Golf: Zusatzwetten - Definition
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Zusatzwetten – Abwechslung auf dem Platz

Zusatzwetten bringen zusätzliche Würze ins Golfspiel. Bei Amateurturnieren werden solche ergänzenden Wetten immer beliebter.

Bei Zusatzwetten wird der weiteste Abschlag belohnt. (Foto: Getty)

Zusatzwetten bieten Golfspielern zusätzliche Spielformen während einer Runde an und so die Möglichkeit, weitere Punkte oder Preise zu erspielen. Die bekanntesten sind „Nearest to the pin“ und „Longest Drive“. Bei der Zusatzwette „Nearest to the pin“  ist eine Spezialwertung an einem Par-3-Loch. Gewinner ist der Spieler, dem es gelingt, seinen ersten Schlag am nächsten zur Fahne zu platzieren. Beim „Longest Drive“ hingegen geht es darum, wer an diesem Loch den längsten Abschlag hat.

Zusatzwetten mit Extra-Preisen

Zusatzwetten werden immer beliebter und werden meistens in Turnieren von Amateurgolfern angeboten. Sie sind mit keinen Zusatzkosten für die Spieler verbunden. Die Preise für die Gewinner werden meistens von den Turnierorganisatoren gestellt. Es gibt aber auch Zusatzwetten wie den sogenannten „Birdie-Pool“, bei dem die Golfspieler einen gewissen Geldbetrag einzahlen. Dieser Betrag wandert in einen Topf. Der Spieler, der das Loch mit einem Birdie, also einem Schlag unter Par abschließt, gewinnt den Topf.



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