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US Masters 2026: Bunker-Drama wirft DeChambeau zurück

US Masters 2026: Bunker-Drama wirft DeChambeau zurück

Foto: Getty Images

Am ersten Tag des US Masters 2026 wird Loch 11 für Bryson DeChambeau zum Albtraum. Danach muss er sich mühsam wieder stabilisieren.

Bryson DeChambeau hat beim US Masters 2026 einen jener Momente erlebt, die in Augusta National lange nachwirken. Ausgerechnet in der berüchtigten Amen Corner verlor der US-Amerikaner auf Loch 11 plötzlich komplett den Faden. Was bis dahin noch kontrolliert wirkte, kippte binnen weniger Schläge in ein Desaster. DeChambeau machte an der 11 nach mehreren Problemen im Bunker am Ende eine 7 und damit ein Triple Bogey.

Der Verlauf des Lochs war sinnbildlich für die Unberechenbarkeit dieses Abschnitts in Augusta. DeChambeaus zweiter Schlag landete im Bunker, der dritte brachte ihn nicht ans Ziel, auch der vierte Versuch blieb im Sand hängen. Erst Schlag Nummer fünf befreite ihn aus der misslichen Lage. Danach verfehlte sein sechster Schlag das Loch nur knapp, ehe er mit dem nächsten Putt das bittere Ende eines völlig entgleisten Lochs besiegelte. Die Enttäuschung war ihm danach deutlich anzusehen. Gerade die Amen Corner mit den Löchern 11 bis 13 gilt seit Jahrzehnten als einer der entscheidenden Abschnitte des Masters, an dem Runden kippen und Titelträume ins Wanken geraten können.


US Masters 2026: Amen Corner bestraft jeden Fehler sofort


Kaum ein Abschnitt im Golfsport steht so sehr für Risiko, Druck und Momentumwechsel wie der Amen Corner. Wer hier präzise bleibt, kann sich in Stellung bringen. Wer die Kontrolle verliert, bezahlt sofort. Genau das passierte DeChambeau an der 11. Der Fehler wirkte nicht wie ein einzelner Ausrutscher, sondern wie ein Schlag ins Selbstvertrauen.

Immerhin stabilisierte sich der frühere US-Open-Sieger danach wieder etwas. Auf den folgenden Löchern 12, 13, 14 und 15  spielte DeChambeau jeweils Par und fand zumindest vorübergehend zurück in einen ruhigeren Rhythmus. Doch auch wenn die Scorekarte danach keine weitere Eskalation zeigte, dürfte ihn dieses Loch heute noch eine Weile begleiten.

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