Africa Open: Fichardt und Van Zyl vorne, Max Kieffer macht Boden gut
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Fichardt und Van Zyl vorne, Max Kieffer macht Boden gut

Tour-Rookie aus Deutschland hat nach einer 67er-Runde neun Schläge Rückstand auf die Südafrikaner an der Spitze der Africa Open.

Darren Fichardt: Der Südafrikaner konnte seine zwischenzeitliche alleinige Führung nicht ins Clubhaus retten. (Foto: Getty)

Es war eine prima Runde: Max Kieffer hat mit seiner Fünf-unter-Par-67 am „Moving Day“ der Africa Open einigen Boden gut gemacht und war entsprechend zufrieden. „Heute habe ich sehr solide gespielt und die Birdie-Löcher zu meinen Gunsten genutzt", lautete das Tagesfazit des Düsseldorfers.

Starker Beginn des Düsseldorfers mit drei Birdies

Als geteilter 22. und bei einem Gesamtergebnis von -6 hat der Tour-Rookie jetzt noch neun Schläge Rückstand auf die Spitze des Feldes, wo sich die Südafrikaner Jaco Van Zyl und Darren Fichardt sowie der Brasilianer Adilson Da Silva einen munteren Dreikampf um die Führung lieferten. Mit dem besseren Ende für Fichardt (65/-7), der zwischenzeitlich sogar alleiniger Spitzenreiter war, und Van Zyl (68/-4), die ihren Turnier-Score damit auf -15 schraubten. Da Silva (73/+1) liegt zwei Schläge dahinter.

Max Kieffer hatte am dritten Tag im altehrwürdigen, 1893 gegründeten East London Golf Club stark angefangen: Er meisterte die ersten drei Löcher des Par-72-Kurses mit Birdies und legte auf der Neun noch mal eins nach, bevor dem 22-Jährigen an der Par-3-Zehn der einzige Schlagverlust des Tages widerfuhr. Birdies auf der Fünfzehn und auf der Sechzehn machten schließlich das sehr ordentliche Ergebnis komplett.

Problematische Vortage verhinderten bessere Position

Eine aussichtsreiche Platzierung fürs Finale war Kieffer eher an den vom Winde verwehten und von Verschiebungen beeinträchtigten Vortagen zunichte gemacht worden. Da nämlich hatten sich Fichardt, Van Zyl und Da Silva schon den Grundstein gelegt, um bei der Verteilung des Gesamtpreisgelds von einer Million Euro ein gewichtiges Wort mitzureden.

Als entsprechendes Beispiel taugt auch Jorge Campillo: Der Spanier schrieb sich immerhin dank seiner 63er-Runde die Tagesbestmarke gut. Dennoch rangiert Campillo insgesamt nur bei Zehn unter Par und dürfte mit dem Ausgang des Turniers nichts zu tun haben, weil er zuvor genau wie Kieffer bloß auf -1 gekommen war.

Das Leaderboard.



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