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Dopingsünder fordert nach Sperre Freigabe von Marihuana auf der Tour
Panorama

Dopingsünder fordert nach Sperre Freigabe von Marihuana auf der Tour

Foto: Golf Post

Robert Garrigus kehrt nach einer 3-monatigen Sperre aufgrund von Drogenkonsums, bei der 3M Open, zurück und ist in Minnesota mit von der Partie.

Im März diesen Jahres wurde der 41-jährige Robert Garrigus nach einem positivem Dorgentest von der PGA Tour für 3 Monate gesperrt. Nun ist er also nach einer längeren unfreiwilligen Pause wieder zurück und teet in dieser Woche bei der 3M Open in Blaine, Minnesota, auf. Garrigus gewann im Jahre 2010 sein bislang erstes PGA-Tour-Event und beendete die US-Open 2011 auf dem dritten Platz.

Garrigus möchte sein Vergehen nach abgesessener Strafe nicht wortlos vergessen machen, sondern stellt prompt die Regeln der PGA Tour in Frage. Aktuell befindet sich Garrigus auf dem 222. Platz der FedEx Cup Wertung und spielt nur mit einem limitierten Spielrecht.

Schmerzen am Knie und am Rücken als Grund für Marihuana-Konsum


Robert Garrigus führt seine Knie- und Rückenschmerzen als Grund für den Marihuana-Konsum an und startet somit eine neue Diskussion über die Regelauslegung der Tour. Das Anti-Doping-Handbuch der PGA Tour besagt, dass sogenannte "Freizeitdrogen, die oftmals illegal bezogen werden" verboten sind. Sollte ein Arzt also Robert Garrigus Marihuana zum ärztlichen Gebrauch verschrieben haben, wäre der Fall Garrigus ein Grenzfall.

Gegenüber dem Golf Channel äußerte sich Garrigus wie folgt: "Ich habe nicht versucht die PGA Tour oder meine Kollegen in irgendeiner Weise zu beeinträchtigen. Ich betrüge das Spiel nicht. Ich verstehe das Verbot bei HGH (Human Growth Hormone = Wachstumshormone) und bei dem, was sie versuchen, um das Spiel zu betrügen. Das sollte zu 100 Prozent verboten werden. Alles andere sollte zur Diskussion stehen."

Garrigus setzt sich für eine Legalisierung von Marihuana ein


Garrigus teilt dem Golf Channel mit, dass er sich in naher Zukunft mit dem derzeitigen PGA Tour Kommissar Jay Monahan zusammensetzen werde, um Marihuana von der Liste der verbotenen Substanzen zu entfernen. Garrigus ist selbst Eigentümer einer Marihuana-Farm in Washington.

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