Der Wind nervt die Deutschen bei der Africa Open
Aktuell. Unabhängig. Nah.

Der Wind nervt die Deutschen bei der Africa Open

Eine dreistündige Unterbrechung wegen zu starken Windes brachte Lampert aus dem Takt und stellte Kieffer vor eine harte Geduldsprobe.

Heftiger Wind am ersten Tag in Südafrika. (Foto: Getty)

East London, Südafrika: Maximilian Kieffer hatte es in seinem Blog gestern schon angekündigt: "In East London ist es deutlich windiger als im höhergelegenen Johannesburg." Dass es dann am ersten Tag der Africa Open so windig werden würde, hätte dann auch er wohl nicht gedacht. Rund drei Stunden musste die erste Runde der Africa Open in East London unterbrochen werden.

Lampert mit Problemen

Unmittelbar davon betroffen war der 20-jährige Moritz Lampert, der zur Halbzeit schon bei 4 über Par lag und nach einer wahren Achterbahnfahrt auf den zweiten Neun letztlich 78 Schläge auf dem 72-Par-Kurs benötigte. Es braucht keine Prophezeihung, dass das Erreichen des Cuts nun in weiter Ferne liegt. Dagegen wurde Maximilian Kieffers Geduldsfähigkeit auf eine harte Probe gestellt. Ursprünglich sollte der 22-Jährige schon zur allgemein späten Zeit von 12:35 Uhr aufteen, doch so dauerte es bis 16:20 Uhr bis der Deutsche loslegen konnte. Keine einfache Situation für Kieffer. Der Düsseldorfer konnte dann nur noch acht Löcher (Par/T34) absolvieren bevor die Dunkelheit einbrach. Am zweiten Tag muss Kieffer nun 28 Löcher spielen.

Am besten mit der Situation kam Jaco van Zyl zurecht. Der 43-jährige Südafrikaner kam mit einer 66 (-6) ins Clubhaus und führt mit einem Schlag vor dem Brasilianer Adilson da Silva.

Das Leaderboard