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Champions Tour: Stewart Cink gewinnt die Hoag Classic in Newport Beach

30. Mrz. 2026 von Helena Llambi in Köln, Deutschland

Stewart Cink gewinnt die Hoag Classic und feiert auf der Champions Tour seinen nächsten Erfolg. (Foto: Getty)

Stewart Cink gewinnt die Hoag Classic und feiert auf der Champions Tour seinen nächsten Erfolg. (Foto: Getty)

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Newport Beach, Kalifornien — Stewart Cink hat die Hoag Classic auf der Champions Tour für sich entschieden. Nach einer abschließenden Runde, in der er sechs Birdies gegen ein Bogey sammelte, setzte er sich an der Spitze des Feldes durch und feierte damit seinen sechsten Sieg auf der PGA Tour Champions. Cink selbst zog nach der Runde ein positives Fazit: „Ich habe einige der besten Schläge meines Lebens auf diesen Löchern gespielt." Besonders die Par 5 und Par 4-Löcher spielte er stark, was letztlich den Ausschlag gab.

Die Schlussrunde der Hoag Classic war auch deshalb bemerkenswert, weil das Feld mit insgesamt 225 Birdies und zwei Eagles an diesem Tag offensiv spielte. Das Par 5 an Loch 15 erwies sich mit 44 Birdies als das zugänglichste Loch des Tages, während das Par 4 an Loch 5 mit 18 Bogeys bei nur drei Birdies den härtesten Widerstand bot.

Champions Tour: Langer unterbietet erneut sein Alter6

Bernhard Langer, der einzige deutsche Spieler in den vorderen Rängen, spielte sich ebenfalls noch auf den geteilten siebten Platz nach vorne. Mit sechs Birdies und nur einem Bogey in seiner dritten Runde unterstrich er einmal mehr seine Konstanz über die gesamte Turnierwoche. Nach der Runde hob er vor allem ein persönliches Detail hervor: „Es ist definitiv eine Leistung. Als ich meine Scorekarte abgegeben habe und sie sagte: 66! Da dachte ich: Ja, ich habe mein Alter in dieser Woche dreimal unterboten. In allen drei Runden habe ich mein Alter geschlagen – das schafft nicht jeder, das ist schon ziemlich cool.“ Langer gehörte damit nicht nur sportlich zu den auffälligsten Spielern des Turniers, sondern setzte auch mit Blick auf seine beeindruckende Langlebigkeit auf der Champions Tour ein Ausrufezeichen. Der deutsche bewies einmal mehr, dass er auch mit 68 Jahren noch in der Lage ist, an drei Tagen in Folge auf höchstem Niveau mitzuhalten.

Alex Cejka, der zweite deutsche Vertreter im Feld, brachte zum Abschluss eine 72 ins Clubhaus und beendete das Turnier auf dem geteilten 65. Platz. Mit einem Birdie bei zwei Bogeys blieb seine Schlussrunde weitgehend unspektakulär und ohne größere Ausschläge in die eine oder andere Richtung. Cejka hielt seine Runde zwar solide zusammen, konnte aber nur selten echte Impulse setzen, um im Klassement noch einmal spürbar Boden gutzumachen.

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