Aus Fünf mach Zwei - Führungswechsel bei Ballantine's Championship
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Aus Fünf mach Zwei – Führungswechsel bei Ballantine’s Championship

Fünf Führende gab es nach dem ersten Tag der Ballantine's Championship. Nach der zweiten Runde sind es nur noch zwei.

Der Thailänder Arnond Vongvanij teilt sich die Führung nach dem zweiten Tag der Ballantine's Championship mit Wade Ormsby aus Australien (Foto: Getty)

Auch am zweiten Tag der Ballantine's Championship in Incheon/Südkorea, sorgte das Wetter wieder für eine Unterbrechung des Spiels und schließlich wegen Einbruchs der Dunkelheit für den Abbruch. Eine Gewitter- und Blitzwarnung zwang die Golfer gegen Mittag vorübergehend und unplanmäßig zurück ins Clubhaus, gegen Abend das schlechte Licht dann alle auf dem Platz Verbliebenen endgültig. Auf dem Leaderboard hinterließen diese wechselhaften Bedingungen ihre Spuren. Das Führungs-Quintett des ersten Tages wurde in Runde 2 durch ein australisch-thailändisches Duo abgelößt.

Ormsby und Vongvanij bei sieben unter Par

Der 33-jährige Australier Wade Ormsby verbesserte sich im Ranking am zweiten Tag im Blackstone GC nahe der koreanischen Hauptstadt Seoul dank sechs Birdies, bei nur einem Bogey, um fünf Schläge. Mit insgesamt 137 Schlägen nach gespielten 36 Löchern lag er damit gleichauf mit dem Thailänder Arnond Vongvanij. Der junge Asiate ist neu auf der European Tour und schaffte in dieser Saison bislang erst einen Cut. In dieser Woche hat er damit vorläufig gute Aussichten auf seine beste Platzierung. Eine konstante Spielweise, trotz der schwierigen äußeren Bedingungen, brachte Vongvanij an die Spitze. Über zwei gespielte Runden leistete er sich nur ein Bogey, ansonsten solide Parspiel und acht Birdies.


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Chinese Wu mit bester Runde am zweiten Tag

Noch erfolgreicher als die beiden Führenden, war im zweiten Durchgang der Chinese Wu Ashun. Von seinen zwei Doppelbogeys des Vortages schien er sich gut erholt zu haben und machte Schlag um Schlag gut. Allein auf den ersten neun Löchern verzeichnete seine Scorekarte fünf Birdies, weitere sollten folgen. Mit einer 65er-Runde gelang Wu so zu einen die beste Runde des Tages, wie auch des bisherigen Turniers. Vorläufig schob er sich damit unter die Top-10 und kann am Wochenende um den Sieg mitspielen.

Kuriositätenkabinett in Korea

Nachdem es auf der PGA Tour in den USA am Donnerstag zu einem Besuch der etwas anderen Art auf dem Golfplatz kam - Alligatoren spazierten über die Grüns und kamen den Golfern gefährlich nahe - gab es am zweiten Tag auch in Korea tierische Zuschauer. Dem drittplatzierten Schweden Alexander Noren fuhr der Schreck in alle Glieder, als während eines Schlages plötzlich ein Reh um ihn herumsprang. Bleibt die Frage, wer von beiden von seinem Gegenüber mehr überrascht war.

Eine ganz spezielle Überraschung erlebte auch der südafrikanische Favorit Louis Oosthuizen. Er beförderte seinen Drive am ersten Loch so weit über die Bahn, dass der Ball bis auf eine asphaltierte Straße sprang. Gut für Oosthuizen- die Straße hatte ein starkes Gefälle. Sein Ball rollte also immer weiter Richtung Flagge und Loch.  Dieser Flug- und Kullerdrive schaffte es schließlich auf beeindruckende 450 Meter. Geholfen hat ihm das jedoch nicht wirklich. Durch die unglückliche Lage des Balles reichte es trotz der Nähe zum Loch lediglich für ein Parspiel. Am Ende  des Tages standen dann für den Achten des Race to Dubai drei Schläge Rückstand auf das Führungsduo zu Buche.

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