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ANWA Augusta National Women's Amateur Maria Jose Marin -4
PGA Masters Tournament Scottie Scheffler -
PGA Valero Texas Open J.J. Spaun -5
LPGA Aramco Championship Lauren Coughlin -
KFT LECOM Suncoast Classic Jeremy Gandon -6

Augusta National Women's Amateur · R1

1 Maria Jose Marin -4
2 Andrea Revuelta -4
3 Soomin Oh -4
T4 Yunseo Yang -4
Volles Leaderboard →

Masters Tournament · R4

1 Scottie Scheffler +
2 Tom Kim +
3 Cameron Young +
4 Rory McIlroy +
Volles Leaderboard →

Valero Texas Open · R1

1 J.J. Spaun -5
T2 Matt Wallace -4
T2 Michael Kim -3
T2 Robert MacIntyre -2
Volles Leaderboard →

Aramco Championship · R4

1 Lauren Coughlin +
2 Nelly Korda +
T3 Nanna Koerstz Madsen +
T3 Miyu Yamashita +
Volles Leaderboard →

LECOM Suncoast Classic · R1

1 Jeremy Gandon -6
T2 Mitchell Meissner -7
T2 Jay Card III -6
T4 Trace Crowe -6
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Die wichtigsten US-Golfturniere: Ein Überblick zum Golf-Kalender

Die wichtigsten US-Golfturniere: Ein Überblick zum Golf-Kalender

Foto: Holiday Golf Club

Vom Masters bis zur PGA Championship: Welche Turniere prägen den amerikanischen Golfsport und warum sind sie unverzichtbar?

Die PGA Tour ist das Herzstück des professionellen Golfsports in Nordamerika. Doch welche Turniere sind wirklich unverzichtbar im Golf-Kalender? Ein Überblick über die Highlights, die jeder Golffan kennen sollte.

Das Masters – Das traditionsreichste Turnier der Welt

Das Masters steht an der Spitze jedes Golf-Kalenders. Das Turnier in Augusta, Georgia, ist nicht nur die erste Major Championship des Jahres, sondern auch das traditionsreichste Event im gesamten Golfsport. Seit 1934 findet das Masters an der legendären Augusta National Golf Club statt – ein Platz, der unter Golfern weltweit Ehrfurcht gebietet.

Was das Masters einzigartig macht, ist seine Konstanz. Während andere Turniere ihre Austragungsorte wechseln, bleibt das Masters permanent in Augusta. Die grünen Jacken, das Azaleen-Blüten-Szenario im April und die unvergleichliche Atmosphäre machen dieses Event zu etwas ganz Besonderem. Für jeden Profigolfer ist ein Masters-Sieg der Traum einer Karriere.

Der Kurs selbst ist eine Meisterklasse in Design und Tradition. Mit seinen hügeligen Fairways, den tückischen Grüns und den Wasser-Hazards erfordert das Masters nicht nur technisches Können, sondern auch mentale Stärke. Die besten Spieler der Welt müssen sich hier beweisen – und nur die größten Champions gewinnen hier.

Die Major Championships – Die vier Säulen des Golfsports

Neben dem Masters gibt es noch drei weitere Major Championships, die den Golfsport definieren. Die PGA Championship, die US Open und die Open Championship sind die Höhepunkte jedes Golfjahres.

Jede dieser Majors hat ihren eigenen Charakter. Die US Open ist für ihre schwierigen Kursbedingungen berüchtigt. Die Open Championship, auch als British Open bekannt, ist das älteste Golfturnier der Welt und verkörpert die Ursprünge des Spiels in Schottland. Die PGA Championship wiederum ist das Turnier mit der größten Spieler-Teilnehmerzahl.

Für jeden professionellen Golfer ist der Gewinn einer Major Championship das Ziel. Scottie Scheffler und andere Topstars spielen das ganze Jahr über, um ihre Form für diese vier entscheidenden Wochen zu perfektionieren.

Die regulären PGA Tour Events – Die Basis des Profigolfs

Zwischen den Majors spielen sich auf der PGA Tour unzählige Regular Events ab. Diese Turniere sind nicht weniger spannend – sie bieten den Profis die Gelegenheit, ihre Ränge in den Weltranglisten zu verbessern und wertvolle Punkte für die FedEx Cup Playoffs zu sammeln.

Turniere wie der Valero Texas Open in San Antonio gehören zum traditionellen Kalender. Diese Events finden oft in der unmittelbaren Vorbereitung auf die Majors statt und dienen vielen Top-Spielern als letzte Feinabstimmung ihrer Form.

Die PGA Tour bietet auch Events mit besonderem Prestige, die zwar keine Majors sind, aber dennoch legendär in der Golf-Welt. Diese Turniere ziehen die besten Spieler an und bieten spektakuläre Golferlebnisse für Fans rund um den Globus.

Alternative Tours und wachsende Optionen

Neben der traditionellen PGA Tour und der DP World Tour hat sich das Landschaft des professionellen Golfs in den letzten Jahren verändert. Die LIV Golf League hat als neue Alternative mit hochdotierten Events für Aufsehen gesorgt.

Im Frauengolf dominieren die LPGA Tour und die Ladies European Tour (LET). Auch hier gibt es Major Championships und regelmäßige Events, die Spitzenspielerinnen wie Nelly Korda und Lydia Ko anziehen.

Ein wichtiges Amateur-Event ist die Augusta National Women's Amateur (ANWA), die eng mit dem Masters verknüpft ist und talentierten Amateurinnen die Bühne bietet.

Der Golf-Kalender – Planung für Fans

Der Golf-Kalender ist gut strukturiert und bietet das ganze Jahr über Highlights. Die Major Championships sind die festgelegten Ankerpunkte, um die sich alles andere dreht. Spieler und Fans planen ihre ganze Saison um diese vier Wochen herum.

Für deutsche Golf-Fans gibt es besondere Anlässe. Die Ryder Cup ist das größte Team-Event und findet alle zwei Jahre statt. Deutsche Profis wie Martin Kaymer haben hier unvergessliche Momente geschaffen.

Ob man ein begeisterter Fan oder ein casual Zuschauer ist – die wichtigsten US-Golfturniere bieten für jeden etwas. Sie sind nicht nur sportliche Highlights, sondern auch kulturelle Events mit Geschichte, Tradition und unvergleichlicher Leidenschaft. Wer Golf verstehen will, muss diese Turniere kennen.

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