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1995: Handgelenksverletzung
1995 feiert Tiger sein Debüt bei der US Open. In der zweiten Runde tritt der damals 19-Jährige wegen einer Handgelenksverletzung zurück. (Foto: Getty)
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2002: Schwellungen im linken Knie
2002 - ein überaus erfolgreiches Jahr für Tiger Woods: Fünf Turniersiege, darunter sowohl Masters- als auch US-Open-Titel. Zum Ende der Saison steigt der Druck im wahrsten Sinne des Wortes auch körperlich: Woods linkes Knie schwillt an. Im Dezember 2002 muss er sich Flüssigkeit entfernen lassen und fällt zehn Wochen aus. (Foto: Getty)
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2007: Kreuzbandriss
Juli 2007: Beim Joggen reißt sich Tiger Woods das Kreuzband des wieder einmal betroffenen linken Knies. Tiger Woods legt trotz Kreuzbandriss keine Pause ein. Er spielt noch sieben Turniere in der Saison 2007 und gewinnt sechs davon, inklusive der PGA Championship und Tour Championship. (Foto: Getty)
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2008: Kreuzband, Arthroskopie und Schienbeinbruch
Im Jahr darauf, 2008, wird Tiger Woods Zweiter beim Masters und unterzieht sich danach seiner insgesamt dritten Arthroskopie im linken Knie. Eine Richtung seines Kreuzbandes lehnt er ab, um noch Turniere spielen zu können. Zur US Open kehrt Tiger auf den Platz zurück, quält sich jedoch sichtlich durchs Major und muss immer wieder das Knie entlasten. Mit maximaler körperlicher Anstrengung spielt sich Woods ins Playoff gegen Rocco Mediate und gewinnt das Turnier unter Schmerzen im Sudden Death. Es ist Woods 14. Majortitel und sein bis dato letzter. (Foto: Getty)
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2008: Kreuzband, Arthroskopie und Schienbeinbruch
Der Weltranglistenerste kuriert in der nachfolgenden Zwangspause außerdem seinen doppelten Ermüdungsbruch im linken Schienbein aus, den er durch seine intensive Vorbereitung auf die US Open 2008 erlitten hatte... (Foto: Getty)
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2008: Kreuzband, Arthroskopie und Schienbeinbruch
... und unterzieht sich zudem einer Kreuzband-OP, welches er sich im Vorjahr gerissen hatte: acht Monate Pause, vorzeitiges Ende der Saison. Beim Aufbautraining im Dezember 2008 verletzt sich Woods an der Achillessehne. (Foto: Getty)
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2010: Entzündung im Nacken
Bei der Players Championship 2010 verlässt Tiger angeschlagen den Fitness-Truck der PGA. Er gibt in der vierten Runde wegen einer diagnostizierten Entzündung im Nacken auf. Im gleichen Jahr lässt er sich Cortison in seine rechte Achillessehne spritzen. (Foto: Getty)
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2011: Achillessehne
2011 setzen sich die Beschwerden an Knie und Achillessehne fort: Die Players Championship bricht er wegen anhaltender Schmerzen ab, den Start der US Open sagt er ab. (Foto: Getty)
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2012: Achillessehne
In der Finalrunde der WGC Cadillac Championship 2012 geht bei Woods plötzlich nichts mehr: Nach seinem Abschlag ins Rough dreht er sich zu Flightpartner Webb Simpson und sagt: "I'm done." Grund sind erneute Schmerzen in der linken Achillessehne. (Foto: Getty)
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2013: Rückenschmerzen
Auf dem Liberty National Golf Club des Barclays-Turniers bricht Tiger im August 2013 unter Rückenkrämpfen zusammen. Schuld soll eine zu weiche Matratze im Hotel gewesen sein. (Foto: Getty)
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Tigers Leidenszeit
Trotz seiner vielen Erfolge kann Woods auch auf eine lange Liste an Verletzungen zurückblicken. Wir geben einen Überblick über seine Leidensgeschichte. (Foto: Getty)
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2014: Rückenschmerzen...
Seine Verletzung im unteren Rückenbereich, die Woods zur Aufgabe bei der Honda Classic Anfang März 2014 zwingt, entpuppt sich als hartnäckig... (Foto: Getty)
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... und Bandscheiben-OP
... sodass Tiger Woods sich abermals für eine OP entschieden hat: Zwei Wochen vor dem Masters 2014 wird Woods in einer Bandscheiben-OP ein überflüssiges Stück Bandscheibe entfernt. Der Eingriff wird einige Wochen Rehabilitation nach sich ziehen. Das Masters ist das einzige Major, das der 38-Jährige noch nie verpasst hat. Vier seiner 14 Siege bei einem Major-Turnier holte er in Augusta. (Foto: Getty)
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Tigers Rücken bessert sich nicht
Im Herbst 2015 unterzieht er sich einer weiteren Rückenoperation, nachdem er weiterhin von Schmerzen geplagt wurde. Den Rest des Jahres fällt er aus, gibt sich aber kämpferisch im Jahr 2016 wieder anzugreifen. (Foto: Getty)
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Comeback-Versuch
2016 spielte Woods gar nicht und nach der 15-monatigen Verletzungspause tritt Tiger Woods im Februar 2017 bei der Dubai Desert Classic an, doch bereits vor der zweiten Runde muss er verletzungsbedingt aufgeben. Er spielt im April noch die Hero World Challenge und unterzieht sich danach wieder einer Rücken-OP, die ihn für circa ein halbes Jahr außer Gefecht setzt. Nun scheint er wieder fit zu sein und greift am 30. November 2017 erneut auf den Bahamas bei der Hero World Challenge an. (Foto: Getty)
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2019: Erneut das linke Knie
Nach zwei Jahren OP-Pause unterzog sich der Masters-Sieger von 2019 im August 2019 einer Knieoperation. Bei dieser wurden kleinere Knorpelschäden im linken Knie behoben. (Foto: Getty)
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2020: Der Rücken
Zu Begin des Jahres 2021 versetzte Tiger seine Fans zwischenzeitlich in Schock als er eröffnete, dass er sich im Dezember 2020 erneut am Rücken hatte operieren lassen. Er ließ sich Teile einer Bandscheibe entfernen, die auf einen Nerv drückten und ihm Schmerzen bereiteten. Es war seine insgesamt fünfte Rücken-OP. Er verpasste deswegen die ersten Turniere des neuen Jahres.
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2021: Offener Trümmerbruch
Bei einem Horror-Unfall, bei dem sich Tiger mehrfach mit seinem Wagen überschlug und erst durch die Feuerwehr aus seinem Auto befreit werden konnte, erlitt er schwere Verletzungen am rechten Bein. Diese wurden in einer langen Notoperation behandelt. Offene Trümmerfrakturen, die sowohl den oberen als auch den unteren Teil des Schien- und Wadenbeins betrafen, wurden durch Einsetzen eines Stabes in das Schienbein stabilisiert. Weitere Verletzungen an den Knochen des Fußes und des Knöchels werden mit einer Kombination aus Schrauben und Stiften stabilisiert.
Weitere Informationen: Tiger Woods nach schwerem Autounfall im Krankenhaus Die Erholungszeit dauerte lange, während sein Golfschwung weniger beeinträchtigt ist, ist es das laufen, dass ihm Schwierigkeiten bereitet. 2022 steht Woods wieder auf dem Golfplatz, spielt drei Majors und macht den Cut bei zwei.
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2023: Plantarfasziitis
Bereits 2022 musste Tiger Woods aufgrund von einer Plantarfasziitis nach dem geschafften Cut bei der PGA Championship zurückziehen. Diese plagte ihn auch beim Masters 2023 noch, wo kalte Temperaturen und Regen für schwierige Bedingungen sorgte. Er humpelte stark und ein durch Wetterunterbrechungen verschobener Zeitplan machte es nicht einfacher, sodass er am Sonntagmorgen zurückzog. Das war das einzige Major, das er in dem Jahr spielte, aber er trat Ende 2023 bei der Hero World Challenge an.
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2024: Rückenoperation
2024 spielte Woods alle vier Majors, verpasste aber drei Mal den Cut und ließ im September 2024 eine Mikrodekompressionsoperation der Lendenwirbelsäule durchführen, aufgrund von eingeklemmter Nerven. Dies sollte Rückenschmerzen und Krämpfe lindern, an denen er die Saison über litt. Inzwischen werden die Rufe lauter, er solle sich nicht weiter quälen und seine Karriere beenden.
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2025: Achillessehnenriss
Ein offizielles Turnier spielte Woods seit seiner Rückenoperation nicht, trat aber in seiner mitgegründeten TGL für den Jupiter Links GC an. Kurz nach der Saison jedoch das nächste Verletzungsdrama: Ein Achillessehnenriss im Training setzt ihn erneut für lange Zeit außer Gefecht. (Foto: TGL)
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2025: RBandscheibenoperation
Im Oktober 2025 unterzog Woods sich einer erneuten Banscheibenoperation. "Nach anhaltenden Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit im unteren Rücken habe ich mich entschieden, eine Bandscheibe in der Lendenwirbelsäule ersetzen zu lassen“, erklärte Woods in einem Statement. „Untersuchungen hatten einen Bandscheibenvorfall sowie Bandscheibenfragmente im Rückenmarkskanal ergeben. Daraufhin habe ich mich zur Operation entschieden – und ich weiß jetzt schon, dass es die richtige Entscheidung war“, so Woods weiter.