Presidents Cup: Kapitäne für 2017 benannt
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Presidents Cup: Kapitäne für 2017 benannt

Der Presidents Cup gilt oft als "der kleine Bruder" des Ryder Cup. Zwei erfahrene Profis übernehmen die Führung der Teams USA und International.

Nick Price war 2013 und 2015 Kapitän des Teams International beim Presidents Cup. (Foto: Getty)
Nick Price war 2013 und 2015 Kapitän des Teams International beim Presidents Cup. (Foto: Getty)

Steve Stricker wird beim Presidents Cup 2017 das Team USA und Nick Price das Team International anführen. Stricker wird somit zum ersten Mal das Team Amerika anführen. Erfahrungen hat 49-Jährige in diesem Format bereits gesammelt. Schon fünf Mal nahm Stricker als Spieler an dem Turnier teil, zuletzt 2013. Auch Nick Price war schon fünf Mal beim Presidents Cup aktiv und durfte das Team International bereits zwei Mal anführen. Ein direktes Aufeinandertreffen der beiden gab es bisher nur einmal im Jahr 1996.

Steve Stricker zeigte sich nach seiner Ernennung durch die PGA of America geehrt: "Ich fühle mich sehr geehrt, als US-Kapitän für den Presidents Cup 2017 ausgewählt worden zu sein". Er blicke vorfreudig auf das Turnier, denn Liberty National sei einer seiner Lieblingsplätze. Gewonnen hat der Amerikaner das Turnier bei allen seiner Teilnahmen - nicht schwer, denn das Team International konnte den Presidents Cup bisher nur einmal für sich entscheiden.

Nick Price mit großen Erfahrungsschatz

Genau diesen einen Sieg feierte Nick Price mit dem internationalen Team 1998 und konnte 2003 dann noch ein Unentschieden erstreiten. Doch an Erfahrungen fehlt es dem Mann aus Simbabwe nicht, siegte er doch schon 18 Mal auf der PGA-Tour und insgesamt 29 Mal in internationalen Turnieren. Doch das schmälert seine Euphorie nicht: "Es ist eine Ehre für mich, dem Team International auch 2017 noch einmal zu dienen." Der Presidents Cup bedeute ihm sehr viel, sowohl als Spieler als auch als Kapitän.

Der Spielmodus des President Cup

Der Presidents Cup ist ein Interkontinentalvergleich zwischen den USA und "dem Rest der Welt" und damit ein Pendant zum Ryder Cup. Die Teams beim Presidents Cup bestehen aus jeweils zwölf Spielern, sowie einem mehrköpfigen Team um den Mannschaftskapitän. Die Anzahl der zu spielenden Matches hat in der Historie schon gewechselt. 1994- 2000 wurden 32 Duelle ausgespielt, 2003-2013 wurde auf 34 erhöht. Vergangenes Jahr wurden die Spiele auf 30 reduziert, das heißt ein Team brauchte mindestens 15 1/2 Punkte für den Gesamtsieg, Team USA siegte (15.5 zu 14.5).



Das Turnier startet mit fünf Foursome Matches am ersten Tag und fünf Fourball Matches am zweiten Tag. An diesen ersten beiden Tagen ist jeder Spieler der Teams mindestens einmal beteiligt. Am dritten Tag werden dann noch jeweils vier Foursomes und Fourballs gespielt. Beim Finale am letzten Tag dürfen noch einmal alle Spieler auf den Platz. In 12 Einzelmatches wird endgültig über Sieg oder Niederlage entschieden. Seit dem Cup 2013 kommt es bei einem drohenden Unentschieden zu einem Stechen in den Einzelmatches, so dass es einen Sieger geben muss.

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