World Cup of Golf: Belgien zieht davon, deutsches Team kämpft sich zurück
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World Cup of Golf: Belgien zieht davon, deutsches Team kämpft sich zurück

Während Martin Kaymer und Max Kieffer versuchten Plätze gutzumachen, zog das belgische Team am Moving Day beim World Cup of Golf davon.

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Thomas Pieters und Thomas Detry dominieren den World Cup of Golf nach belieben. (Foto: Getty)

Am Moving Day in Melbourne beim World Cup of Golf ging es für die Spieler wieder im Bestball auf die Runde. Hier dominierte das belgische Team bereits am Donnerstag und spielte auch am Samstag wieder in einer anderen Liga. Das deutsche Team, bestehend aus Martin Kaymer und Max Kieffer, konnte nach dem rabenschwarzen Freitag wieder etwas Boden gutmachen. Von einer Top-Platzierung bleiben sie dennoch weit entfernt.

Belgien dominiert den World Cup of Golf

Für Thomas Pieters und Thomas Detry aus Belgien läuft beim World Cup of Golf in Australien alles nach Plan. Nachdem sie bereits vor dem Moving Day die geteilte Führung hielten, schossen sie sich am Samstag endgültig an die Spitze des Feldes. Eine fehlerfreie Runde von neun Schlägen unter Par, inklusive Eagle auf Bahn 9, sorgte für die alleinige Führung. Wirklich hinterher kam bei dem Tempo, dass die beiden jungen Belgier an den Tag legten, niemand. Mit ganzen fünf Schlägen Vorsprung vor den Teams aus Mexiko, Italien und Südkorea und dem Gesamtergebnis von 19 Schlägen unter Par gehen sie in den morgigen Finaltag. Dem ersten belgischen Titel beim World Cup of Golf steht nicht mehr viel im Weg.

Kaymer und Kieffer zeigen sich kämpferisch

Nach den schlechten Bedingungen und dem dementsprechenden Ergebnis am Freitag gab sich das deutsche Team noch nicht geschlagen. Im Bestball harmonierten Martin Kaymer und Max Kieffer gut und konnten erneut eine Runde von vier Schlägen unter Par verbuchen. Dabei spielten sie die ersten neun Löcher in Even Par, ehe sie auf den zweiten Neun aufdrehten und vier Birdies auf die Scorekarte brachten. Über den 24. Platz kamen sie dennoch nicht hinaus und haben mit den Spitzenpositionen wenig zutun. 18 Löcher bleiben dem deutschen Team noch, um ihr Ergebnis zu verbessern.



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1 LESER-KOMMENTAR Geben Sie jetzt Ihre Meinung zu diesem Thema ab
  1. Jürgen Schumann

    4-unter im “ Bestball “ ist ein sehr durchschnittliches Ende – siehe andere Ergebnisse !
    Hat ja auch keine Verbesserung eingebracht. Selbst mit einem besseren Ergebnis am
    letzten Spieltag ist dieses Turnier mal wieder zum Abhaken.

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