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British Open – Cut-Regel

Die Cut-Regel der British Open ist unkompliziert: Nur die besten 70 Teilnehmer nach 36 Löchern schaffen den Cut.

Thorbjørn Olesen
Thorbjörn Olesen war für die British Open 2013 qualifiziert, scheiterte aber am Cut. (Foto: Getty)

 Die British-Open-Cut-Regel ist nicht schwer nachzuvollziehen: Die besten 70 Teilnehmer nach 36 Löchern schaffen den Cut. Alle anderen schaffen es nicht in das Wochenende. Diese Cut-Regel wurde erstmals bei der British Open 1898 verwendet.

British Open: Kurzzeitig mit zwei Cuts

Aber es gab nicht immer dieses System mit nur einem Cut. Im Jahr 1968 installierte die Royal and Ancient Golf Club of St Andrews (R&A) zwei Cuts: einen Cut nach 36 Löchern, einen weiteren Cut nach 54 Löchern. Diese Cut Regel hielt sich bis 1985. Für diesen Zeitraum kamen nach dem ersten Cut die besten 80 und nach dem zweiten die besten 60 Spieler weiter.

1986 wurde die Cut-Regel bei der British Open wieder auf die besten 70 nach 36 Löchern geändert. Sie hat auch heute noch Bestand.



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