mitteilen“, sagt der 68-Jährige im TiburónGolf Club in Naples/Florida. „Es wäre aufregend, wieder gegen ihn zu spielen. Als wir bei der PNC Championship 2024 die Finalrunde zusammen bestritten haben, hatten wir eine tolle Zeit und haben die Stunden wirklich genossen.“

Langer und Bjørn: Plädoyer für Luke Donald


Warten auf Luke: Die beiden einstigen europäischen Ryder-Cup-Kapitäne Thomas Bjørn und Bernhard Langer haben sich für eine dritte Amtszeit des siegreichen Rom- und Bethpage-Black-Teamchefs Luke Donald für Adare Manor 2027 ausgesprochen, wenn der Kontinentalwettbewerb das 100-jährige Bestehen feiert. „Es ist davon auszugehen, dass neun oder zehn Spieler von 2023 und 2025 auch in Irland dabei sein werden“, sagte der Däne Bjørn, Skipper von Paris 2018. „Also, never change a winning Team. Und: Er ist der Kapitän, den die Spieler wollen.“ Langer, der Europas Team 2004 in Oakland Hills anführte, äußerte sich ähnlich: „Luke hat großartige Arbeit geleistet und ein Team um sich herum aufgebaut, das weiß, was es braucht, um den Ryder Cup zu gewinnen und zu verteidigen. Luke Donald ist bei den Spielern extrem beliebt, alle verstehen sich sehr gut – ich sehe keinen Grund, warum Europa einen neuen Kapitän suchen sollte.“

Morikawa: Wieder ein Sieger und sowieso ein Papa in spe


Belohnung: Dem Sieger in Ehren kann niemand ein bisschen Shopping verwehren. Nachdem Collin Morikawa die 847 Tage währende Durststrecke ohne Turniersieg endlich überwunden hatte, hieß es offenbar, sich mit Ehefrau Katherine im Merchandising-Zelt des AT&T Pebble Beach mit den entsprechenden Erinnerungsstücken einzudecken:

 











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Außerdem hatte der dreifache Majorsieger anschließend noch etwas sehr Bedeutsames zu verkünden, und was sind dagegen schon Turniertitel oder sieglose Phasen:

 











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Justin Rose und die Schlaglänge eines 45-Jährigen


Erklärung: Justin Rose hat bekanntlich die Farmers Insurance Open dominiert und mit sieben Schlägen Vorsprung gewonnen. Nicht nur, dass der 45-jährige Engländer offenbar den x-ten Frühling feiert, er ließ mit seinen Drive-Distanzen in Torrey Pines auch manch jüngeren alt aussehen. Sein Durchschnittswert liegt bei 282,2 Metern, 6,4 Meter mehr als noch im Vorjahr und 9,14 Meter mehr als beim US-Open-Gewinn von Merion 2013. Jetzt hat „Rosie“ beim AT&T Pebble Beach Pro-Am das Geheimnis seines Erfolgs verraten. „Vielleicht liegt es an einer geringfügigen Verstärkung des Griffs. Das Gehirn glaubt, der Ball lässt sich damit aus rotatorischer Sicht positiver bewegen. Und dazu kommt der mentale Aspekt: Ich habe das Gefühl, dass ich in den großen Momenten einfach gut bin.“ Tja, wie war das noch: Alles Kopfsache beim Golf.

PGA Tour: Neuer Kalender ab 2027 sehr wahrscheinlich


Die Uhr tickt: Die bereits kolportierte Modifikation des Spielplans der PGA Tour ab 2027 wird immer wahrscheinlicher. Details sollen tatsächlich im Vorfeld der Players Championship vom 12.–15. März im TPC Sawgrass bekannt gegeben. So jedenfalls äußerte sich Lee Smith, der für das Flaggschiff-Turnier verantwortliche Geschäftsführer, beim Media Day gegenüber der Presse. Die Ausrichtung von Turnieren in wichtigen US-Märkten, ein „großer Saisonstart“ und die „Beherrschung des Sommers“ hätten für CEO Brian Rolapp und das Future Competition Committee unter dem Vorsitz von Tiger Woods Priorität, so Smith. Zum Hintergrund: Derzeit gibt es keine jährlichen Tour-Stopps in New York, Chicago, Philadelphia, Washington oder Boston. Außerdem wird bekanntlich diskutiert, den Saisonstart von Januar auf Hawaii auf einen Termin nach dem Super Bowl im American Football im Februar zu verlegen, um Überschneidungen mit der National Football League (NFL) zu vermeiden.

Bettinardi-Putter zum Super-Bowl-Triumph


Zum Schluss: Der Luxus-Putter-Hersteller Bettinardi hat anlässlich des Super-Bowl-Triumphs der Seattle Seahawks eine Kollektion an Golf-Accessoires herausgegeben, deren Prunkstück ein Putter mit allen Insignien des Erfolgs der Seahawks über die New England Patriots in San Francisco ist. Das von der National Football League (NFL) lizensierte Teil trägt das Logo des Teams ebenso wie es die Golden Gate Bridge zeigt und kostet 850 Dollar. Dennoch ist es vermutlich eine Art Must-Have für „die 12“, wie die Seahawks ihre Fans wegen deren bekannt lautstarker Unterstützung als eine Art 12. Mann auf dem Feld nennen.

 











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