Profisport Herren

LIV Golf South Africa: Martin Kaymer muss kämpfen – Bryson DeChambeau führt

20. Mrz. 2026

Martin Kaymer steht bei LIV Golf South Africa auf T47. (Foto: Getty)

Martin Kaymer steht bei LIV Golf South Africa auf T47. (Foto: Getty)

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Martin Kaymer durchlebt beim LIV Golf South Africa einen schwierigen Turnierverlauf. Der Düsseldorfer steht nach dem zweiten Spieltag bei einem Schlag unter Par und belegt damit Rang T47 im Gesamtklassement. Kaymer konnte mit zwei Birdies und zwei Bogeys knapp an der Even-Par-Runde vorbeischlittern. Während die Spitze des Feldes reihenweise viel tiefere Scores erzielt, konnte Kaymer bislang nicht den Anschluss finden.

Bryson DeChambeau dominiert bei LIV Golf South Africa

Ganz anders präsentiert sich Bryson DeChambeau: Der US-Amerikaner fügte seiner ersten Runde (63) mit einer 65er Runde eine weitere starke Leistung hinzu und schafft nun 14 Schläge unter Par auf dem Leaderboard. DeChambeau startete mit einem Eagle auf dem ersten Loch und konnte sieben Birdies auf seiner Scorekarte verbuchen. Nur ein Bogey auf Loch 6 und ein Doppel-Bogey auf dem 12. Loch bremsten seinen Durchmarsch ein. Damit hat er nach dem zweiten Spieltag zwei Schläge Vorsprung auf das Duo Branden Grace aus Südafrika und den Spanier David Puig, die beide mit 12 unter Par gemeinsam auf Rang T2 liegen. Grace spielte eine 66 in Runde 2, Puig steigerte sich sogar auf eine 64er Runde. Puig blieb nahezu bogeyfrei und musste auf Loch 14 einen Bogey verkraften. Acht grandiose Birdies komplettierten aber seine zweite Runde.

Jon Rahm und Dean Burmester teilen sich gemeinsam mit Abraham Ancer und Charles Howell III die Plätze T4, allesamt bei 11 Schlägen unter Par. Burmester und Ancer lieferten mit einer 64 beziehungsweise einer 65 starke zweite Runden ab. Howell III hingegen, der Runde 1 mit einer 63er Runde begann, kam in Runde 2 auf 68 Schläge und verlor damit etwas Boden auf die Spitze.

Gewinner und Verlierer des zweiten Spieltags

Zu den auffälligsten Aufsteigern des zweiten Spieltags zählt Josele Ballester aus Spanien, der sich um 17 Positionen mit einer 65er Runde verbesserte und von Rang 33 auf Rang 16 kletterte. Auch Cameron Tringale und Brendan Steele aus den USA machten jeweils mehr als ein Dutzend Plätze gut. Deutlich nach hinten rutschten dagegen Harold Varner III, der 30 Ränge einbüßte mit einer 73er Runde von Position 7 auf T37 fiel.

Dieser Text wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.

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