PGA Tour: Sepp Straka hält Kontakt zur Spitze der Houston Open
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PGA Tour: Sepp Straka hält Kontakt zur Spitze der Houston Open

Sepp Straka fehlte das Durchsetzungsvermögen in der dritten Runde der Houston Open, nichtsdestotrotz liegt er nur drei Schläge hinter dem Führenden Lanto Griffin.

Sepp Straka liegt bei der Houston Open 2019 der PGA Tour drei Schläge hinter der Spitze. (Foto: Getty)
Sepp Straka liegt bei der Houston Open 2019 der PGA Tour drei Schläge hinter der Spitze. (Foto: Getty)

Nachdem die zweite Runde der Houston Open auf der PGA Tour am Freitag wegen schwieriger Wetterverhältnisse abgebrochen werden musste, konnte am Moving Day die verlorene Zeit durch Dreier-Flights und den Start von zwei Tees wieder aufgeholt und die dritte Runde vollständig beendet werden. Lanto Griffin eroberte die Spitze und liegt mit insgesamt elf Schlägen unter Par einen Schlag vor Matthew Hubbard und zwei vor Cameron Tringale, Beau Hossler und Peter Malnati. Sepp Straka, der in der zweiten Runde dem Wind stand hielt und Teil der Spitzengruppe war, trat in der dritten Runde nicht ganz so überzeugend auf, liegt aber trotz alledem nur drei Schläge hinter dem Führenden.

Sepp Straka verliert Spitze nicht aus den Augen

Schon mit seiner 65er Auftaktrunde setzte Sepp Straka ein Zeichen. Nach vier verpassten Cuts spielt der Österreicher in dieser Woche in Texas um den Sieg mit. Auf der ersten Hälfte seiner dritten Runde überwogen die Birdies und Straka konnte sich ein Polster erspielen, welches er auf der Back Nine aufbrauchte, wo ihm Rough und Bunker das Leben schwer machten. Auf der Front Nine hatte er sich aus diesen Fallen noch größtenteils erfolgreich befreien können. Straka verlor mit seiner Even-Par-Runde vier Ränge und startet vom geteilten sechsten Platz aus ins Finale.

PGA Tour: Konstanz oder der große Sieg?

Auch Spitzenreiter Lanto Griffin kämpft nach einer 65er Runde am Moving Day das erste Mal in dieser Saison um den Sieg mit. Dabei erspielte er sich mit vier Top-20 Ergebnissen in dieser noch jungen Saison konstant gute Ergebnisse. Die Frage, was besser ist, ein einzelner Siege oder so konstant gute Ergebnisse beschäftigt den 31-Jährigen seit einer Weile. "Ich hätte natürlich lieber den Sieg", sagte Griffin der PGA Tour. "Aber in Hinblick auf Lebensqualität würde ich eher das konstante Jahr nehmen. Es ist sehr anstrengend, wenn man Cuts verpasst und nicht gut spielt." In dieser Woche muss er sich darum zumindest keine Gedanken machen.