Der Masters-Champion von 2018 liebt die Vielfalt des legendären Platzes. Reed erklärt, was Augusta National so besonders macht.
Patrick Reed hat sich zu Wort gemeldet und die Faszination für Augusta National ausgedrückt, die viele Profis teilen. Der Champion des Masters von 2018 betont die technische und mentale Vielfalt, die der legendäre Kurs vom Spieler verlangt.
„Ich liebe die Chance, auf einem Golfplatz anzutreten, auf dem kein Schlag der gleiche ist", sagte Reed über Augusta National. Diese Aussage fasst prägnant zusammen, was den Platz in Georgia von vielen anderen Championship Courses unterscheidet.
Variabilität als Markenzeichen
Augusta National ist berüchtigt für seine Tücken und gleichzeitig bewundert für seine Schönheit. Jede Bahn, jeder Schlag erfordert eine individuelle Herangehensweise. Die Grüns sind legendär schwierig, die Höhenunterschiede tückisch, und die Positionierung vom Abschlag bis zum Grün entscheidend.
Diese Unvorhersehbarkeit ist es, die Top-Profis wie Reed reizt. Für einen Champion, der Augusta bereits bezwungen hat, bleibt der Platz eine Herausforderung, die keine Routine erlaubt. Jedes Jahr präsentiert sich der Kurs neu – die Bedingungen ändern sich, die Spielweise muss angepasst werden.
Masters-Saison vor der Tür
Reeds Äußerung kommt rechtzeitig vor dem kommenden Masters Tournament, das Anfang April ansteht. In dieser Phase bereiten sich Spieler intensiv auf die Herausforderungen vor, die Augusta mit sich bringt. Reed selbst wird Teil des Feldes sein und die Gelegenheit haben, erneut um den grünen Jackett zu kämpfen.
Die mentale Vorbereitung ist dabei genauso wichtig wie die technische. Wer Augusta verstehen und meistern möchte, muss sich auf Variabilität einstellen – genau das, wofür Reed schwärmt.
Für Zuschauer und Fans macht diese Eigenschaft des Platzes das Masters Jahr für Jahr zu einem der spannendsten Turniere im Golfsport. Jeder Schlag zählt, keine zwei Situationen sind gleich.
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Quelle: The Masters