PGA Tour: Stephan Jäger mit solider Leistung im Finale
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PGA Tour: Stephan Jäger mit solider Leistung im Finale

Auf der Travelers Championship der PGA Tour schafft es Stephan Jäger in die finale Runde. Für Alex Cejka ist nach der dritten Runde das Turnier beendet.

Stephan Jäger startet als einziger Deutscher in der vierten Runde der Travelers Championship. (Foto: Getty)
Stephan Jäger startet als einziger Deutscher in der vierten Runde der Travelers Championship. (Foto: Getty)

Der Moving Day der Travelers Championship ist vollendet und das Finale des PGA-Tour-Events steht bevor. Stephan Jäger startet auf dem TPC River Highlands von T51 aus, Alex Cejka schafft den Sprung ins Finale nicht.

PGA Tour: Stephan Jäger in finaler Runde

Am dritten Turniertag spielt Stephan Jäger erneut eine Even-Par Runde, wie bereits in der ersten Runde. Allerdings hält er in seiner dritten Runde die Waage und verbucht auf der Front Nine keinen Schlagverlust und beendet diese Even Par. Auch die Back Nine resultiert ohne Veränderung des Scores, denn das an Loch 13 notierte Bogey hebt Jäger durch ein Birdie am letzten Loch wieder auf. Durch die bessere Leistung vom Vortag zieht der 30-Jährige mit der 70-er Runde ins Finale ein.

Für Alex Cejka lief die dritte Runde nicht ganz so gut. An die guten Leistungen der Vortrage schien er nicht anknüpfen zu können und spielte 5-über Par. Die erste Löcher verliefen zunächst ohne Komplikationen, doch es folgten zwei Bogeys an Loch 4 und 6. Eins davon konnte Cejka mit einem Birdie an Loch 8 wieder gut machen, aber auch die nächsten Neun verliefen durchwachsen: Das Bogey zu Beginn der Back Nine konnte der 48-Jährige zwar am nächsten Loch ausgleichen, leistete sich jedoch zwei Löcher später ein Triple-Bogey. Auch am 18. Loch folgte ein weiterer Schlagverlust. Nach der 75-er Runde beträgt sein Score +3 und verwehrt ihm die Teilnahme am Finale.

Birdie-Reihe bringt Chez Ravie an die Spitze

Eine wirklich herausragende dritte Runde spielte der US-Amerikaner Chez Ravie. Nach einer harmlosen Front Nine mit einem Bogey und einem Birdie dreht der 37-Jährige auf der Back Nine richtig auf: Ohne Schlagverlust spielt Ravie insgesamt sieben Birdies, davon vier in Folge! Mit dieser wahnsinnigen 63-er Runde katapultiert sich Ravie mit einem Score von -16 auf den ersten Platz mit einem Vorsprung von sechs Schlägen. Weiterhin vorne dabei ist Bryson DeChambeau. Auch er spielte eine fehlerfreie dritte Runde mit insgesamt sechs Birdies und geht, gemeinsam mit Tommy Fleetwood auf T6, ins Finale. Francesco Molinari und Brooks Koepka ziehen mit einem totalen Score von -1 knapp ins Finale ein.