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KRAMSKI

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Die Story von Kramski Putter begann im Januar 2002 und seitdem liefern die Putter-Spezialisten Produkte der Extraklasse und zwar "Made in Germany".

Das Unternehmen

Der Selfmade-Unternehmer und leidenschaftliche Golfspieler Wiestaw Kramski kauft sich wie schon so oft zuvor einen neuen Putter. Diesmal ist er sich sicher, endlich den perfekten Putter gefunden zu haben. Doch nach einigen Runden auf dem Grün ist er wieder einmal enttäuscht. Mit dem Unterschied, dass er diesmal beschließt, selbst einen Putter zu entwickeln. Und zwar den besten Putter der Welt. 

Ein nachvollziehbarer Anspruch, zumindest für alle, die den Namen Kramski aus dem deutschen Hochleistungswerkzeugbau kennen. Denn seit über 30 Jahren entwickelt das von W. Kramski gegründete Unternehmen Stanzwerkzeuge für absolute Global Player wie Bosch und Siemens (www.kramski.com). Trotzdem dauert es knapp drei Jahre, bis der gelernte Werkzeugmacher und Konstrukteur den ersten High Precision Putter (HPP) entwickelt hat und die Erfolgsgeschichte ihren Lauf nehmen kann. In nur fünf Jahren gelingt es Kramski, den HPP als absoluten Premium-Putter in der Golfszene zu etablieren. Auszeichnungen, Erfolge auf dem Grün und eine wachsende Anhängerschaft bezeugen eindrucksvoll, dass der ursprüngliche Anspruch erfüllt werden konnte! 

Aber das Kramski-typische Streben nach Perfektion geht weiter. Die permanente Fehleranalyse der Spieler hat im Jahr 2010 zu weiteren bahnbrechenden Neuerungen geführt. So hat Kramski mit dem fehlerverzeihenden High Precision Grip (HGP) einen revolutionären Griff auf den Markt gebracht und zwar in komplett eigener Entwicklung und Produktion - ein absolutes Novum in der Branche. Außerdem wurde der Putter um ein ganzheitliches Fittingkonzept und eine wegweisende Putt-Methodik (Putting Academy) erweitert, damit nicht nur der Putter, sondern das gesamte Spiel perfektioniert wird. 

Und auch das Unternehmen wächst und komplettiert sich zusehends. Inzwischen wird W. Kramski von der gesamten Familie Kramski unterstützt. Drei golfverrückte Generationen, alle für das eine Ziel: „Mastering the Green.“