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Liebe Community,
Nach dem ersten Einsatz des Motocaddy bei den Clubmeisterschaften am letzten Wochenende, konnte ich an diesem Wochenende den Trolley mal in Ruhe ohne „Turnierbedingungen“ auf dem Heimatplatz testen. Und eins vorweg: Ein E-Trolley ist eine gewaltige Hilfe auf unserem doch sehr hügeligen Platz. Wer weiß, wo ich mit meinen Handicap wäre, wenn ich schon früher auf einen E-Trolley gesetzt hätte 😉
Am 04.09.2022 bekam ich eine E-Mail vom Golf'n Style Magazin mit den Worten "Herzlichen Glückwunsch - Sie haben gewonnen!"
Schmidmühlen. (lst) Die letzten Sieger der diesjährigen
Vereinsmeisterschaften des Golf- und Landclubs (GLC) Schmidmühlen stehen fest. Zwei
Tage brauchte es, ehe sich in der Brutto-Klasse der sogenannten
„Vierer“-Kategorie letztendlich Mirko Meier und Matthias Woppmann (164 Schläge) vor Gianni und Gianfranco Käfer (167)
und Harald Holfeld und Hans Dechant (168) durchsetzten und somit erstmals ganz
oben auf dem Treppchen standen.
Im schottischen Ayrshire lässt sich der Golfschläger mit viel Tradition auf anspruchsvollen Golfplätzen mit Weltklasse-Niveau schwingen.
Kurzfristig hat mir Golf Post diese Möglichkeit geboten, nur eine Fahrstunde von zu Hause fand in den Niederlanden die FaberExposize Gelpenberg Open 2022 der Pro Golf Tour statt.
Der Nitro Flat ist unglaublich gut verarbeitet und schön. Schweißnähte sind kaum zu sehen.
Der Motor läuft sehr leise! Allerdings fing der Trolley in der vierten Woche an, leicht nach links zu ziehen. Wovon andere Tester ja schon gleich nach Erhalt berichteten.
Nachdem ich Peters Tipp befolgte und die Achsen mit WD40 einschmierte, war auf den letzten beiden 18 Loch auch das Knacken verschwunden. Vielleicht in die Bedienungsanleitung mit aufnehmen, dass die Achsen häufiger geschmiert werden müssen.Die Bedienung des Trolleys ist einfach. Allerdings spielt mir mein Gehirn einen Streich, weil es der Meinung ist, man muss die Geschwindigkeit am Drehregler im Uhrzeigersinn erhöhen. Bis zur letzten Runde habe ich mich nicht daran gewöhnt. Eine rein subjektive Bewertung.
Ich habe Glück gehabt und darf für die Golf Post einen Produkttest durchführen.
Schmidmühlen.
(lst) Die
Saison 2022 neigt sich beim Golf- und Landclub (GLC) Schmidmühlen langsam dem
Ende zu. Im Endspurt sind am Samstag und Sonntag die Clubmeisterschaften im
Einzel, die im „Vierer“ folgen, mit 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein
Höhepunkt gewesen. Bei den Damen (Brutto-Wertung) siegte dieses Mal Sandra
Schmid, während bei den Herren Paul Cormann seinen Vorjahrestitel verteidigte.
Schmidmühlen. (lst) Auch die Zweitauflage in diesem Jahr ist
ein voller Erfolg gewesen: Am letzten Mittwochvormittag fand das
„Neun-Loch-Turnier“ von „Malu trifft Freunde – sponsored by Marieluise Briza“ beim
Golf- und Landclubs (GLC) Schmidmühlen statt. 32 Spielerinnen und Spieler aus
den Golfclubs Schmidmühlen, Limes und Straubing fanden den Weg an den Theilberg,
um an der „Malu trifft Freunde“-Veranstaltung teilzunehmen und in fünf Klassen
die Gewinner zu ermitteln. In den Brutto-Wertungen setzten sich dabei Silvia
Raab (9 Punkte) und Gianni Käfer (15) – beide vom Gastgeber – durch.
Ein Hallo in die Testgruppe,hier mein Bericht mit der Erfahrung über den
Zorro Flat Edelstahl Trolley. Der Versand verlief reibungslos und nach
bereits 2 Tagen war der Trolley angekommen. Auch ich hatte das Gefühl
das die Reifen ein paar Runden zur Probe gelaufen waren. Der billige
Plastikgeruch der Tasche hat mich auch gestört, darum zum Auslüften 2
Tage auf dem Balkon gelagert. Der Zusammenbau war schnell erledigt und
total easy. Auch ich musste feststellen, dass eine Arretierung der
Deichsel hilfreich wäre, die das Anheben oder Herausheben aus dem Auto
erleichtert (der Trolley klappt auseinander).
Am Wochenende stand der erste Einsatz mit dem neuen Equipment an. Und wie könnte man einen GolfPost-Produkttest besser starten als mit einem Event der @Golfpost Tour?!
Rückblick
Jetzt geht es los: Dank @golfpost und @motocaddygolf habe ich die Möglichkeit einen E-Trolley und ein Bag von Motocaddy zu testen. Dafür habe ich den Motocaddy M-TECH Trolley sowie das dazugehörige M-TECH-Bag bekommen.
Diese Woche erreichten mich zwei große Pakete und direkt beim Auspacken wurde klar, dass Motocaddy nicht übertreibt, wenn sie auf der Homepage von „luxuriösen Oberflächen“ und „unvergleichlicher Funktionalität“ sprechen. Der Trolley wirkt wirklich sehr hochwertig und robust. Dies beginnt bei den lederbezogenen Griffen und den vielen Akzenten in Carbon und Chrom und endet bei dem großen farbigen Touchscreen in der Mitte des Griffes. Der erste Eindruck passt also!
Auch der Aufbau ist ein Kinderspiel und selbst ohne die Anleitung gelesen zu haben, kann man eigentlich nichts falsch machen und der Trolley ist innerhalb weniger Handgriffe einsatzbereit.
Nach der Produktregistrierung ging es dann direkt daran, alle Sachen vom alten Bag ins neue Bag umzuziehen. Erschreckend, was man über Monate alles so in einem Golfbag vergessen kann… Die neue Tasche hat sogar mehr Verstauungsmöglichkeiten als zuvor, sodass alles seinen Platz findet. Der Vorteil, wenn man einen Trolley und ein Bag von Motocaddy benutzt, ist ganz klar das sogenannte EASILOCK-System. Hier kann man sich den unteren Befestigungsriemen sparen, da das Bag mit zwei Stiften auf die Halterung gestellt wird und fest fixiert ist und nicht verrutscht. Dies beschleunigt den Aufbau ungemein und klappt hervorragend.
Morgen geht es dann zum ersten Turniereinsatz mit dem neuen Trolley und ich bin gespannt, wie schnell ich mich damit zurecht finde, da es mein erster elektrischer Trolley ist und ich bisher nur manuell über den Platz geschoben habe...
Gerne weiße ich vorab nochmal darauf hin, dass ich für meinen Test kein Geld erhalte. Den Trolley darf ich auch nicht behalten. Einzig eine kleine Preisreduzierung seitens PG Powergolf wurde uns Testern kommuniziert. Wir bewegen uns hier aber immer noch in der Nähe des Herstellerpreises. Somit kann ich hier frei heraus schreiben, was ich gut finde und vor allem was auch nicht.
Schmidmühlen. (lst) Ein altes Sprichwort lautet: Der frühe
Vogel fängt den Wurm.“ Ganz früh sind am Sonntag auch die Spielerinnen und
Spieler an den Start gegangen, die am „Early Morning“-Turnier von den
Regensburger Rechtsanwälten Ulrich Weber & Kollegen des Golf- und Landclubs
(GLC) Schmidmühlen teilnahmen. Die Brutto-Wertung bei den Damen entschied dabei
Cornelia Feldmeier vom Gastgeber für sich, bei den Herren tat dies Gianni
Käfer, ebenfalls vom GLCS.
Als Medienpartner des Mercedes-Benz After Work Golf Cup wurden wir zum Deutschland Finale der MercedesTrophy eingeladen. Kurzum: Mercedes-Benz, das Hotel Öschberghof und alle an der Organisation und Durchführung Beteiligten haben ein abwechslungsreiches und schönes Programm rund um die Ausspielung der Teilnahme am World Final der MercedesTrophy auf die Beine gestellt.
Schon bei der Big Green Egg German Challenge powered by
VcG erhielt ich am Rande des Turniers die ersten Nachfragen, wer eigentlich
dieser Velten Meyer sei, und ich muss gestehen, auch ich habe erst einmal
recherchieren müssen. Das hängt damit zusammen, dass der Oldenburger, der in
der vergangenen Woche seinen 28. Geburtstag feierte, seinen Weg bisher in
Amerika gemacht hat, unter anderem auf der PGA Tour Latinoamérica. Er war mit
17 Jahren in die USA gegangen, um dort seinen Collegeabschluss zu machen, und
spielte für die University of Louisiana at Monroe (ULM) Golf. Daran schloss er einen Master of Business
Administration (MBA) am Rollins College an, während er nebenbei weiter Golf spielte, und entschied
sich anschließend, ab Herbst 2018 als Vollprofi auf der Latin Tour zu spielen.
2019 sollte die PGA Tour China folgen, allerdings bescherte ihm das Schicksal
einen harten Rückschlag: Als er während eines Turniers in einem Taxi fuhr, passierte
ein schwerer Verkehrsunfall, im Zuge dessen er massive Verletzungen erlitt. Insbesondere
die Reha der Knieverletzungen erwies sich als langwierig und herausfordernd, dennoch
gelang es ihm, am Saisonende die Qualifying School in Europa zu spielen. Hier
verlor er leider im Playoff der zweiten Stage und entschied, sich erst einmal
auf die vollständige Wiederherstellung seiner Gesundheit zu konzentrieren. Das
war Ende 2019 – und dann kam Covid, wodurch das Tourjahr für ihn wie für viele
andere Profigolfer gelaufen war.
Erfahrungen nach den ersten Runden
Patrick Reed gilt als ein sehr guter, wenn nicht einer der besten Golfspieler. Aber auch er hat schlechte Tage. Und alles, was dann noch bleibt, ist Fatalismus. So wie letztenSonntag in Singapur, als Patrick Reed an einem Turnier der Asien-Tour nur 31. wurde und in der Weltrangliste drei Plätze verlor. Doch erlebte auch seine besten Momente: 2020 erreichte er seinen Platz auf der Weltrangliste - Platz 6. Und 2018 gewann er das Masters in Augusta. In dieser Phase seiner Karriere gewann er 37 Mio. Dollar Preisgeld.