European Tour: Österreichische Power beim Czech Masters
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European Tour: Österreichische Power beim Czech Masters

Matthias Schwab greift die Spitze an und auch Bernd Wiesberger behält die Topplätze auf der European Tour im Auge. Die Deutschen scheitern am Cut.

Matthias Schwab und Bernd Wiesberger mit guten Leistungen beim Czech Masters der European Tour. (Foto: Getty)
Matthias Schwab und Bernd Wiesberger mit guten Leistungen beim Czech Masters der European Tour. (Foto: Getty)

Mit einer zweiten 66er Runde übernimmt Edoardo Molinari die Führung beim Czech Masters auf der European Tour fest. Zwei Schläge hinter ihm folgt der Sieger von 2015, Thomas Pieters, den dritten Platz teilen sich vier Spieler, darunter der Österreicher Matthias Schwab. Sein Landsmann Bernd Wiesberger bleibt ebenfalls in Reichweite der Spitze. Alle sechs deutschen Teilnehmer verpassen den Cut.

Matthias Schwab greift die Spitze an

Matthias Schwab gehörte am Freitag zu den tiefsten Scorern auf dem Platz. Seiner 65er Runde kam nur der Spanier Adri Arnaus gleich. Sieben Birdies spielte Schwab, fünf davon auf der Back Nine und machte damit 36 Plätze gut. Drei Schläge liegt er nur hinter dem Führenden Edoardo Molinari. Der Österreicher wartet noch auf seinen ersten Sieg, seit er im vergangenen Jahr auf die European Tour aufgestiegen ist, konnte in diesem Jahr aber bereits vier Top-10-Platzierungen erringen, darunter eine Top 3 bei der BMW International Open.

Auch Bernd Wiesberger hat tolle Wochen hinter sich, die ihn auf Rang zwei des Race to Dubai beförderten und er macht keine Anstalten, einen Gang runter zu schalten. "Ich weiß zu schätzen, was die letzten Wochen passiert ist. Ich versuche davon zu zehren und es nicht für selbstverständlich zu nehmen", sagte er nach seiner ersten 67er Runde. Mit einer 70er Runde entzündete er am Freitag nicht ganz so viel Feuer, liegt auf T14 aber nur fünf Schläge hinter Molinari.

Sechs Deutsche verpassen den Cut auf der European Tour

Über weite strecken der zweiten Runde sah es so aus, als könnte Marcel Schneider als einziger deutscher Spieler komfortabel ins Wochenende einziehen, dank drei Birdies auf den Löchern 10, 11 und 12 zu Beginn seiner Runde. Da wog sogar das Doppelbogey an der 17 nicht so schwer. Doch ein einzelner Schlagverlust am vorletzten Loch brach Schneider das Genick und ließ ihn auf einen Schlag unter die Cutlinie rutschen. Das letzte Par-5 konnte kein rettendes Birdie mehr bringen und so verpasste Schneider als einer von sechs Deutschen den Cut.

Denn auch Philipp Mejow, Bernd Ritthammer, Marcel Siem, Max Schmitt und Aaron Leitmannstetter schieden allesamt vor dem Wochenende aus. Die fünf deutschen Spieler haben gemeinsam, dass sie alle keinen starken Start ins Turnier hatten. Ritthammer, Siem und Leitmanstetter konnten sich in der zweiten Runde nicht verbessern und sammelten weitere Schläge über Par. Max Schmitt kam zwar mit Even Par ins Clubhaus, das war nach einer 77 zum Auftakt aber lange nicht genug. Auch Mejows 71er Runde reichte nicht aus, um ihn über die Cutlinie zu befördern.



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