Die Callaway Mack Daddy 4 Wedges sind das Produkt aus langer Arbeit zwischen Roger Cleveland und diverser Tour-Stars, wie Kurzspielkönig Phil Mickelson. Der Schlägerkopf wurde kompakter und kleiner gestaltet, sodass eine sportliche Optik für die Zielgruppe geboten werden kann.
Callaway Mack Daddy 4 Wedges sollen Profis unterstützen
Wenn die Crème de la Créme der Golfer an einem Golfschläger über Jahre mitarbeitet und die Ingenieure mit Feedback unterstützt, werden diese Wedges sicherlich in den Taschen dieser Stars landen. Beim Presidents Cup wurden die ersten Prototypen gesichtet und nun werden die Schläger offiziell vorgestellt.
Callaway ist die Arbeit mit den Vertragsprofis sehr wichtig, sodass genügend Zeit gegeben wird, um das gesamte Feedback auszuwerten und letzte Änderungen für das Endprodukt zu gestalten, sodass die jetzigen Wedges das optimale Produkt für jedermann darstellen.
Groovy werden mit der Groove-in-Groove-Technologie
Welche Voraussetzungen braucht der Golfer für viel Spin? Der Eintreffwinkel muss stimmen, der Ball muss der richtige sein und die Schlagfläche muss geputzt werden, sodass die Grooves arbeiten können. Aber was genau sind diese Grooves?Grooves - zu Deutsch Rillen - sind die Einkerbungen auf der Schlagfläche. Diese ermöglichen mehr Angriffspunkte mit dem Ball, sodass mehr Spin die direkte Folge sein soll. Callaway hat die Groove-Struktur in den Callaway Mack Daddy 4 Wedges grundlegend verändert, um optimale Spineigenschaften für jedes Wedge zu ermöglichen.
Zwischen den Grooves sind weitere so genannte Mikro-Grooves verarbeitet, die noch mehr Kontaktpunkte zwischen Schlagfläche und Ball ermöglichen sollen. Insgesamt sollen somit bei einem Treffer 84 Kontaktpunkte erzeugt werden, die dann viel Reibung erzeugen und somit Spin ermöglichen. Mehr Spin hilft Ihnen, kurze Schläge besser zu kontrollieren und bei vollen Schlägen erlaubt es Ihnen, von einem Schlag mit Backspin zu träumen.
