Sensationeller Birdie Run an den Löchern 9 bis 13
Am Finaltag wollte es der 32-Jährige dann noch einmal wissen. Gleich zu Beginn brachte Kaymer seinen Annäherungsschlag einen halben Meter an die Fahne und verwandelte den anschließenden Putt zum Birdie auf Loch 1. Von Bogeys auf der 3 und 7 ließ sich die deutsche Nummer eins nicht beirren und konnte auf der 5 wieder einen Schlag gutmachen.Masters 2017: Martin Kaymer | 13th Hole, Round 4 pic.twitter.com/yyVNIAoxSh
— Masters Highlights (@MastersMoments) 9. April 2017 Ab dem neunten Loch warf der Mettmanner dann den Turbo an. Den zweiten Schlag des Par-4-Lochs spielte Kaymer auf gut drei Meter an die Fahne und lochte zum Birdie. Es folgten weitere Birdies auf der 10 und 11. Der Abschlag am „Golden Bell“ (Loch 12, Par-3) brachte Kaymer nah ans Loch und notierte ein weiteres "Vögelchen". Zuletzt legte Tiger Woods einen solchen Birdie Run an den Löchern 9 bis 12 beim US Masters Tournament 2005 hin. Damit gab sich der Mettmanner jedoch nicht zufrieden und blieb auch an der 13 einen Schlag unter Par.