PGA Tour: Rickie Fowler siegt trotz schwacher Finalrunde
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PGA Tour: Rickie Fowler siegt trotz schwacher Finalrunde

Rickie Fowler tütet seinen fünften Sieg auf der PGA Tour ein und das, obwohl seine Finalrunde alles andere als reibungslos ablief.

Rickie Folwer hält zum fünften Mal eine Trophäe der PGA Tour in der Hand. (Foto: Getty)
Rickie Folwer hält zum fünften Mal eine Trophäe der PGA Tour in der Hand. (Foto: Getty)

Die Finalrunde der Waste Management Phoenix Open sorgte zum Abschluss noch einmal für Spannung und Euphorie bei den vielen Besuchern des lautesten Turniers der PGA Tour. Rickie Fowler startete mit vier Schlägen Vorsprung in den Sonntag und der Kurs stand auf Sieg, doch die finale Runde lief für den 30-Jährigen nicht nach Plan. Dennoch siegte er in Scottsdale, da auch seine Verfolger nicht ihre Bestleistungen abrufen konnten.

"Alles, was schief gehen konnte, ging auch schief."

Als Rickie Fowler nach seinem Start auf der Back Nine mit seinem ersten Birdie des Tages eigentlich endlich auf Kurs zu liegen schien, konnte er noch nicht an ahnen, was ihm am nächsten Loch blühen würde. An der Elf, einem Par 4 mit Wasser zur Rechten, spielte er nach zu kurzer Annäherung einen zu aggressiven Chip auf das vom Regen durchnässte Grün, was, entgegen seiner Erwartung, den Ball kaum stoppte. "Der Ball sah aus, als wäre er auf Eis", sagte er diesbezüglich gegenüber der PGA Tour. Der Ball rollte über das Grün hinaus und landete im Wasser. Von diesem Trippelbogey erholte er sich auch am nächsten Loch nicht, dort musste er ebenfalls einen Schlag über Par auf die Scorekarte schreiben. Mit zwei späten Birdies brachte er immerhin noch eine 74 (+3) zustande. Damit ist er der erste Sieger eines PGA-Tour-Events seit 1983 mit einem doppelten und dreifachen Bogey in der finalen Runde. Auch bei der Waste Management Phoenix Open schrieb er Geschichte, er spielte die höchste Finalrunde, die ein Sieger des Turniers jemals gespielt hat. Er sagte gegenüber der PGA Tour: "Alles, was schief gehen konnte, ging auch schief." Und fügte hinzu, dass er so etwas niemals mehr erleben wolle.


Auch Justin Thomas und Matt Kuchar hatten Probleme

Rickie Fowlers Sieg wäre so nicht möglichen gewesen, hätten seine Verfolger Justin Thomas und Matt Kuchar nicht auch mit ihren Leistungen am Sonntag der Waste Management Phoenix Open zu kämpfen gehabt. Beide spielten im Finale ihre schlechteste Runde des Turniers. Thomas, der sich im Verlauf des Events die Führung mit seinem guten Freund Fowler geteilt hatte, spielte zum Abschluss nur Even-Par und landete damit hinter Branden Grace auf dem dritten Platz. Matt Kuchar zeigte in den ersten drei Runden des Turniers konstant gute Leistung, die in der Sonntagsrunde aber einbrachen, welche er mit drei Schlägen über Par beendete und damit auf dem geteilten vierten Platz landete.



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  1. und Brandens Caddy wirds auch freuen. Wieder auf der Gewinnerstraße :)

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