Watch Fred Couples almost hole out from 171 yards on No. 18. #themasters pic.twitter.com/E0HCs6lWPj
— Masters Tournament (@TheMasters) 7. April 2017Garcia und Fowler, die „Unvollendeten"
Happy Weekend? Die „Unvollendeten“ peilen – mal wieder – das ganz große Ding an. Aber Sergio Garcia und Rickie Fowler sind bislang nicht nur ohne Major, auch ihre Augusta-Bilanz ist durchwachsen. Der Spanier bringt es in den letzten zwölf Auftritten beim Masters gerade mal auf eine Top-10-Platzierung, vor allem am Samstag ist seine Quote mit durchschnittlich 74,92 Schlägen eher bescheiden. Fowler, der 2016 am Cut scheiterte und als beste Platzierung 2014 einen geteilten fünften Rang aufweist, spielte gestern bei seiner 100. Major-Runde mit 67 auch die beste Masters-Runde „ever“ und ist erstmals Halbzeit-Spitzenreiter bei einem Major. Umgehend setzten die Buchmacher ihn als neuen 7:2-Top-Favoriten, vor Garcia (6:1).Watch @RickieFowler hole out from the bunker for eagle on No. 2 to get to 1-under par. #themasters pic.twitter.com/4TTbkV7I5Y
— Masters Tournament (@TheMasters) 7. April 2017Pieters, ein Mann der Debüts
Rookie-Sensation: Thomas Pieters ist der Mann für die Debüts. Schon beim Ryder Cup 2016 in Hazeltine legte der belgische Longhitter und immerhin Olympia-Vierte eine Premiere nach Maß hin, als er aus fünf Matches vier Punkte holte. Auch beim ersten Masters seiner Karriere sorgt der 25-Jährige für Furore. Nach fünf Birdies auf den ersten zehn Löchern lag er in Führung und brauchte dann 40 Schläge für die restliche acht Bahnen. Gestern ließ Pieters nur an der Eins ein Bogey zu und spielte ansonsten eine brillante Runde mit drei Birdies und dem Eagle an der 13, die ihn zum Mitführenden machte. Zumindest äußerlich ging er mit der Situation ganz locker um: „Es ist ein bisschen gewagt, zu behaupten, man sei hergekommen, um zu gewinnen. Wenn du nämlich dann nicht gewinnst, stehst du ziemlich blöd da.“Danny Willett und sein „Schneemann“
Wer den Schaden hat: Das war ein rabenschwarzer Freitag für Danny Willett. Als einziger Titelverteidiger seit Mike Weir 2004 und erst fünfter in den vergangenen 25 Masters-Jahren schaffte es der Engländer nach zwei Umläufen von 73 bzw. 78 Schlägen nicht ins Wochenende. Zu allem Überdruss leistete er sich beim zweiten Schlag seiner „Ausschlussrunde“ auch noch einen veritablen Shank samt daraus resultierendem Doppelpar , dem berüchtigten „Schneemann“:Masters 2017: Danny Willett | 1st Hole, Round 2 pic.twitter.com/q6LkmKcOcz
— Masters Highlights (@MastersMoments) 7. April 2017Fowler und McIlroy zünden Raketen
Granaten: Angeblich haben sich laut einer Erhebung ja die Schlaglängen auf der PGA Tour nicht signifikant vergrößert, das hindert die Professionals aber nicht daran, allwöchentlich wahre Raketen zu zünden. In Augusta legte Rickie Fowler an Loch 9 einen 404-Yard-Abschlag (369 Meter) hin, Rory McIlroy hielt an der Zwei mit einem Drive auf 393 Yard (359 Meter) dagegen.393 yards. pic.twitter.com/v7ITMAlIjQ
— The European Tour (@EuropeanTour) 7. April 2017Bubba Watson liebt die Journalisten (wieder)
Richtigstellung: Vom selbsternannten Mitfavoriten zum Cut-„Opfer“, da kann man schon mal schlechte Laune kriegen. Die ließ Bubba Watson am Freitag am Journalistenkollegen Gene Sapakoff aus Portland aus, der den zweifachen Masters-Champion auf sein Ausscheiden ansprach. „Golf ist schwierig, ich weiß ja nicht, ob Sie es schon mal gespielt haben?“, raunzte Watson: „Artikel zu schreiben ist sicher einfacher.“ Später rückte der Linkshänder die Aussage via Twitter zurecht: „Es war ein Witz, offenbar ein schlechter. Ich liebe alle Journalisten!“ Na also, geht doch!Apologies for my bad attempt at a joke today... my jokes as bad as my golf this week! pic.twitter.com/T6hVOBvcpV
— bubba watson (@bubbawatson) 7. April 2017Sportswriters don't get weekends off though, Bubba #themasters https://t.co/LwHaKTEvHS
— Robert Lusetich (@RobertLusetich) 7. April 2017