Pebble Beach: Wie Bill Murry an Loch 7 sein Eisen fliegen lässt und weitere Wutausbrüche der Profis.
Für Veranstalter und Fans ist er mehr als nur Stammgast in Pebble Beach und gehört beim Pro-Am-Turnier zum festen Inventar. Die Rede ist von Schauspiel-Legende Bill Murray, der mit seinen extravaganten Auftritten jährlich das kalifornische Turnier bereichert. Als aufgrund einer Handverletzung die diesjährige Teilnahme zu platzen drohte, sprach Turnierdirektor Steve John dem Mimen eine Stammplatzgarantie aus und bezeichnete Murray sogar als "integralen Bestandteil" des Pro-Am-Events.
Bill Murrays Ausraster aus dem Bilderbuch
Rechtzeitig vor Beginn des Turniers die Entwarnung: Murray meldet sich fit und sorgt beim Hole-in-one-Event zu karitativen Zwecken für Aufsehen. Am unverwechselbaren siebten Loch feuert er den Ball auf das Grün und seinen Schläger direkt hinterher.
Bill Murray with the classic club toss at the 7th @attproam during hole-in-one charity pic.twitter.com/7crYNEuV6I
— Mike McAllister (@PGATOUR_mikemc) 10. Februar 2016
Auch wenn Murrays Ausraster wohl eher zur Unterhaltung der versammelten Zuschauer diente, so mancher Profi lässt bei Übertreten der Frust-Toleranz schon mal den Schläger fliegen. Ein paar Beispiele gefällig?
Ein unzufriedener Sergio Garcia
Es lief nicht rund für Sergio Garcia bei der Thailand Golf Championship 2011. Nach einem verpatzen Abschlag landet der Ball im Nass und das Eisen des Spaniers sirrt durch die Luft. Bei der Erstauflage des Turniers sprang für Garcia dann auch nur T24 heraus. 2013 machte er es besser: Auf ein Hole-in-one im Turnierverlauf folgte abschließend sogar der Titel.