Callaway Tour Tipps: So treffen Sie mehr Greens in Regulation
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Callaway Tour Tipps: So treffen Sie mehr Greens in Regulation

Folge acht der Callaway Tour Tipps: Der Italiener Francesco Molinari zeigt Ihnen, wie Sie mehr Greens in Regulation treffen.

Die Callaway Tour Tipps mit Francesco Molinari. (Bild: Getty)
Die Callaway Tour Tipps mit Francesco Molinari. (Bild: Getty)

Spiele ich ein volles Eisen 7 oder ein entspanntes Eisen 6. Wenn ich die 7 perfekt treffe, dann passt das. Zu kurz. Ein Pitch oder Chip, ein Zwei-Putt und wieder nur ein Bogey gespielt. Das Problem: das Grün mal wieder nicht in Regulation getroffen. Um einen konstanten Score spielen zu können, ist das Treffen dieser immens wichtig, doch genau das stellt jeden Spieler immer wieder vor Probleme. Francesco Molinari, der aktuell siebte der Weltrangliste, spielt seit Jahren in der Weltklasse und ist sowohl auf der PGA Tour als auch auf der European Tour für seine unglaublich starke Distanzkontrolle bekannt. "Oftmals steht man vor der Wahl zwischen zwei Schlägern. Mein Caddie gibt mir fast immer zwei Schläger. Je nachdem, wo die Fahne steht und wo welche Gefahren rund um das Grün lauern, entscheide ich mich dann. [...] Bei der Distanzkontrolle geht es viel um das Planen und Überlegen rund um den Schlag an sich, denn diese Kontrolle ist sehr wichtig. Viele Amateure können daraus lernen."

Heute erklärt Ihnen der 36-jährige Italiener in den Callaway Tour Tipps, wie man mehr Greens in Regulation trifft.

Die Callaway Tour Tipps mit Francesco Molinari

Um konstanter und so auch mehr Grüns in Regulation zu treffen, gibt der Defending Champion der Open Championship drei wichtige Tipps:

  1. Wenn man, vor allem bei Eisenschlägen, vor der Wahl zwischen zwei Schlägern steht, empfiehlt es sich den längeren zu nehmen und dafür etwas lockerer zu schwingen, denn so ist es einfacher einen besseren Treffmoment zu erreichen.
  2. Für eine bessere Distanzkontrolle sollte man versuchen, den Einsatz der Hände und der Handgelenke beim Golfschwung so gut wie möglich aus dem Spiel zu nehmen und nur den Rumpf arbeiten zu lassen.
  3. Jeder Spieler hat seinen eigenen, natürlichen Schwung und dieser sollte beibehalten werden. Also: wenn man einen Draw spielt, sollte man auch beim Draw bleiben und nicht versuchen, sich zu einem Fade zu zwingen.