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Zwischenziel – Auf dem Weg zum Loch

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06. Mai 2013
Auf dem Weg zum Loch sollte ein Golfer immer ein Zwischenziel ins Auge fassen. (Foto: Getty)
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Zwischenziele dienen beim Golf der optimalen Orientierung für den Golfer auf dem Weg des Balls zum Ziel.

Besonders beim Putten, aber auch bei allen anderen Golfschlägen hat es sich als hilfreich erwiesen, zusätzlich zum Ziel auf der Ziellinie einen weiteren Orientierungspunkt zu visualisieren und auf diesen den Golfschläger auszurichten. Dieses Zwischenziel sollte auch auf der Ziellinie liegen, etwa 30 bis 40 Zentimeter vor dem Ball und nicht aus den Augen gelassen werden. Wenn der Ball beim Putten über dieses Zwischenziel rollt, stehen sie Chancen höher, dass er auf der Ziellinie bleibt.

Auf das Zwischenziel ausrichten

Um die Chancen weiter zu erhöhen, muss sich ein Golfer richtig auf das Zwischenziel ausrichten: zuerst die Schlagfläche, dann der rechte Fuß parallel zur Schlagfläche. Der linke Fuß schließt sich an. Somit ist sichergestellt, dass über die Ausrichtung der Schlagfläche auch der Körper gut ausgerichtet ist und somit einem guten Schlag nichts mehr im Wege steht.


Natalie Rau

Natalie Rau - Freie Autorin für Golf Post

Neugierde zeichnet einen guten Journalisten aus. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist Natalie Rau nach vier Jahren bei einer Lokalzeitung kürzlich bei der Golf Post gelandet. Die Golf Post Open hat sie noch nicht gewonnen, aber das wird kommen.

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